Kostenlose Beratung für Menschen mit Sehproblemen am 05.11.2026 in St. Wendel

Menschen mit Sehproblemen und ihre Angehörigen können sich am Donnerstag, 5. November 2026, von 9 bis 12 Uhr im Bürgerlabor in St. Wendel kostenlos beraten lassen.

Unter dem Angebot „Blickpunkt Auge“ informiert Silvia Hame vom Blinden- und Sehbehindertenverein für das Saarland e. V. über Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfsangebote rund um das Thema Sehverlust.

Die Beratung umfasst unter anderem Informationen zu Augenkrankheiten, geeigneten Sehhilfen und weiteren Hilfsmitteln sowie zu rechtlichen und finanziellen Fragen. Auch Themen wie Mobilität, Alltagsbewältigung, Bildung und Freizeit können angesprochen werden. Darüber hinaus bietet das Angebot die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen und unterstützt bei der Suche nach passenden Hilfen und Leistungen.

Die Beratung findet im Bürgerlabor, Neumarktstraße 3, 66606 St. Wendel statt. Der Eingang befindet sich auf der Seite des Kugelbrunnens. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und erfolgt direkt bei Silvia Hame:

Podiumsdiskussion am 9.11.2026: Doppelt benachteiligt? Frauen* mit Behinderung zwischen Sexismus und Ableismus

Wie erleben Frauen* mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen Mehrfachdiskriminierung? Und wie kann eine inklusive und gleichberechtigte Gesellschaft gelingen?

Diesen Fragen widmet sich eine Podiumsdiskussion am Montag, 9. November 2026, um 17 Uhr im Haus des Ankommens, Betzenstraße 6, in Saarbrücken.
Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen mit Sexismus und Ableismus sowie Themen wie Empowerment, Selbstvertretung und gesellschaftliche Teilhabe. Auch die Rolle von Menschen ohne Behinderung und Männern beim Abbau von Barrieren und Diskriminierung wird diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, die Lebensrealitäten von Frauen* mit Behinderungen sichtbar zu machen und Impulse für mehr Inklusion und Gleichberechtigung zu setzen.
Anmeldung: behindertenbeirat@saarbruecken.de oder telefonisch unter 0681 905 3485.
Die Podiumsdiskussion ist Teil des diesjährigen FrauenThemenMonats, den das Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken unter dem Motto „FEM*Solidarity. Solidarisch zusammen. Feministisch voraus.“ veranstaltet.
Am 3. November startet der FrauenThemenMonat 2026. Mehr Infos zum Programm unter: FEM*Solidarity – FrauenThemenMonat 2026 | Landeshauptstadt Saarbrücken

Borreliose Basis-Seminar am 27.11.2026, 18-20 Uhr

Die SHG Borreliose und andere zeckenübertragene Erkrankungen Homburg lädt ein:
Vortrag Borreliose Basis-Seminar (kostenfrei)
„Borreliose erkennen. Befunde erheben. Korrekt behandeln.“
Wann: Freitag, 27.11.2026 | 18:00 – 20:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr
Ort: Haus der Begegnung, Spandauer Straße 10, 66424 Homburg

Anmeldung: E-Mail: buu-saar@online.de | Tel.: 06841 9590751
Für Mediziner: 1 CME-Punkt gem. Fortbildungsordnung der Bundesärztekammer (BÄK)

Zum Inhalt:
Dieses Seminar gibt Betroffenen, Interessierten sowie Ärzten und Therapeuten einen verständlichen und praxisnahen
Überblick.

  • Wie zeigt sich eine Borreliose?
  • Was kann die Diagnostik leisten – und wo liegen ihre Grenzen?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei akuten und bei späten chronischen Verläufen?

Unsere Gastreferentin Frau Dr. med. Lydia Reutter erläutert medizinische und juristische Grundlagen, stellt interdisziplinäre Therapiestrategien vor und bespricht die Rolle von Arzneipflanzen.
Sie verbindet als Fachärztin für Allgemeinmedizin und Expertin für Pflanzenheilkunde klassische Schulmedizin mit
ganzheitlichen Naturheilverfahren. Nach ihrem Medizinstudium und ihrer Facharztausbildung betrieb sie zunächst
über viele Jahre eine eigene allgemeinmedizinische Praxis in Tübingen. Danach spezialisierte sie sich parallel zur
klassischen Universitätsmedizin, indem sie bei bekannten Großmeistern in China eine zehnjährige Ausbildung in
Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) absolvierte. Sie publiziert und hält regelmäßig Fachvorträge zu Themen
wie biologischer Krebstherapie, Borreliose sowie dem Post- und Long-COVID-Syndrom. Darüber hinaus ist Frau Dr.
L. Reutter die Gründerin und leitende Ärztin der Amarys GmbH in Ulm, die sich als Kompetenzzentrum für
Arzneipflanzen versteht.

