SH SeelenLaute Saar lobt Literaturpreis für 2021 aus

Selbsthilfe-Schreibwettbewerb „Himmel und Hölle“

Saarbrücken/sl/at. Sich von der Seele schreiben hilft! Das weiß auch die saarländische Selbsthilfe für seelische Gesundheit SeelenLaute und hat nach dem Starterfolg im vergangenen Jahr einen neuen Schreibwettbewerb unter dem Thema „Himmel und Hölle“ aufgelegt. Das von den Kassen Debeka BKK, DAK Saarbrücken und SBK unterstützte Sonderprojekt spricht zur Teilnahme Menschen mit psycho-sozialen Beeinträchtigungen und seelischen Handicaps an, die im Einzugsgebiet Saar-Mosel wohnen oder einen Bezug zu dieser Region haben (geboren, gearbeitet oder gewohnt dort / bitte ggfs. angeben).

Zugelassen sind selbst verfasste, unveröffentlichte Texte, bevorzugt in literarischer Form (Gedicht, Kurzgeschichte, Glosse etc., mit Titel) mit persönlich erlebtem Hintergrund, im Umfang von max. 3.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Jeder Teilnehmende versichert mit Teilnahme,  dass  er  alleiniger Urheber des zum Preis eingereichten Werkes ist, dieses frei von Rechten Dritter ist bzw. er evtl. anfallende VG-Gebühren selbst trägt. Eine kurze Autorenvita (ohne Diagnosen u.ä.!) ist beizufügen. Anonyme Beiträge können nicht berücksichtigt werden. Alle Rechte bleiben beim Verfasser. Dem Veranstalter wird ein einmaliges freies Text-Nutzungsrecht für seine Projektarbeit, PR und die Ergebnisveröffentlichung eingeräumt. Eine zweiköpfige Fachjury aus Literatur/Publizistik und Selbsthilfe wählt den Gewinner, der im Herbst in der Selbsthilfezeitung SeelenLaute bekanntgegeben wird. Eine kleine Preisverleihungsfeier mit Lesung ist angedacht. Die Juryentscheidung ist unanfechtbar. Projektorganisatoren, Förderer, Jurymitglieder und Vorjahresgewinner nehmen nicht am Wettbewerb teil.

Ein attraktiver Preis ist ausgelobt, in Form eines 250 €-Büchergutscheins von fairbuch.de. TeilnehmerInnen mailen ihren Text sowie (nur intern) ihre Kurzvita und Kontaktangaben an: sh_seelenlaute-saar@email.de. Mit Zusendung gelten die genannten Wettbewerbsregeln als akzeptiert. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bewerben können sich nur Einzelpersonen (keine Einrichtungen o.ä.). Die Ausschreibung steht im Netz im Portal www.art-transmitter.de der Europäischen Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in der Psychiatrie e.V. (die bei der Wettbewerbsrealisation assistiert), sowie auf der Website der KISS Saarland (www.selbsthilfe-saar.de). Die Information darf gerne weiterpubliziert werden. Einsendeschluss per E-Mail-Zusendung (Word-Datei als Anhang) ist der 30. Juli 2021. Selbsthilfe SeelenLaute Saar freut sich über rege Beteiligung und wünscht viel Spaß beim Schreiben!

KISS Online-Vortrag „Wege aus der Angst“ am 26. Mai, 18 – 20 Uhr mit Roland Rosinus

Auf Einladung der KISS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland berichtet der St. Ingberter Autor Roland Rosinus in seinem authentischen Vortrag von seinen eigenen Erfahrungen mit Panikattacken, sozialen- und Platzängsten, Generalisierter Angst, Depression und einer Herz-Phobie.

Er nimmt den Zuhörer mit auf seinen ersten Schritten aus der Angst, geht auf Ursachen ein und zeigt, wie er mit Stillständen und Rückschritten umgegangen ist.

Dabei fordert er seine Zuhörer auf, Ängste aus einem anderen, positiveren Blickwinkel zu betrachten.

Roland Rosinus sieht seinen Vortrag nicht als „Überstülpen der einen Möglichkeit“, sondern als Angebot, verschiedene Möglichkeiten der Angstbewältigung kennenzulernen und selbst auszuprobieren.

Ein Vortrag, der Mut macht, sich auf den eigenen Weg zu begeben, der Ängste und Depressionen der Ängste und Depressionen aus der Tabu-Ecke nimmt. Roland Rosinus gibt ferner viele praktikable Tipps zur Angstbewältigung.

Zu Beginn der Veranstaltung wird Diplom-Psychologe Frank Lessel von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland in seinem Kurzvortrag schildern, welche Möglichkeiten Online-Selbsthilfegruppen für Betroffene bieten.

Im Anschluss an den Vortrag können die Teilnehmenden Fragen an die Referenten stellen.

Der Vortrag ist geeignet für Betroffene, Angehörige, Freunde, Interessierte und Therapeuten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Den Einwahllink zu dem Online-Vortrag erhalten Sie einen Tag vor der Veranstaltung.

