Der SaarLandlauf – das Saarland auf Wanderwegen laufend umrunden

Die Laufgemeinschaft Saarbrücken (LAG) führt ein ganz besonderes Projekt durch: den saarLANDlauf. „Wir wollen das Saarland auf dem Saarland-Rundwanderweg laufend umrunden und laden dazu alle saarländischen Läuferinnen und Läufer ein“, sagte der 1. Vorsitzende Dirk Eichler-Uebel. Die LAG stellte das Vorhaben bei einem Pressegespräch in der Herrmann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken vor. Von Sommer 2019 bis Frühjahr 2020 bietet die Laufgemeinschaft jeweils sonntags alle 14 Tage einen Freundschaftslauf über 20 Etappen mit jeweils etwa 20 Kilometern an. „Wichtig ist uns dabei, dass die insgesamt 388 Kilometer lange Strecke nicht nur von Topathleten, sondern auch von ganz normalen Durchschnittsläufern bewältigt werden kann, die in der Lage sind, 20 Kilometer in gemütlichem Tempo zu laufen“, sagte Eichler-Uebel.

Vereine als Paten

Für die meisten Etappen des saarLANDlauf konnten andere saarländische Vereine als Paten gewonnen werden. Diese erkunden im Vorhinein die Strecken, stellen Laufbegleiter und organisieren Start und Ziel. Treffpunkt jeder Etappe ist das jeweilige Ziel, von dem es einen Bustransport an den Startpunkt gibt. So sollen unnötige Autofahrten vermieden werden. Der Teilnehmerbeitrag für alle Läufe beträgt 20 Euro. Dafür bekommen die Läufer eine Startnummer, die für alle 20 Etappen gültig ist. Es ist auch möglich, gegen ein Entgelt von jeweils 5 Euro an einzelnen Etappe teilzunehmen. Die erste Etappe am Sonntag, 18. August, führt von Saarbrücken nach St. Ingbert. Dazu treffen sich die Läuferinnen und Läufer um 9 Uhr 30 in St. Ingbert am Bahnhof. Von dort geht es mit dem Zug nach Saarbrücken, wo Schirmherrin, Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger gegen 10 Uhr den Startschuss gibt. „Sport bringt Menschen zusammen. Und das Laufen bringt die Menschen und das Land zusammen. Der saarLANDlauf ist ein Paradebeispiel für den wunderbaren, verbindenden Charakter des Laufsports, abseits der großen Wettkämpfe“, betont Rehlinger. „Laufend und in der Gemeinschaft mit anderen unser schönes Bundesland erkunden, für diese Veranstaltung bin ich sehr gerne Schirmherrin.“ Dieser Freundschaftslauf zeige auf ganz besondere Weise, was das Saarland ausmache: „aktive Vereine, ehrenamtliches Engagement, Stolz auf unser schönes Bundesland und Zusammenhalt untereinander.“ Die letzte Etappe führt am 17. Mai 2020 von Völklingen nach Saarbrücken. Anschließend werden die Läuferinnen und Läufer mit den meisten Teilnahmen ausgezeichnet.
Anmeldung

Die LAG bittet alle Läuferinnen und Läufer sich anzumelden, um die Planung der einzelnen Läufe zu erleichtern. Anmeldungen sind möglich unter www.saarlandlauf.de. Die LAG Saarbrücken dankt Saarland Sporttoto, den Saarland Spielbanken und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr für die Unterstützung, ohne die der saarLANDlauf nicht möglich wäre.

Selbsthilfefreundliches Krankenhaus – Erfolgreicher Auftakt am 15. April in der Klinik Püttlingen

Das Projekt „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ will die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und den Selbsthilfegruppen vor Ort unterstützen. Das Projekt wird erstmalig im Saarland initiiert und wird durch die Kooperationspartner „Landesvereinigung SELBSTHILFE e.V/ KISS- Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland und der „Knappschaftsklinikum Saar GmbH, Krankenhaus Püttlingen “ gestaltet. Es wird von der Knappschaft unterstützt.
Das Konzept des Projektes beruht auf mehreren Qualitätskriterien, die die Selbsthilfefreundlichkeit einer Klinik beschreiben und auf eine stabile Kooperation bauen.
Die Vorstellung des Projektes in der Auftaktveranstaltung am 15.April stieß auf reges Interesse.
Vor mehr als 50 VertreterInnen von Selbsthilfegruppen, MitarbeiterInnen der Klinik und VertreterInnen der fördernden Krankenkasse stellte Marion Duscha, vom Heidelberger Selbsthilfebüro, das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und die weitere Vorgehensweise in Qualitätszirkeln vor. Über die nächsten konkreten Schritte im Saarland berichteten Anna-Maria Strauß (siehe Bild), eine der Selbsthilfebeauftragten des Knappschaftsklinikums Püttlingen, und Petra Otto, Leiterin der Kontaktstelle.
Ein erstes Treffen im Qualitätszirkel ist für Dienstag, den 7.Mai anberaumt.
Interessierte Selbsthilfegruppen können sich noch gerne bis zum 3. Mai anmelden.
Bitte vorher Kontakt aufnehmen!
Weitere Informationen: Petra Otto , KISS, 0681 9602130