Saarlouiser Royals laden am 7. November zum großen Inklusionstag

Am 7. November laden die Saarlouis Royals zum Inklusionstag in die Stadtgartenhalle ein. Ab 14 Uhr stehen Basketball, Begegnungen und die Freude am gemeinsamen Sport im Mittelpunkt.

Drei Basketballspiele, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und ein besonderer Halbzeitauftritt versprechen einen Tag voller Information, Spaß und gemeinsamer Erlebnisse.

Sport schafft Begegnungen und bringt Menschen zusammen. Mit ihrem Inklusionstag möchten die Royals diese verbindende Kraft sichtbar machen und Menschen mit und ohne Behinderung einen gemeinsamen Rahmen für Sport, Austausch und Begeisterung ­bieten.

Die Saarlouis Royals wurden als inklusiver Vereinspate ausgezeichnet. Diese Auszeichnung verstehen sie als Anerkennung und zugleich als Auftrag, die Teilhabe im Sport weiter zu stärken. Inklusion ist für die Royals eine Herzenssache, die sie mit konkreten Angeboten, Partnerschaften und gemeinsamen Erlebnissen nachhaltig voranbringen wollen.

Den Auftakt machen um 14 Uhr die Oberliga-Mädchen der SG Saarlouis/Dillingen gegen die Thunderbolts Kaiserslautern. Um 16.30 Uhr treffen die Saar Panthers auf das Team von Special Olympics Luxemburg. Die Royals wünschen sich bereits am Nachmittag volle Ränge und begeisterte Unterstützung für alle Aktiven.

Begleitet wird der Tag von Organisationen, die sich auf unterschiedliche Weise für Teilhabe und Inklusion einsetzen: unter anderem der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Saarland, dem Landessportverband für das Saarland mit dem von Aktion Mensch ­geförderten Projekt „Einmal Sport – aber mit allem!“, mll – miteinander leben lernen, der Ruth-Schaumann-Schule und Special Olympics Saarland. Informationsstände ermöglichen Einblicke in ihre Arbeit und laden zum persönlichen Austausch ein.

Um 19 Uhr empfangen die Saarlouis Royals den BC Marburg zum Spitzenspiel der Toyota DBBL. In der Halbzeitpause folgt ein weiterer Höhepunkt: Dann tritt die inklusive Hip-Hop-Gruppe der Tanzschule Move on aus Dillingen auf.

Die Gruppe konnte in diesem Jahr in London den Weltmeistertitel gewinnen. In der Stadtgartenhalle zeigen die Tänzer nun ihr Können und ihre Begeisterung für Bewegung und Musik.

Neben dem Programm ist ausreichend für Essen und Trinken ist ausreichend gesorgt.

Foto: Michael Büch

„Ich verstehe dich nicht!“ Hörstörungen und was wir dagegen tun können, 10 November, CaritasKlinikum Saarbrücken

Einladung zur kostenlosen Info-Veranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte
🔸 „Ich verstehe dich nicht!“ Hörstörungen und was wir dagegen tun können

📆 Wann? Dienstag, 10. November, 18 Uhr
📌 Wo? CaritasKlinikum Saarbrücken, Rheinstraße 2, 66113 Saarbrücken,  Eingangsgebäude, 4. OG, Raum 4

➡️ Programm:
🔸 Das Hören und dessen Bedeutung (Dr. med. Jeannette Lehmann, Leitende Oberärztin der HNO-Klinik, Sektionsleitung Ohrchirurgie)
🔸 Hören! Wie funktioniert das? (Felix Maldener, Assistenzarzt der HNO-Klinik)
🔸  Warum hören wir schlecht? (Dr. med. Jacqueline Stürmer, Assistenzärztin der HNO-Klinik)
🔸 Hörgeräteanpassung. Wie funktioniert ein modernes Hörgerät? (Tom Fröhlich, Hörakustikmeister)
🔸Welche implantierbaren Hörsysteme gibt es? (Dr. med. Jeannette Lehmann)
Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vortrag: Der gesunde Schlaf am 18. November in Saarlouis-Roden

Wer morgens unausgeschlafen aufwacht, startet meist energielos in den Tag. Schlafstörungen und unruhige Nächte sind in der heutigen Zeit zu einem Volksleiden geworden. Doch wie gelingt der Weg zu einem gesunden und erholsamen Schlaf? Referent Heiko Kiefer räumt mit Mythen auf und gibt praktische Tipps für die optimale Schlafvorbereitung.

