Author: Frank Lessel
Online Infoveranstaltung zum Thema Patientenverfügung am 17. September
Online Infoveranstaltung der Selbsthilfegruppe „Und nun?“
Stellen Sie sich vor, dass Sie aus irgendeinem Grund das Bewusstsein verlieren und im Krankenhaus wieder zu sich kommen – eine Situation, die jeden treffen kann, unabhängig von Alter, Gesundheit und Personenstand. Wie setzen Sie in diesem Fall Ihr Selbstbestimmungsrecht durch?
Haben Sie jemanden benannt, der zu verständigen ist? Haben Sie einen Notfallausweis? Haben Sie eine Patientenverfügung hinterlegt? Kennen Sie einen Menschen, dem Sie vertrauen und der im Ernstfall bereit ist dafür zu sorgen, dass im Krankenhaus Ihr persönlicher Wille beachtet und umgesetzt wird?
Wir wollen eine Selbsthilfegruppe im Regionalverband Saarbrücken gründen mit dem Ziel, dass Menschen, die auf sich allein gestellt sind, sich in solchen Notfällen unterstützen und eventuell auch gegenseitig beistehen können. Wir wollen die Problematik des Ernstfalls beleuchten, uns darüber austauschen, aber auch Lösungen suchen und deren Vor- oder Nachteile diskutieren.
Eine kostenlose Infoveranstaltung zu dieser Idee gibt es online am Donnnerstag, 17. September um 18 Uhr, Dauer ca. 45 Minuten.
Kreativ-Selbsthilfenachmittag in Saarbrücken – SeelenLaute am 14. Oktober mit Doppel-Workshop & Infostand in der KISS
Die regional kooperierenden Selbsthilfeinitiativen für seelische Gesundheit SeelenLaute Saar (Sitz Saarbrücken und Merzig) und SeelenWorte RLP (Sitz Saarburg/Trier), laden in 2026 gemeinsam mit erfahrenen Fachreferent*innen zu drei länderübergreifenden originären Selbsthilfetagen mit Kreativ- und Infoangebot zwischen Saar und Mosel ein. Unterstützende Assistenz kommt von der Europäischen Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in der Psychiatrie e.V. (Dortmund) und vom Büro für Kultur- und Sozialarbeit Saar (Bous). Denn: Malen, schreiben und musizieren aus der Seele – hilft! Das diesjährige Schwerpunkthema lautet durchgängig: OUTSIDER – INSIDER?
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jede/r kann mitmachen und dabei sein. Nach den Veranstaltungen in Trier am 27. Mai sowie am 16. September in Losheim am See, findet der dritte Termin schließlich im Umfeld des Welttags der seelischen Gesundheit (10.10.) am 14. Oktober 2026 in der Landeshauptstadt Saarbücken statt. SeelenLaute Saar macht an diesem Mittwoch ab 13 Uhr mit einem langen Selbsthilfenachmittag mit Schreibworkshop, Musikworkshop & einem Infostand Station in der KISS (Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland), gelegen in der City, 10 Fußminuten vom DB Hauptbahnhof (ÖPNV-Info unter www.bahn.de).
Details und das Programm zum Saarbrücker Selbsthilfetag stehen vollständig im Flyer / Plakat (wird digital und print verbreitet). ANMELDUNG (gewünschten Workshop angeben nicht vergessen!) frühzeitig erbeten unter sh_seelenlaute-saar@email.de oder 0178 / 2831417 (mit Option Mailbox oder SMS). Da in Kleingruppen gearbeitet wird, sind die Plätze begrenzt. Die Kursgebühr von 8 € pro Person ist parallel mit der Anmeldung vorab aufs Konto SeelenLaute, IBAN DE56 5935 0110 1370 2137 44 zu überweisen. Nach Eingang ist ein Platz reserviert und wird per E-Mail oder SMS bestätigt. Sollten die Kurse bereits voll belegt sein, wird die Anmeldung geschlossen und entsprechend rückinformiert.

Online-Vortrag mit Roland Rosinus zeigt Wege im Umgang mit Angst und Depression
Im Rahmen der Wochen der Seelischen Gesundheit im Saarland laden die KISS Saarbrücken und das Bündnis gegen Depression am 15. Oktober 2026 um 19 Uhr zu einem Online-Vortrag zum Thema „Mein Weg aus Angst und Depression“ ein.
Die Veranstaltung wird im Online-Format angeboten. Ziel ist es, Teilnehmern eine „Eintrittskarte“ zu geben, den Schritt zu einer Veranstaltung vor Ort zu wagen. Ein weiterer Aspekt ist die Überwindung großer räumlicher Entfernungen, die eine Teilnahme sonst unmöglich machen.