SELBSTHILFE in Bewegung – Fortbildungsprogramm 2019 – jetzt anmelden

Liebe Selbsthilfegruppenmitglieder,

auch in 2019 haben wir für Sie ein umfangreiches Fortbildungsprogramm zusammengestellt. Gerne kommen wir Ihrem Wunsch entsprechend, wieder in die Regionen. So werden fünf Veranstaltungen in den Landkreisen und drei Tagesveranstaltungen in Saarbrücken stattfinden.

Der im letzten Jahr einberufene Fortbildungsbeirat hatte so viele Themen zusammengetragen, dass wir diese auch in 2019 berücksichtigen konnten und ein vielfältiges und interessantes Programm zusammengestellt haben. Dank einer Projektförderung durch die AOK können wir die zweistündigen Workshops kostenlos anbieten.

Die Tagesveranstaltungen – jeweils samstags von 10 – 16 Uhr – kosten wie bisher ein Teilnahmebeitrag von 15 € pro Person. Bei allen Veranstaltungen ist eine verbindliche Anmeldung bei der KISS erforderlich, da die Plätze begrenzt sind:

Tel. 0681/960213-0

E-Mail: kontakt@selbsthilfe-saar.de

Fax: 0681/960213-29

Die Anmeldungen werden in zeitlicher Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Bei den Tagesworkshops ist die Anmeldung erst dann gültig, wenn der Teilnahmebeitrag von 15 € pro Person auf dem KISS Konto eingegangen ist. Das Konto lautet:

LV SELBSTHILFE BIC SAKSDE55XXX, IBAN DE73 5905 0101 0016 5637 85.

Fortbildungsprogramm-Flyer

Die Fortbildungsreihe wird von der AOK unterstützt

Kinderhilfsaktion Herzenssache – jetzt bewerben

Herzenssache möchte Sie in Ihrer Arbeit unterstützen. Wir fördern Einrichtungen, die Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland helfen.
Brauchen Sie finanzielle Hilfe zur Umsetzung eines Projekts?

Sie fördern und unterstützen benachteiligte Kinder und Jugendliche und deren Familien in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder im Saarland?
Sie sorgen jeden Tag dafür, dass sich die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Familien weiter verbessert?

Dann bewerben Sie sich jetzt!

Weitere Informationen:

herzenssache.de

Fördermöglichkeiten der Kinderhilfsaktion Herzenssache e.V.

Mobilität im ländlichen Raum

Die KISS will einen „Mitfahrerbankatlas“ erstellen
Als Alternative und/oder Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr sind in den verschiedenen Landkreisen des Saarlandes in den letzten beiden Jahren Mitfahrerbänke entstanden.

Wie viele dieser Bänke es gibt und wo genau sie stehen, das recherchiert jetzt die KISS –Kontakt- und Informationsstelle im Saarland. Unter der URL www.treffpunkt-mitfahrerbank.de soll bis Ende des Jahres eine Landkarte entstehen, die alle Standorte von Mitfahrerbänken im Saarland verzeichnet und sie auf einen Blick sichtbar macht.

So kann die saarländische Bevölkerung gleich sehen, wie weit die einzelnen Standorte auseinander sind und mit welcher Bank man wohin gelangen kann. Der saarländische „Mitfahrerbankatlas“ ist gleichzeitig gekoppelt mit einer Online-Mitfahrzentrale, die dazu dient, sich gezielt für Fahrten zu verabreden und sich zum Beispiel auf einer Mitfahrerbank zu treffen.

Um das Projekt zeitnah umsetzen zu können, bittet die KISS alle saarländischen Gemeinden, die Mitfahrerbänke aufgestellt haben, um Rückmeldung und Angabe der genauen Standorte. Das Projekt wird unterstützt vom saarländischen Ministerium für Soziales, Gesundheit Frauen und Familie.