Der Fachvortrag „Der gesunde Schlaf“ findet am 18. November um 15 Uhr in der Schulstraße 7a in Saarlouis-Roden, in den Räumlichkeiten des Rodener Geschichtskreises statt.

Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, welche Voraussetzungen für einen gesunden und erholsamen Schlaf wichtig sind. Heiko Kiefer erläutert unter anderem, wie das Schlafzimmer optimal gestaltet werden kann und welche Gewohnheiten am Abend das Einschlafen erleichtern. Darüber hinaus stellt er verschiedene Methoden vor, mit denen sich der Stress des Alltags vor dem Zubettgehen abbauen lässt, um Körper und Geist auf eine erholsame Nacht vorzu­bereiten.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. (0 68 31) 8 60 18 56 oder per E-Mail an info@rodener-geschichtskreis.de

Grenzen verwischen – eine Ausstellung in St. Wendel, die den Blick verändert

Was ist normal? Was ist anders? Und wer entscheidet eigentlich darüber?
Manchmal ist es nur ein Vorurteil, ein flüchtiger Blick oder ein unausgesprochenes Urteil, das Menschen voneinander trennt. Die Fotoausstellung „Grenzen verwischen“ lädt dazu ein, diese Grenzen zu hinterfragen – und Menschen mit anderen Augen zu sehen.

Die Ausstellung wurde von der Künstlergruppe VIVAM konzipiert und von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland und dem Saarländischen Bündnis gegen Depression umgesetzt.


Vom 19. bis 30. Oktober 2026 ist die Ausstellung in den Schaufenstern der unteren Etage der Domgalerie in St. Wendel (Luisenstraße 2–14) zu sehen. Die Bilder können von außerhalb des Gebäudes betrachtet werden.
13 Menschen. 13 Porträts.

Viele persönliche Geschichten
Was bedeutet es, anders zu sein? Und sind wir nicht alle auf unsere eigene Weise ein bisschen anders?
Auf 13 ausdrucksstarken Fotografien begegnen uns Menschen, die offen zu ihren ganz persönlichen „Macken“ stehen. Ergänzt werden die Porträts durch Zitate aus Gesprächen mit den abgebildeten Personen. Die Aussagen sind bewusst keinem Foto zugeordnet. So bleibt offen, wer eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen oder psychosozialen Krisen gemacht hat – und wer nicht. Genau darin liegt die besondere Botschaft dieser Ausstellung: Man sieht einem Menschen nicht an, was er erlebt hat. Und vielleicht verbindet uns mehr, als wir denken.

Das Organisieren der Ausstellung entstand auf Initiative der regionalen Psychiatriekommission des Landkreises St. Wendel im Rahmen der Wochen der seelischen Gesundheit. Eine Projektgruppe angehender Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten entwickelte das Konzept gemeinsam mit dem Media-Art- und Design-Studenten Ruben Silver Krebs. Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung, psychosozialen Krisen oder psychischen Erkrankungen wirkten ebenso mit wie Angehörige und Menschen ohne eigene Betroffenheit. Erstmals öffentlich gezeigt wurde die Ausstellung im Januar 2011.
Ihr Anliegen ist heute so wichtig wie damals: Vorurteile abbauen, Verständnis fördern und dazu ermutigen, einander offen und unbefangen zu begegnen. Denn mehr Toleranz und ein wertschätzender Umgang miteinander sind wichtige Voraussetzungen für seelische Gesundheit.

Begegnung, Information und Unterstützung
Begleitend zur Ausstellung stellen Mitarbeitende des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies und von DPS SAARWORK ihre Angebote in den Räumen der ehemaligen Drogerie vor. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in unterschiedliche Unterstützungs- und Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen.

Die Termine im Überblick:
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Mittwoch, 21. Oktober 2026, 13:30–15:00 Uhr Café Jonas des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies
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Donnerstag, 22. Oktober 2026, 14:00–18:00 Uhr DPS SAARWORK GmbH – Einblicke in Angebote zur Förderung der persönlichen Entwicklung und beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, die auf besondere Unterstützung angewiesen sind.
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Montag, 26. Oktober 2026, 10:00–12:00 Uhr Fachdienst Begleitetes Wohnen in Gastfamilien des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies – für Menschen mit psychischen, geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen.
•
Dienstag, 27. Oktober 2026, 13:00–14:30 Uhr Arbeitstrainingsplatz (ATP) des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies – ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen.
Ein Besuch, der etwas bewegen kann
„Grenzen verwischen“ ist mehr als eine Fotoausstellung. Sie ist eine Einladung, innezuhalten, eigene Vorstellungen zu hinterfragen und Menschen jenseits von Schubladen und Vorurteilen zu begegnen.
Schauen Sie hin. Lassen Sie die Bilder und Zitate auf sich wirken. Vielleicht entdecken Sie dabei nicht nur etwas über andere Menschen, sondern auch über sich selbst.
Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und die Arbeit der beteiligten sozialen Träger kennenzulernen.
Ausstellung „Grenzen verwischen“ 19.–30. Oktober 2026 | Domgalerie St. Wendel, Luisenstraße 2–14 Kostenfrei und auch von außen zugänglich.

