Gruppengründung: FASD- normal und doch besonders sucht weitere Betroffene Pflegeeltern und Eltern treffen sich 14.-tägig donnerstags um 19:00 Uhr in Dillingen

Die Gruppe richtet sich am Betroffene Pflegeeltern und Eltern von Kindern mit FASD/ Fetales Alkoholsyndrom

Die Treffen donnerstags in ungeraden Kalenderwochen von 19:00- ca. 21:00 Uhr in der Alois Lauer Stiftung, Dr.-Prior-Str. 3 · 66763 Dillingen, statt.

Weitere Interessierte sind gerne willkommen! Nehmen sie Kontakt mit uns auf!

Weitere Infos und Fragen zur Gruppe gerne an kontakt@selbsthilfe-saar.de oder 0681 9602130

Neue Gruppe: EA Emotions Anonymous/ seelische Gesundheit in Schwalbach-Elm sucht weitere betroffene Interessierte

WANN? Dienstags, 18:15-19:45 Uhr

WO? Schulungsräume der Praxis Martina Corea, Am alten Schacht 10, 66773 Schwalbach-Elm

Kontakt: Martina Corea, 06834 4688733, martinacorea@boyesen.de

oder über KISS, 0681 960213-10

Alle Interessierten sind willkommen! Um eine Anmeldung zum Treffen wird gebeten.

Mehr Infos zu EA-Selbsthilfegruppen finden sie hier: Emotions Anonymous Germany

Neue Selbsthilfegruppe Depressionen und Ängste in Dillingen


Jeden Dienstag in den ungeraden Wochen, um 18:00 Uhr im Haus der Alois Lauer Stiftung Dr.-Prior-Straße 3 · 66763 Dillingen/Saar

Depressionen?

Ängste?

Was tun?

Mit uns gemeinsam nach Lösungen suchen!

DU bist herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.

VERSTÄNDNIS. ANERKENNUNG. MITGEFÜHL. SICHERHEIT erfahren

Kontaktiere uns unter: selbsthilfegruppedillingen@web.de

oder Kontakt über KISS 0681 9602130

Virtuelle Räume für Selbsthilfegruppen

Neben der Möglichkeit kostenlos Räumlichkeiten in der Saarbrücker Innenstadt anzumieten, bietet die KISS die Möglichkeit kostenlose und sichere virtuelle Räume zu erstellen. 

Diese kommen sowohl für Online-Selbsthilfegruppen in Frage als auch für Selbsthilfegruppen die sich nicht vor Ort treffen können oder möchten. 

Wir beraten und unterstützen Schritt für Schritt bei der Erstellung eines virtuellen Raumes und beraten Sie zu den Funktionen der verschiedenen Videokonferenzplattformen. 

Darüber hinaus informieren wir über die praktische Arbeit in Online-Selbsthilfegruppen und den Dos u Don´ts. 

„Was hab ich?“

Die Homepage „Was hab ich?“ überträgt Befunde und Diagnosen in gut verständliche, leichte Sprache.

„Bei Was hab’ ich? engagieren sich hunderte Mediziner ehrenamtlich, um Patienten beim Verstehen ihrer medizinischen Befunde zu helfen. Denn Patienten, die ihre Befunde verstehen, können ihrer Erkrankung bewusster entgegentreten. Sie können ihrem Arzt im Gespräch die richtigen Fragen stellen und gemeinsam mit ihm Entscheidungen treffen. Oft werden ihnen durch verständliche Erklärungen unnötige Sorgen genommen.

Patienten, die ihre Befunde verstehen, halten sich eher an ihre Therapie und sind insgesamt gesundheits­bewusster. Man weiß, dass gute, verständliche Informationen langfristig zu einer größeren Gesundheitskompetenz und in der Folge auch zu besserer Gesundheit beitragen. Daher arbeitet das hauptamtliche Was hab’ ich?-Team daran die Arzt-Patienten-Kommunikation zu verbessern. (was hab ich.de)“

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