„Nicht Mut macht den ersten Schritt – der erste Schritt macht Mut.“
Als Referent zum Thema Angst ist der St. Ingberter Buchautor Roland Rosinus eingeladen. Er schildert seine eigenen Erfahrungen mit unterschiedlichen Angststörungen und Depressionen. Diplom-Psychologe Frank Lessel vom Bündnis gegen Depression wird die Veranstaltung moderieren.
Für Roland Rosinus ist es ein Jubiläum: Er hält seit 25 Jahren Vorträge und hat 22.000 Zuhörer erreicht. Roland Rosinus: „Das Bild mit der Eintrittskarte gefällt mir gut, denn ich habe nie vergessen, wie es sich anfühlt, ‚auf der anderen Seite‘ zu stehen. Gerade deshalb ist es mir wichtig, den Zuhörern auf Augenhöhe zu begegnen und sie mitzunehmen.“
Roland Rosinus und Frank Lessel haben sich bei zahlreichen Live-Vorträgen hervorragend ergänzt und bilden seit Jahren ein eingespieltes Team. Beim letzten gemeinsamen Online-Vortrag waren über 120 Zuhörer anwesend.
Frank Lessel blickt dem Abend mit Vorfreude entgegen: „Roland Rosinus wird zunächst mit einem kurzen Impuls den Einstieg gestalten. Danach stehen die Fragen der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und Anregungen für ihren eigenen Weg mitnehmen.“
Anmeldung zum Online Vortrag Wege im Umgang mit Angst und Depression
Gefördert durch

Medizin verstehen: Infoabend Neurodivergenz, 23. September, 18 Uhr, St. Wendel-Ottweiler
Infoveranstaltung von Experten für jedermann.
Was? Anders ist normal – Neurodivergenz in allen Facetten
Wann? Mittwoch, 23. September 2026 | 18:00 Uhr |
Wo? Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler, Foyer, Geriatrie-Gebäude
Wer? Dr. Christa Karst-Bolz, Chefärztin Psychiatrie und Psychotherapie; Kathrin Warnke, Psychologische Psychotherapeutin
Der Infoabend ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gerne weitersagen!
Online-Schulung für Geselligkeitsbeauftragte
Wenn Schmerzen, Erschöpfung oder eingeschränkte Mobilität den Alltag bestimmen, können soziale Kontakte schnell weniger werden. Umso wichtiger sind Menschen, die zuhören und andere im Alltag begleiten.
Die Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz bietet am 11. September von 15 bis 19 Uhr eine Online-Schulung für Geselligkeitsbeauftragte an. Im Mittelpunkt stehen Kommunikation, Kontaktpflege, Selbstfürsorge sowie ein achtsamer und bedürfnisorientierter Umgang mit Menschen.
Ziel des Projekts „Kampf gegen Einsamkeit bei einer Rheumaerkrankung – Geselligkeitsbeauftragte“ ist es, soziale Kontakte und Teilhabe zu ermöglichen und an Rheuma erkrankte und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen ehrenamtlich stundenweise zu begleiten. Die Schulung richtet sich an Mitglieder der Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz.
📧 Anmeldung: veranstaltungen@rheuma-liga-rlp.de
👉Weitere Infos zu diesem und den vielen weiteren bundesweiten Angeboten der Rheuma-Liga findet ihr hier: www.rheuma-liga.de/veranstaltungen
Vortrag „Wege aus der Angst“
Der St. Ingberter Autor Roland Rosinus hält am Donnerstag, 17. September, um 19 Uhr in den Mediclin Bliestal Kliniken, Veranstaltungshalle (ausgeschildert), seinen Vortrag „Wege aus der Angst“. Er schildert authentisch seine eigenen Erfahrungen mit Panikattacken, sozialen und Platzängsten, generalisierter Angst, Depression und einer Herz-Phobie.
Er sieht seinen Vortrag nicht als „Überstülpen der einen Möglichkeit“, sondern als Angebot, verschiedene Möglichkeiten der Angstbewältigung kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Ein Vortrag, der Mut macht, sich auf den eigenen Weg zu begeben und der Ängste und Depressionen mit vielen praktikablen Tipps aus der Tabu-Ecke nimmt. Roland Rosinus stellt seine Bücher und CDs vor und richtet einen Büchertisch ein. Der Vortrag ist öffentlich, Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich. Eine rechtzeitige Anfahrt wird empfohlen.
