08.09.18 Selbsthilfetag in St. Wendel

Am 08.09.18 findet der 5. Selbsthilfetag in St. Wendel auf dem Schlossplatz von 10:00 bis 14:00 Uhr statt. Regionale Selbsthilfegruppen informieren Sie unter dem Thema „In der Selbsthilfegruppe Lebensfreude teilen“ und freuen sich auf zahlreiche Besucher!

 

 

06.08.18: Treffen für pflegende Angehörige

Immer am ersten Montag im Monat bietet sich pflegenden Angehörigen von Demenzbetroffenen in der VHS Sulzbach die Gelegenheit, gemeinsam über ihre veränderte Lebenssituation, ihre Ängste und Sorgen zu sprechen.
Vom gemeinsamen Erfahrungsaustausch und den Ratschlägen der anderen Teilnehmer können alle profitieren und Unterstützung erhalten.
Der nächste Termin ist am 6.August , 16 bis 18 Uhr in der VHS Sulzbach.
Neue Teilnehmer sind immer herzlich willkommen.
Eine Mitarbeiterin der KISS (Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland) begleitet und unterstützt die Treffen.
Nähere Informationen erhalten sie bei, Elisabeth Rentmeister, Tel.0176/ 45 83 91 20

Pause bis 24.08.18: Selbsthilfegruppe Depression Dillingen

Seit 2009 trifft sich bei der KEB in Dillingen in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Bündnis gegen Depression jeden Freitag die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen. Jetzt legt die Gruppe eine Pause ein. Das nächste Treffen ist am Freitag, 24. August, 18 Uhr. Interessierte und neue Teilnehmer sind gerne willkommen!

Informationen erteilt Gerhard Alt (KEB), Tel. (06831) 7602-41 oder per E-Mail gerhard.alt@keb-dillingen.de

Förderung der proWIN Stiftungen: 230 000 Euro für soziale Projekte

Soziale Projekte zugunsten notleidender Kinder sowie Umweltinitiativen können sich bei den proWIN Stiftungen um eine Förderung bewerben. Vergeben werden jeweils 10 000 Euro Einzelförderung – insgesamt 230 000 Euro.

Bewerben können sich alle, die sich via Verein oder Institution für Kinder und den Schutz der Natur einsetzen. Die Bedingungen finden sich unter

http://prow.in/teilnahmebedingungen-foerderkampagne.

Bewerbungen sind bis einschließlich 1. September möglich.

Selbsthilfetag | 11. August | 11 – 17 Uhr | Vorplatz Europagalerie Saarbrücken

Die gesetzlichen Krankenkassen im Saarland haben sich zur  GKV-Gemeinschaftsförderung zusammengeschlossen und fördern  gemeinschaftlich die gesundheitsbezogene Selbsthilfe. Sie schätzen  die Arbeit der Selbsthilfegruppen und -verbände sehr und unterstützen diese bereits seit vielen Jahren.

Selbsthilfegruppen sind ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitssystems und leisten einen maßgeblichen Beitrag dazu, die Situation chronisch kranker oder behinderter Menschen und auch ihrer Angehörigen durch Angebote der Selbsthilfe zu verbessern. Die Arbeit in den Selbsthilfegruppen erfolgt überwiegend ehrenamtlich und nimmt einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert ein.

Daher freuen wir uns nunmehr zum zweiten Mal, mit Unterstützung  der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland  (KISS), den GKV-Selbsthilfetag in Saarbrücken zu veranstalten und  den Akteuren die Möglichkeit zu geben, ihre wichtige Arbeit der  Öffentlichkeit zu präsentieren und die Menschen dazu zu motivieren, sich ebenfalls in der Selbsthilfe zu engagieren. Denn aktiv und stark  ist man nur Miteinander und Gemeinsam!

Schirmherr des Selbsthilfetages ist Ministerpräsident Tobias Hans.

Grußwort des Ministerpräsidenten

Programmflyer

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Zahl der Burnout-Betroffenen hat drastisch zugenommen

Immer mehr Menschen fühlen sich völlig erschöpft und ausgebrannt. Das hat jetzt eine Auswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse zum Tag der Workaholics am 5. Juli ergeben. Demnach diagnostizierten Ärzte 2016 bei rund 26 000 Versicherten ein Burnout-Syndrom – ein drastischer Anstieg von rund 134 Prozent gegenüber dem Jahr 2006. Besonders betroffen sind die 45- bis 59-Jährigen: In dieser Altersgruppe gab es nicht nur die meisten Burnout-Fälle, sondern auch einen überdurchschnittlichen Anstieg von 2006 auf 2016 von insgesamt mehr als 150 Prozent, bei den Männern sogar um weit mehr als das Dreifache.

Die Gründe dafür sind vielfältig. „Unter anderem können chronischer Stress sowie Überbelastung in Beruf und Privatleben, aber auch Arbeitssucht zu einem Burnout-Syndrom führen“, erläutert Heiko Raber vom KKH-Serviceteam in Neunkirchen. Und nicht nur das: „Dieser Risikozustand kann unter anderem Schlafstörungen und Angstzustände verursachen und schließlich in eine Depression münden.“

Der erste, aber auch der schwierigste Schritt für Betroffene ist, überhaupt zu erkennen, dass Dauerstress und Arbeitssucht krank machen können. Alarmierendes Erkennungszeichen: völlige Erschöpfung. Aufstehen, Duschen, Kaffee kochen – all das, was sonst selbstverständlich zum Alltag gehört, wird immer mehr zur unüberwindbaren Kraftanstrengung. Wer einen Hausarzt hat, dem er vertraut, sollte das Thema so früh wie möglich ansprechen – am besten schon, wenn die ersten Symptome wie Schlafstörungen auftreten. In schweren Fällen sollten Betroffene unbedingt die Hilfe eines Therapeuten in Betracht ziehen.

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