Frauenlauf am 25. Mai in Saarbrücken – Erlös kommt Krebspatientinnen zugute

Ab sofort sind unter www.saarbruecker-frauenlauf.de Online-Anmeldungen für den 18. Saarbrücker Frauenlauf möglich. Er ist am Samstag, 25. Mai, ab der Alten Brücke auf den Saarwiesen unterhalb des Staatstheaters.

Angeboten werden eine zehn Kilometer und eine viereinhalb Kilometer lange Laufstrecke. Außerdem gibt es eine viereinhalb Kilometer lange Walking-Strecke.

Die Zehn-Kilometer-Läuferinnen starten um 15 Uhr, die 4,5-Kilometer-Läuferinnen um 15.10 Uhr, und um 15.15 Uhr gehen die Walkerinnen auf die Strecke. Auch in diesem Jahr können Teams sich eintragen und werten lassen. Dabei melden sich jeweils drei Läuferinnen unter einem Teamnamen für die gleiche Strecke an. Für das schnellste Team jeder Laufklasse gibt es einen Sonderpreis. Die Team-Teilnehmerinnen werden aber auch einzeln gewertet. Der Erlös des Benefiz-Volkslaufes dient wohltätigen Zwecken. Diesmal wird die Saarländische Krebsgesellschaft unterstützt. Sie berät und begleitet Menschen mit Krebs und deren Angehörige. Der gemeinnützige Verein ist seit rund 60 Jahren für das Wohl krebskranker Saarländer tätig. Die Spende aus dem Frauenlauf dient der Betreuung und Begleitung von Frauen mit Brustkrebs.

Aktionswoche Selbsthilfe 2019

Unter dem Motto Wir hilft findet vom 18. bis zum 26. Mai 2019 die erste bundesweite Aktionswoche Selbsthilfe statt.

  • Selbsthilfe ist heute vielfältig, bunt und für viele Menschen zur Bewältigung ihres Alltags unverzichtbar.
  • Selbsthilfe ist auch und gerade in Zeiten des Internets und sozialer Netzwerke bei gesundheitlichen Problemen und in anderen schwierigen Lebenssituationen eine attraktive, aktuelle Unterstützungsform.
  • Die Aktionswoche möchte erreichen, dass sich noch mehr betroffene Menschen für die Selbsthilfe interessieren und Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen neue Mitglieder gewinnen.

Der Paritätische Gesamtverband lädt gemeinsam mit seinen Landesverbänden und Mitgliedsorganisationen alle Gruppen, Organisationen und Kontaktstellen der Selbsthilfe innerhalb und außerhalb des Paritätischen ein, sich an der Aktionswoche zu beteiligen.

Die Aktionswoche Selbsthilfe ist eine Initiative des Paritätischen Gesamtverbandes und der Paritätischen Landesverbände.
An der Vorbereitung beteiligt sind das FORUM chronisch kranker und behinderter Menschen im Paritätischen, die NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung der Selbsthilfe) und das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e. V.

www.wir-hilft.de

Veranstaltungskalender

Mobilität im ländlichen Raum

Die KISS will einen „Mitfahrerbankatlas“ erstellen
Als Alternative und/oder Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr sind in den verschiedenen Landkreisen des Saarlandes in den letzten beiden Jahren Mitfahrerbänke entstanden.

Wie viele dieser Bänke es gibt und wo genau sie stehen, das recherchiert jetzt die KISS –Kontakt- und Informationsstelle im Saarland. Unter der URL www.treffpunkt-mitfahrerbank.de soll bis Ende des Jahres eine Landkarte entstehen, die alle Standorte von Mitfahrerbänken im Saarland verzeichnet und sie auf einen Blick sichtbar macht.

So kann die saarländische Bevölkerung gleich sehen, wie weit die einzelnen Standorte auseinander sind und mit welcher Bank man wohin gelangen kann. Der saarländische „Mitfahrerbankatlas“ ist gleichzeitig gekoppelt mit einer Online-Mitfahrzentrale, die dazu dient, sich gezielt für Fahrten zu verabreden und sich zum Beispiel auf einer Mitfahrerbank zu treffen.

Um das Projekt zeitnah umsetzen zu können, bittet die KISS alle saarländischen Gemeinden, die Mitfahrerbänke aufgestellt haben, um Rückmeldung und Angabe der genauen Standorte. Das Projekt wird unterstützt vom saarländischen Ministerium für Soziales, Gesundheit Frauen und Familie.

Nähere Informationen: KISS, Stephanie Kratz, Tel. (0176) 34627664, mitfahrerbank@gmx.de oder Beate Ufer, Tel. (0681) 9602130, kontakt@selbsthilfe-saar.de.red./eck

Erneuter Teilnahmerekord beim Freundschaftslauf gegen Depression

Bei der zehnten Auflage des Freundschaftslaufes gegen Depression wurde erneut der Teilnahmerekord gebrochen. Mehr als 340 LäuferInnen gingen bei wunderschönem Herbstwetter an den Start.  Im Vorjahr waren es rund 280 TeilnehmerInnen.

Den Pokal für die größte Gruppe gewann die Adipositas Selbsthilfegruppe Winterberg mit 116 TeilnehmerInnen. Gefolgt von 75 TeilnehmerInnen des Judoclubs Folsterhöhe.

