Treffen der Diabetiker-Selbsthilfegruppe

Der Deutsche Diabetikerbund ist eine ehrenamtliche Organisation. Alle Vorstandsmitglieder arbeiten unentgeltlich.

Fast zehn Prozent der saarländischen Bevölkerung sind Diabetiker. Der Deutsche Diabetikerbund vertritt deren Belange gegenüber der Politik, den Versicherungen und Ärzten. Außerdem wird in momentan neun Selbsthilfegruppen im Saarland den Betroffenen Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch angeboten und über Neuigkeiten im Bereich des Diabetes informiert. Des Weiteren werden Vorträge zu den verschiedensten Themen, den Diabetes betreffend, angeboten. Seit August 2018 gibt es auch eine solche Selbsthilfegruppe in Saarbrücken. Die Gruppe trifft sich an jedem letzten Montag eines Monats, um 18.30 Uhr in den Räumlichkeiten der KISS, Saarbrücken, Futterstraße 27.

Die Leitung der Gruppe haben Dr. ­Gökmen Gül, Diabetologe in Saarbrücken, und Anja Paul, Diabetesberaterin, übernommen.

Dr. Gül. spricht auch türkisch, so dass er auch türkische Mitbürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Die Gruppe ist offen für alle Diabetiker, egal ob Typ1 oder Typ2.

Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe findet am 26. November in den Räumlichkeiten der KISS statt.

Fotoausstellung „Selbsthilfe ein Gesicht geben“ bis 30. November in Weiskrichen

Selbsthilfe ist zuhören, füreinander da sein, sich gegenseitig helfen, gemeinsam aktiv sein. Diese Vielschichtigkeit darzustellen und der Selbsthilfe ein Gesicht zu geben, ist das Ziel des bundesweiten Fotowettbewerbs des Verbandes der Ersatzkassen. Die besten Fotos des Wettbewerbs bilden eine Wanderausstellung, die in den Hochwald-Kliniken im saarländischen Weiskirchen zu sehen ist.

„Die Selbsthilfegruppen im Saarland leisten eine wichtige Arbeit und sie unterstützen Menschen bei ihrem Weg zurück ins Leben oder beim Meistern von Alltagsproblemen. Tipps und Hilfestellungen, gemeinsame Aktivitäten, Akzeptanz und die Erfahrung, mit seinen Problemen nicht allein zu sein, wecken häufig neue Kräfte und neuen Lebensmut,“ erklärt Martin Schneider, der Leiter der vdek-Landesvertretung im Saarland.
Die vdek-­Fotoausstellung ‚Das kann Selbsthilfe‘ bietet einen besonderen, künstlerischen Einblick in die Arbeit und gibt damit der Selbsthilfe ein Gesicht.

Bewegungstraining für an Parkinson Erkrankte, in Saarbrücken

In der Parkinson-Abteilung des TuS St. Arnual findet unter der Leitung der Trainerinnen Ulla Breit und Edda Ecker jeden Donnerstag von 14.15 bis 15.45 Uhr, in der Scharnhorsthalle, Bewegungstraining für Betroffene statt.
Die Sportstunde ist so aufgebaut, dass alle Fähigkeiten, die durch die Krankheit eingeschränkt werden, angesprochen und aktiviert werden.
Neben dem Spaß am Training können Betroffene in Kontakt treten und sich untereinander austauschen.

Neue Teilnehmer sind willkommen: Ulla Breit, Tel. (0681) 584425.

Link:http://www.tus-st-arnual.de/html/22_parkinson.html

22. November, „Krankheiten auf der Spur“, in Saarbrücken

Am Donnerstag dem 22. November, findet in der Ärztekammer des Saarlandes- im großen Sitzungssaal die Veranstaltung „Krankheiten auf der Spur“ – Was man aus epidemiologischen Studien lernen kann, statt. Beginn ist um 17.00Uhr.
Anmeldung per E-Mail: info@gesundheitsregion-saar.de oder per Fax: (0681) 5848200
Anmeldungen werden auch noch nach dem angegebenen Datum 15.11. entgegengenommen.

Programmflyer

Pressearbeit in Vereinen – Workshop im „impuls“ St. Wendel am 8. und 20. November

Zeitungen sind in der Bevölkerung etabliert und bieten die Möglichkeit, einem großen Publikum Informationen zu vermitteln. Vereine bekommen hier eine Plattform, um ihre Tätigkeit der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Um die Frage, „Wie kommt mein Verein in die Zeitung“, geht es in einem zweiteiligen Workshop für interessierte Pressewarte und -sprecher sowie Vereinsmitglieder.

Angeboten wird der Workshop vom Bildungs- und Kulturzentrum „impuls“ der Stiftung Hospital. Die Veranstaltungen finden am 13. und 20. November, von 19 bis 21 Uhr, im „impuls“-Forum“, Alter Woog 8, in St. Wendel statt. Der Eintritt ist frei.

Der Journalist Volker Fuchs vermittelt den Teilnehmern im Verlaufe des Workshops das erforderliche Wissen, damit sie künftig Pressemitteilungen, Ankündigungen oder Veranstaltungsberichte erstellen können und diese von den Medien abgedruckt werden.

Kontakt und Anmeldung: impuls der Stiftung Hospital, Tel. (06851)8908-486, impuls@stiftung-hospital.de.

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