Erfahrungsaustausch zur Schuppenflechte am 17. Juli in Neunkirchen

Das Leben mit Schuppenflechte (Psoriasis) ist häufig sehr belastend. Beim Deutschen Psoriasis Bund e.V. (DPB) erhalten Erkrankte Hilfe und Unterstützung. Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland sind an Psoriasis, auch Schuppenflechte genannt, erkrankt. Die Schuppenflechte ist nicht nur eine chronische Haut- und Gelenkerkrankung, sondern sie geht sehr häufig auch mit erheblichen psychosozialen Belastungen, mit Stigmatisierung und Diskriminierung im Alltag einher. Menschen mit Psoriasis leben und leiden meist im Verborgenen. Sie verstecken sich und ihre Erkrankung, denn ein „von der Norm abweichendes“ Hautbild kann äußerst belastend sein. Beim Deutschen Psoriasis Bund (DPB), der Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte erhalten Erkrankte und ihre Angehörigen unabhängige und qualitätsgesicherte Infos zur Psoriasis und Psoriasis-Arthritis sowie zu aktuellen und anerkannten Therapiemöglichkeiten. In den Selbsthilfegruppen des DPB tauschen sich Erkrankte über ihre Erfahrungen aus und geben einander nicht nur Halt und Unterstützung, sondern auch wertvolle Tipps zum alltäglichen Umgang mit der Erkrankung. Bei Fragen gibt es Infos unter www.psoriasis-bund.de oder beim nächsten Treffen der Regionalgruppe Saarland am Mittwoch, 17. Juli um 18 Uhr im UTZ St. Wendel, Werschweilerstraße 40, Raum 2, St. Wendel, Helene Ball, Tel. (06852) 991739 oder rg-saarland@psoriasis-bund.de

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