Lebenshilfe lädt am 20. September zum inklusiven Lauf ein
Gemeinsam laufen, rollen, anfeuern und einen schönen Tag verbringen: Am Sonntag, 20. September, lädt die Lebenshilfe Saarlouis zu ihrem inklusiven Lauf „LAUFMIT – inklusiv bewegt!“ rund um die Stadtgartenhalle in Saarlouis ein.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die sportliche Höchstleistung. Vielmehr möchte die Lebenshilfe Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammenbringen und zeigen, wie selbstverständlich gemeinsames Erleben und gesellschaftliche Teilhabe sein können.
„Bei unserem Lauf zählt nicht, wer am schnellsten im Ziel ist, sondern dass wir gemeinsam unterwegs sind. Inklusion wird dort lebendig, wo Menschen sich begegnen und etwas miteinander erleben“, betont die Lebenshilfe Saarlouis.
Unterschiedliche Strecken
Damit möglichst viele Menschen unabhängig von Alter, Fitness oder körperlichen Voraussetzungen teilnehmen können, stehen drei unterschiedliche Strecken zur Auswahl. Los geht es gegen 14 Uhr mit „Fit & Roll“. Die rund einen Kilometer lange Strecke richtet sich insbesondere an Menschen, die mit Rollstuhl, Gehhilfe oder auf andere Weise mobil sind. Gegen 15 Uhr startet „Fit & All“ über etwa zwei Kilometer. Hier ist der Name Programm: Dieser Lauf ist ausdrücklich für alle gedacht – ob laufend, gehend oder gemeinsam mit einer Begleitperson. Sportlicher wird es schließlich um 16 Uhr bei „Fit & Run“. Die rund fünf Kilometer lange Strecke führt um den Saaraltarm.
Selbst mitlaufen oder anfeuern und mitfeiern
Familien, Freundeskreise, Vereine, Unternehmen und Gruppen sind ausdrücklich eingeladen, gemeinsam an den Start zu gehen. Begleitpersonen können ebenfalls mitlaufen. Ebenso willkommen sind alle, die nicht selbst teilnehmen möchten, sondern die Läufer entlang der Strecke unterstützen und anschließend gemeinsam feiern möchten.
Denn auch abseits der Laufstrecken ist einiges geboten. Ein buntes Kinderrahmenprogramm sorgt dafür, dass auch die jüngsten Besucher auf ihre Kosten kommen. Damit wird „LAUFMIT“ zu einem Fest für die ganze Familie – ganz unabhängig davon, ob man selbst an einem der Läufe teilnimmt oder zur Unterstützung vorbeikommt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
T-Shirts zu den ersten 100 Anmeldungen
Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Für einen zusätzlichen Anreiz sorgt die Lebenshilfe mit einem besonderen Angebot: Die ersten 100 angemeldeten Teilnehmer erhalten ein Laufshirt. Bei der Anmeldung kann die gewünschte Größe direkt angegeben werden.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es unter www.inklusiv-bewegt.de
Selbsthilfe-Schreibwettbewerb zum Thema Einsamkeit
SeelenLaute Saar sucht Erfahrungsberichte – 3 Preise sind zu gewinnen
Bezüglich unserer seelischen Gesundheit ist Einsamkeit ein zunehmend signifikantes Thema. Die Coronazeit zeigte umso mehr, dass hier psychische und psycho-soziale Beeinträchtigungen und Leiden wachsen und entstehen können, von diagnostischen Depressionen bis zu Sozialphobien und Folgen erschwerter oder fehlender gesellschaftlicher Teilhabe. Auf Wunsch von Betroffenen schreibt die saarländische Selbsthilfehilfeinitiative SeelenLaute in 2026 daher mit Unterstützung der ZF BKK einen bundesweiten Schreibwettbewerb zum Thema Einsamkeit, mit dem Untertitel „Meine Hilfestrategien. Persönliche Erfahrungen“ aus. Mit dem Sonderprojekt sollen Gesundheitsbewusstsein, Achtsamkeit und Eigenengagement gefördert, Resilienz und persönliche Stabilität gestärkt werden.
Zur Online-Teilnahme eingeladen sind Betroffene (im Erwachsenenalter) mit eigener Erfahrung und Expertise im Umgang mit erlebter Einsamkeit als Erkrankungsphänomen. Eine Diagnose muss weder angegeben, noch nachgewiesen werden. Zum Wettbewerb wird angemessen in Selbsthilfe- und Fachpublikationen berichtet – in Online- und Printmedien, sowie über Handzettel. Eine unabhängige dreiköpfige Jury (Sozialhelfer/Genesungsbegleiter, Autorin, Selbsthilfeerfahrener) wählt nach anonymer Textvorlage über ein bewährtes Punktesystem die drei Gewinnertexte. Das Ergebnis ist unanfechtbar. Die Texte werden exklusiv in der Winterausgabe der Selbsthilfezeitung SeelenLaute namentlich veröffentlicht. Rechtschreibfehler können dafür vom Veranstalter korrigiert werden.
