MS Selbsthilfegruppe Neunkirchen mit neuen Aktivitäten

„Unheilbar optimistisch“ lautet das Motto der deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft – DMSG. Unter diesem Leitmotiv treffen sich auch die Mitglieder einer Selbsthilfe-Gruppe im Raum Spiesen-Elversberg, Neunkirchen und Schiffweiler.

Seit kurzem hat die Gruppe einen neuen Treffpunkt: die AWO Begegnungsstätte in Spiesen in der Hauptstraße 120. Die Treffen finden jeden zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr statt.

Das Hauptziel der Gruppe ist es, Menschen aus der Isolation herauszuführen, in die Gemeinschaft zu integrieren und dadurch das Leben lebenswerter zu gestalten.

Zu den Aktivitäten gehören neben der Aussprache, Vorträge, der Besuch von Seminaren und gemeinsame Freizeitaktivitäten, wie zum Beispiel Ausflüge. So verbrachten mehrere Mitglieder der Gruppe im Juli für eine Woche eine gemeinsame Freizeit in der Manfred Sauer Stiftung in Lobbach, nahe Heidelberg.

Zum Programm gehörten Spaziergänge, Yoga, Schwimmen, ein Zoobesuch, Spiele und anderes. „Es war einer der schönsten Aufenthalte der letzten Jahre“, erläutert Joseph Kuhn, der zusammen mit Uschi Schmidt die Gruppe leitet. Diese Ausflüge gehören seit 25 Jahren zu den Angeboten der Gruppe. Der letzte Treff fand übrigens nicht in Spiesen statt sondern auf der Redener Alm.

Ab Oktober trifft sich die Gruppe wieder in Spiesen. Neumitglieder und ihre Angehörige sind immer willkommen. Ansprechpartner sind Joseph Kuhn unter Tel. (0151) 52505628 und Uschi Schmidt, (06821) 691765.

Foto: Selbsthilfegruppe MS Neunkirchen

3.November: Nächstes Treffen der Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern/Jugendlichen und für junge Erwachsene mit Hypophysen- und Nebennieren-Erkrankungen in Homburg

Mit neun TeilnehmerInnen ist die Guppe erfolgreich gestartet. Interessant für alle Anwesenden war die Tatsache, dass es große Unterschiede im Alltag gibt, wenn man berücksichtig, ob der/die Betroffene von Geburt an betroffen ist oder erst zu einem späteren Zeitpunkt erkrankt ist. Alle TeilnehmerInnen konnten berichten, dass es nicht nur wichtig ist, medikamentös gut eingestellt zu sein, sondern auch Ansprechpartner zu haben, mit denen sie sich persönlich austauschen können. Regelmäßige Treffen und persönliche Gespräche waren dann auch ein wichtiger Punkt auf der Wunschliste der Teilnehmenden. Die Gefühlswelt fährt bei dieser Erkrankung öfters mal Achterbahn und man weiß oftmals nicht so recht, wie man mit Ängsten und Sorgen umgehen soll. Da hilft der persönliche Austausch weiter, wenn mal wieder die Frage im Raum steht: „Wie kann ich mein Leben mit dieser Erkrankung vereinfachen?“

Ein weiterer Punkt, der alle Altersklassen in der Gruppe betrifft, ist der Behördenteil. Sich durch den Bürokratiedschungel in Deutschland durchzukämpgfen ist schwierig, zeit- und nervenraubend. Hier
ist ganz dringend Unterstüzung gefragt und gefordert.

In der Selbsthilfegruppe sind alle Betroffenen aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz mit einer Hypophysen- oder Nebennierenerkrankung herzlich willkommen.

Eltern mit betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen (bis ca. 25 Jahren) bietet die Selbsthilfegruppe die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen über ihre Erkrankungen und die daraus resultierenden Probleme auszutauschen.

 

Die Gruppe bietet:

– Erfahrungsaustausch

– Infomaterial

– Herstellen von Kontakten zwischen Patienten mit der gleichen Erkrankung

– regelmäßige Treffen, Gespräche mit Fachärzten

 

Das nächste Treffen dieser Gruppe findet am 3. November 2018      

von 10 – 12 Uhr statt.

Die Endokrinologin Frau Dr. Eva Stierkorb hält einen Vortrag zum
Thema Hydrocortison. Im Anschluß beantwortet sie gerne Fragen zum Thema.

Treffpunkt:     Martin-Luther-Haus

                         Bodelschwinghstr. 7a

                         66424 Homburg – Erbach

 

Anmeldungen und weitere Informationen zum Treffen gerne telefonisch oder per Mail. (Es entstehen keine Kosten bei Teilnahme. Sie müssen auch nicht Mitglied im oben genannten Netzwerk sein, um an diesem Treffen teilzunehmen.)

 

Birgit Wilms

birgit-wilms-homburg@gmx.de

06841-8187385

Anrufzeit nach 19 Uhr oder AB

Cannabis-Patientenhilfe St. Wendel

Wann gibt es Cannabis auf Rezept?

Wie funktioniert die Kostenübernahme?

 

Diesen und vielen weiteren Fragen stellt sich die Gruppe „Cannabis-Patientenhilfe St. Wendel“.

Die Treffen finden jeden 2. Dienstag im Monat, von 18:30 bis 20:30 Uhr im Landratsamt St. Wendel, Mommstraße 31, 66606 St. Wendel statt. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei, nutzen Sie den Eingang auf der Gebäuderückseite.

Kontakt über: a.brill@acm-patientenhilfe.de

Infoflyer-St.Wendel-Online

 

Kunterbunt – Leben mit einer Dissoziativen Identitätsstörung

Die Gruppe richtet sich an Frauen mit der Diagnose DIS (Dissoziative Identitässtörung),  an Frauen die Opfer Ritueller Gewalt geworden sind, sowie an Überlebende die in der Kindheit/ Jugend sex. missbraucht worden sind.

 

Die Gruppe findet sich in den ungeraden Kalenderwochen zusammen. Treffort ist die KISS, kann aber auch je nach Aktivität abweichen und ist deshalb per Email zu erfragen.

info@kunterbunt-saarland.de

 

Besuchen Sie die Homepage der Kunterbunt-Gruppe…

http://kunterbunt-saarland.de/