Nähere Informationen: KISS, Stephanie Kratz, Tel. (0176) 34627664, mitfahrerbank@gmx.de oder Beate Ufer, Tel. (0681) 9602130, kontakt@selbsthilfe-saar.de.red./eck

Erneuter Teilnahmerekord beim Freundschaftslauf gegen Depression

Bei der zehnten Auflage des Freundschaftslaufes gegen Depression wurde erneut der Teilnahmerekord gebrochen. Mehr als 340 LäuferInnen gingen bei wunderschönem Herbstwetter an den Start.  Im Vorjahr waren es rund 280 TeilnehmerInnen.

Den Pokal für die größte Gruppe gewann die Adipositas Selbsthilfegruppe Winterberg mit 116 TeilnehmerInnen. Gefolgt von 75 TeilnehmerInnen des Judoclubs Folsterhöhe.

Fotogalerie 10. Lauf gegen Depression

Wochenspiegel Fotogalerie Lauf gegen Depression

 

In diesem Jahr gab es wieder den Stundenlauf: Die Teilnehmenden liefen 15, 30 oder 60 Minuten. Anhand der Streckenmarkierungen sahen sie, welche Distanz sie in der vorgegeben Zeit zurückgelegt hatten. Beim zehnten Lauf gegen Depression konnten alle, die sich bewegen wollen, an den Start gehen. Laufen, schnelles Gehen, Spazieren oder Rollen – alles war möglich. Obwohl der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund steht, war der Stundenlauf auch für Profiläufer interessant, die ihre Fitness testen wollten. 

Mit dem Freundschaftslauf will das Bündnis auf die Situation von depressiv erkrankten Menschen und ihren Angehörigen aufmerksam machen und für ein faires Miteinander werben. Die Aktion soll aber auch hervorheben, dass Bewegung in der Gruppe einen wichtigen Beitrag zu besserem psychischem Wohlbefinden, insbesondere für depressiv Erkrankte, leisten kann. Sportliche Betätigung hat viele positive Effekte auf den Verlauf der Erkrankung und auf das Selbstwertgefühl der Betroffenen. Das Miteinander, die Bewegung und die Freude am gemeinsamen Erleben standen damit auch in diesem Jahr bei der zehnten Auflage des Freundschaftslaufes gegen Depression im Vordergrund – Elemente, die das Wohlbefinden fördern und helfen, im körperlichen und seelischen Gleichgewicht zu bleiben.

Notfalldose: alle wichtigen Informationen für Rettungskräfte im Kühlschrank

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw. Nur ist es für Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden.

Die Lösung steht im Kühlschrank
Ihre Notfalldaten kommen in die Notfalldose und werden in die KühlschrankTÜR gestellt. Nun haben sie einen festen Ort und können in jedem Haushalt einfach gefunden werden!

 

Video: Vorstellung Notfallbox Deutsche Rheumaliga Saar e.V.

Mehr als zwei Millionen Männer und Frauen über 80 wohnen in Deutschland allein.
Ein Heim ist für sie noch keine Lösung. Die eigene Wohnung bedeutet Selbstbestimmtheit und Selbstständigkeit. Senioren sind in Deutschland heute so fit wie noch nie in der Geschichte.

 

Deutsche Rheumaliga Saar e.V. stellt  Notfall-Dose mit Ihrer Unterstützung zur Verfügung

Wahr ist aber auch, dass Senioren über 70 im Schnitt rund 17 Stunden am Tag allein sind. Äußerst schlechte Bedingungen in einem Notfall. Deshalb möchte  die Deutsche Rheumaliga Saar e.V. all diesen Betroffenen eine Notfall-Dose mit Ihrer Unterstützung zur Verfügung stellen. Der Preis pro Dose beträgt 2 Euro. Sie teilen der Deutschen Rheuma-Liga-Saar e.V., wie viele Dosen Sie zur Verteilung spenden.
Die Deutsche Rheuma-Liga-Saar e.V. organisiert alles weitere und besucht Ärzte, Rettungsdienste, Sozialdienste, Pflegedienste, Bürgerämter, und alle, die mit Senioren zu tun haben und ihnen Hilfestellung leisten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei

Hans Joachim Lei, Tel. 0170 7093745, Projektleiter
Thomas Kiefer Tel. 0681/ 33271, Geschäftsführer Deutsche Rheuma-Liga-Saar e.V.

 

Weitere Informationen zur Notfalldose unter

https://www.rheuma-liga-saar.de/index.php?id=2362

 

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