Anmeldung zum Vortrag

KISS Talk! mit Dr. med. Christian Lensch

Am 29. April um 15.30 Uhr bietet die KISS – Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland eine neue Form des Austausches an, den “KISS Talk!”. Aus aktuellem Anlass beschäftigt sich der erste Talk mit dem Thema „COVID 19 – und danach?!“, um Erfahrungen, Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten auszutauschen.  

Als Experte und Gesprächspartner hat sich Dr. med. Christian Lensch, Oberarzt der Uniklinik Homburg und Ärztlicher Leiter der Covid-19 Nachsorge Ambulanz zur Verfügung gestellt.

Jetzt sind Sie gefragt – welche Fragen haben sie zu Ihren Erfahrungen mit COVID 19 und/ oder Post COVID Symptomen?

Senden sie uns ihre Frage(n) bis zum 19. April zu: Nutzen sie hierzu bitte dieses Onlineformular

Die Einwahldaten zum KISS Talk erhalten sie nach Ihrer Anmeldung einen Tag vor der Veranstaltung. Nutzen sie hierzu dieses Anmeldeformular

Wir freuen uns auf den ersten gemeinsamen KISS-Talk mit Ihnen und stellen hiermit eine aktive Hilfestellung durch Zusammenhalt zu aktuellen Themen zur Verfügung.

Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen haben, stehen wir Ihnen zu unseren aktuellen Öffnungszeiten zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund,

Ihr Team der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe des Saarlandes

„Zusammenhalt“ die KISS Onlinesprechstunde für Gruppenmitglieder

nächster Termin: 26. April 16 – 18 Uhr |

Wir, dass Kiss Team Saarland laden Sie und ihre Mitglieder wieder zum aktiven Austausch ein.   

Wenn Sie Lust haben, können Sie gerne unter diesem Link unsere Onlinesprechstunde testen. Einfach die Anmeldung ausfüllen und schon sind Sie dabei. Alleine oder gemeinsam mit anderen erhalten Sie ihrem persönlichen Termin an dem Sie mit ihrem Computer/ Tablet/ Smartphone (Mikrofon, Kamera und Internet) teilnehmen können. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Online Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige

In Deutschland sind knapp vier Millionen Menschen pflegebedürftig. Etwa drei Viertel von ihnen werden zu Hause durch die Angehörigen versorgt. Im Saarland liegt der Anteil noch etwas höher. Viele pflegende Angehörige sehen sich enormen Anforderungen gegenüber. Und wie kann ein gesunder Umgang mit den eigenen Kräften gelingen? 

Die moderierte Online-Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige der KISS- Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland trifft sich wieder am Donnerstag, 15. April um 15:00 Uhr zum Informations- und Erfahrungsaustausch.  

Weitere Interessierte sind herzlich willkommen. Die Online-Treffen können bequem von zu Hause aus besucht werden. Die Teilnahme ist kostenlos und per Video- oder Audiochat möglich. Sie benötigen lediglich ein Smartphone, ein Tablet, einen Laptop oder einen PC mit Kamera, Lautsprecher, Mikrofon und eine Internetflatrate. 

Für die Anmeldung und bei Fragen zur Online-Selbsthilfegruppe wenden Sie sich bitte an Beate Ufer, E-Mail: b.ufer@selbsthilfe-saar.de Tel. 0681 960213-11 an.

Sie erhalten dann einen Tag vor dem Treffen die Zugangsdaten.  

Pressemitteilung: Bitte keine telefonischen Anfragen nach Impfterminen in den saarländischen Praxen

Die Pressemitteilung der KV- Kassenärztlichen Vereinigung Saarland:

(Saarbrücken, 06.04.2021)

Pressemitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte starten in dieser Woche die Corona-Impfungen.

Wie bereits angekündigt, stehen zunächst aber nur wenige Impfdosen in den Praxen zur Verfügung. Damit sollen zunächst die Schwerkranken und Bettlägerigen geimpft werden.

Wir bitten die Bevölkerung daher nochmals, von Anfragen in den saarländischen Praxen abzusehen. Die Praxen, die sich an den Coronaimpfungen beteiligen, werden von sich aus ihre impfberechtigten Patientinnen und Patienten ansprechen.

„Unsere Praxen werden die Corona-Impfungen effizient bewältigen. Die normale Versorgung wird dabei reibungslos weiterlaufen. Durch die Vielzahl an aktuellen telefonischen Anfragen nach Impfterminen in den Praxen wird die tägliche Arbeit aber zusätzlich erschwert. Bitte haben Sie Verständnis dafür und sehen Sie von telefonischen Anfragen in den Praxen ab“, so San.-Rat Dr. Gunter Hauptmann und Dr. Joachim Meiser, Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland.

Wenn mehr Impfstoff in den Praxen zur Verfügung steht, werden Patienten aktiv Impftermine vereinbaren können. Dies wird voraussichtlich noch einige wenige Wochen dauern. Die Kassenärztliche Vereinigung – und auch die saarländischen Ärztinnen und Ärzte – werden die Bevölkerung rechtzeitig darüber informieren.

Mit freundlichen Grüßen

kvs-logo-rgb - Kopie

Kassenärztliche Vereinigung Saarland

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