Fotogalerie 10. Lauf gegen Depression

Wochenspiegel Fotogalerie Lauf gegen Depression

 

In diesem Jahr gab es wieder den Stundenlauf: Die Teilnehmenden liefen 15, 30 oder 60 Minuten. Anhand der Streckenmarkierungen sahen sie, welche Distanz sie in der vorgegeben Zeit zurückgelegt hatten. Beim zehnten Lauf gegen Depression konnten alle, die sich bewegen wollen, an den Start gehen. Laufen, schnelles Gehen, Spazieren oder Rollen – alles war möglich. Obwohl der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund steht, war der Stundenlauf auch für Profiläufer interessant, die ihre Fitness testen wollten. 

Mit dem Freundschaftslauf will das Bündnis auf die Situation von depressiv erkrankten Menschen und ihren Angehörigen aufmerksam machen und für ein faires Miteinander werben. Die Aktion soll aber auch hervorheben, dass Bewegung in der Gruppe einen wichtigen Beitrag zu besserem psychischem Wohlbefinden, insbesondere für depressiv Erkrankte, leisten kann. Sportliche Betätigung hat viele positive Effekte auf den Verlauf der Erkrankung und auf das Selbstwertgefühl der Betroffenen. Das Miteinander, die Bewegung und die Freude am gemeinsamen Erleben standen damit auch in diesem Jahr bei der zehnten Auflage des Freundschaftslaufes gegen Depression im Vordergrund – Elemente, die das Wohlbefinden fördern und helfen, im körperlichen und seelischen Gleichgewicht zu bleiben.

Notfalldose: alle wichtigen Informationen für Rettungskräfte im Kühlschrank

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw. Nur ist es für Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden.

Die Lösung steht im Kühlschrank
Ihre Notfalldaten kommen in die Notfalldose und werden in die KühlschrankTÜR gestellt. Nun haben sie einen festen Ort und können in jedem Haushalt einfach gefunden werden!

 

Video: Vorstellung Notfallbox Deutsche Rheumaliga Saar e.V.

Mehr als zwei Millionen Männer und Frauen über 80 wohnen in Deutschland allein.
Ein Heim ist für sie noch keine Lösung. Die eigene Wohnung bedeutet Selbstbestimmtheit und Selbstständigkeit. Senioren sind in Deutschland heute so fit wie noch nie in der Geschichte.

 

Deutsche Rheumaliga Saar e.V. stellt  Notfall-Dose mit Ihrer Unterstützung zur Verfügung

Wahr ist aber auch, dass Senioren über 70 im Schnitt rund 17 Stunden am Tag allein sind. Äußerst schlechte Bedingungen in einem Notfall. Deshalb möchte  die Deutsche Rheumaliga Saar e.V. all diesen Betroffenen eine Notfall-Dose mit Ihrer Unterstützung zur Verfügung stellen. Der Preis pro Dose beträgt 2 Euro. Sie teilen der Deutschen Rheuma-Liga-Saar e.V., wie viele Dosen Sie zur Verteilung spenden.
Die Deutsche Rheuma-Liga-Saar e.V. organisiert alles weitere und besucht Ärzte, Rettungsdienste, Sozialdienste, Pflegedienste, Bürgerämter, und alle, die mit Senioren zu tun haben und ihnen Hilfestellung leisten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei

Hans Joachim Lei, Tel. 0170 7093745, Projektleiter
Thomas Kiefer Tel. 0681/ 33271, Geschäftsführer Deutsche Rheuma-Liga-Saar e.V.

 

Weitere Informationen zur Notfalldose unter

https://www.rheuma-liga-saar.de/index.php?id=2362

 

Selbsthilfeführer St. Wendel

Hier finden Sie den Selbsthilfeführer im PDF Format:

https://www.landkreis-st-wendel.de/fileadmin/user_upload/2_Leben_Soziales_Gesundheit/Gesundheit/Selbsthilfefuehrer_18_19.pdf

 

Der Psychosoziale Dienst des Gesundheitsamtes hat in Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen des Landkreises St. Wendel eine neue Auflage des kostenlosen Selbsthilfeführers herausgebracht.

Der Selbsthilfeführer des Landkreises St. Wendel gibt einen Überblick über alle Selbsthilfegruppen im Kreis. Die Broschüre liefert Informationen zu der jeweiligen Selbsthilfegruppe, zur Kontaktadresse mit Telefonnummer sowie zum Treffpunkt mit Angabe der Uhrzeit. Der Selbsthilfeführer ist ein Nachschlagewerk für alle Betroffenen und deren Angehörige. Er ist zudem unerlässlich für die tägliche Arbeit von Gruppen, Institutionen und Fachleuten aus dem gesundheitlichen und sozialen Sektor.

Erhältlich ist die neue Broschüre beim Gesundheitsamt sowie unter www.landkreis-st-wendel.de. Kontakt: Gesundheitsamt des Landkreises St. Wendel, Werschweilerstraße 40, Iris Becker, Tel. (06851) 801-5321, i.becker@lkwnd.de.

Eine Kampagne für mehr Herzsicherheit in Sulzbach

Unter dem Motto „Wir machen Sulzbach herzsicher!“ setzt sich der Arbeitskreis Gesundheit Sulzbach, für eine Versorgung mit öffentlichen Defibrillatoren in Sulzbach ein. Mit einer Spende in Höhe von 1500 € soll der erste öffentliche Defibrillator angeschafft und installiert werden.
Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein Zusammenschluss von Institutionen, Organisationen, Selbsthilfegruppen und Einzelpersonen. Er macht sich seit mehr als 25 Jahren für die Gesundheit in und um Sulzbach stark.

Unter diesem Link können Sie die Aktion mit einer Spende unterstützen

https://meine-vvb.viele-schaffen-mehr.de/herzsicherheit-in-sulzbach

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