Zugelassen sind ausschließlich selbst verfasste, bisher unveröffentlichte eigene Texte, konkret zum Wettbewerbsthema, im Umfang von max. 5.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Rechte dürfen nicht bei Dritten liegen. Außer Name und Vorname sind Alter, Geburts- und Wohnort anzugeben. Anonyme oder pseudonyme Beiträge bleiben unberücksichtigt. Texte in verletzender Sprache sind inakzeptabel. Alle Rechte bleiben beim Verfasser. Dem Veranstalter wird ein einmaliges freies Text-Nutzungsrecht für seine Projektarbeit, PR und die Ergebnisveröffentlichung eingeräumt. Die Datenverarbeitung gewährt den Datenschutz. Projektorganisatoren, Förderer und Jurymitglieder nehmen nicht am Wettbewerb teil. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bewerben können sich nur private Einzelpersonen (keine Gruppen, Einrichtungen o.ä.) In der Organisation, Bewerbung und Evaluation des Wettbewerbs assistiert die Europäische Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in der Psychiatrie e.V. (Dortmund). Als Prämien werden drei attraktive Online-Büchergutscheine ausgelobt, zu 150 € / 125 € / 100 € (1., 2. bzw. 3. Platz).
Teilnehmende mailen ihren Wettbewerbstext in formatierbarem Word-Dateiformat an sh_seelenlaute-saar@email.de Einsendeschluss ist der 15.10.2026. Angenommen werden – in der Reihenfolge ihres Eingangs – maximal 25 Bewerbungstexte.
Ist diese Zahl vor dem 15. Oktober erreicht, wird die Bewerbungszeit vorzeitig geschlossen. Es empfiehlt sich also eine frühzeitige Teilnahmeeinsendung. Eingangsbestätigungen können nicht versendet werden. Bewerbungen, die nicht den Ausschreibungsregeln entsprechen, sind automatisch vom Wettbewerb ausgeschlossen. Der Veranstalter bittet von Rückfragen abzusehen. Die drei Gewinner werden nach der Juryauswertung im November 2026 von Selbsthilfe SeelenLaute Saar vorab direkt informiert. Mit ihrem eingereichtem Bewerbungstext erkennen alle Teilnehmenden die Ausschreibungsbedingungen an.
Selbsthilfe SeelenLaute Saar freut sich über rege Beteiligung, wünscht viel Spaß beim Schreiben und Mitmachen beim Selbsthilfe-Schreibwettbewerb Thema Einsamkeit .. und was dagegen hilft.
Gesundheitsamt Merzig-Wadern: Neue Beratungstermine bei Suchtfragen
Alkohol auf Partys, Kiffen aus Neugier, stundenlanges Zocken oder Scrollen am Smartphone – vieles gehört für Jugendliche und junge Erwachsene zum Alltag. Oft macht es Spaß oder hilft beim Abschalten. Manchmal wird der Konsum aber auch zu viel oder beginnt, Probleme zu bereiten. Eltern und Angehörige machen sich häufig Sorgen und wissen nicht, wie sie helfen können.
Genau hier setzt das BebS-Team an: Es berät junge Menschen bis 27 Jahre sowie ihre Familien kostenlos, vertraulich und ohne Verpflichtungen – egal, ob es nur um einzelne Fragen, Unsicherheiten oder bereits um konkrete Schwierigkeiten geht.
Die Themen sind vielfältig: von allgemeinen Informationen zum Konsum von Cannabis, Alkohol oder anderen Substanzen, zu Medienkonsum oder Gaming, über den Wunsch, den Konsum zu reflektieren oder zu verändern, bis zu konsumbedingten Sorgen und Streit in der Familie oder im Freundeskreis.
Offene Sprechstunden:
📍 Merzig: Beratungsstelle, Torstraße 43a
Donnerstags, jeweils 11 bis 15 Uhr:
17. September · 15. Oktober · 26. November · 17. Dezember
📍 Wadern: Amtsgericht, Gerichtsstraße 7
Dienstags, jeweils 11 bis 13 Uhr
1. September · 13. Oktober · 10. November · 15. Dezember
Auch Eltern und Angehörige können sich unabhängig melden, wenn sie Unterstützung oder Orientierung benötigen. Auf Wunsch werden zudem weiterführende Hilfen, etwa Therapien oder andere Angebote, vermittelt.
Die Beratung ist kostenfrei, vertraulich und unkompliziert.
Ein Anruf oder eine E-Mail genügt, um einen Termin zu vereinbaren:
📞 06861-80-3620 oder 06861-80-3613
✉️ suchtberatung@merzig-wadern.de
🌐 www.merzig-wadern.de/bebs