Kino in St. Wendel: „MARIANNENGRABEN“ – am 28. Oktober mit freiem Eintritt!

Manchmal sind es die Geschichten auf der Leinwand, die uns berühren, bewegen und zum Nachdenken anregen. Mit dem Film „Mariannengraben“ erwartet euch ein besonderes Kinoerlebnis, das zugleich ein wichtiges gesellschaftliches Thema in den Mittelpunkt rückt: psychische Erkrankungen


Die Vorführung wurde im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Regionalen Psychiatriekommission des Landkreises St. Wendel anlässlich der Woche der seelischen Gesundheit initiiert. Ziel ist es, auf das Thema psychische Erkrankungen aufmerksam zu machen, für die Lebensrealitäten betroffener Menschen zu sensibilisieren und den offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen zu fördern. Denn seelische Gesundheit geht uns alle an!


In Zusammenarbeit mit dem Kino St. Wendel laden wir euch herzlich ein:
Mittwoch, 28. Oktober 2026 Beginn: 17:00 Uhr Eintritt frei
für alle Besucherinnen und Besucher!
Das Besondere: Für die Vorstellung am 28. Oktober übernimmt DPS Saarwork die Kosten, sodass alle Gäste den Film kostenlos genießen können. Dafür sagen wir von Herzen Vielen Dank für diese großzügige Unterstützung!

Neugierig geworden? Hier könnt ihr euch schon einmal den Trailer ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=S_TqFM1yqJY


Jetzt seid ihr gefragt! Macht Werbung für die Vorstellungen, erzählt Freunden, Bekannten und Familie davon und teilt diese Information fleißig. Gemeinsam können wir dazu beitragen, das Bewusstsein für psychische Erkrankungen zu stärken, Vorurteile abzubauen und möglichst vielen Menschen die Gelegenheit zu geben, diesen Film auf der großen Leinwand zu erleben.
Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher und zwei besondere Kinoveranstaltungen in St. Wendel!

Veranstaltungsort: Kino St. Wendel https://stwendel.my-movie-world.de

Teilnahme an Studie über frei verfügbare KI-Chatbots bei psychischen Belastungen

an der Universität Heidelberg untersuchen wir in der COMPASS-Studie, wie frei verfügbare KI-Chatbots bei psychischen Belastungen sowie im Zusammenhang mit Psychotherapie genutzt und bewertet werden. Dafür möchten wir Menschen mit psychischen Belastungen und Selbsthilfeerfahrung aus unterschiedlichen Teilen des Saarlands erreichen.

Die Antworten sollen helfen, die Diskussion über solche Angebote um die Sicht von Menschen mit eigener Belastungs- und Behandlungserfahrung zu ergänzen. Die Online-Befragung dauert etwa 5 Minuten. Teilnehmen können alle Erwachsenen ab 18 Jahren, auch ohne KI- oder Psychotherapieerfahrung. Die Teilnahme ist freiwillig; die Angaben werden anonymisiert erhoben.


Wie sehen Sie frei verfügbare KI-Chatbots bei Themen der psychischen Gesundheit? Die Universität Heidelberg lädt zur COMPASS-Studie ein: etwa 5 Minuten, ab 18 Jahren, freiwillige Teilnahme und anonymisierte Datenerhebung. Besonders willkommen sind Menschen mit Belastungs-, Selbsthilfe- oder Therapieerfahrung. Auch ohne KI- oder Therapieerfahrung können Sie teilnehmen. Bringen Sie Ihre Sicht ein!

Link zur Teilnahme:
https://www.soscisurvey.de/compass2026/?r=kiss_saarland

Studieninformation (PDF):
https://www.soscisurvey.de/compass2026/4Studieninformation_COMPASS.pdf

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen
Das COMPASS-Team
Dr. Miriam Stein | Dr. Luise Pruessner | Dr. Daniel Holt
Psychologisches Institut | Universität Heidelberg
Kontakt:
miriam.stein@psychologie.uni-heidelberg.de
luise.pruessner@psychologie.uni-heidelberg.de
daniel.holt@psychologie.uni-heidelberg.de

Selbsthilfegruppentag der MEDIAN Klinik Münchwies am Samstag, dem 7. November 2026

Die MEDIAN Klinik Münchwies bietet Rehabilitation für mentale Gesundheit im Saarland mit den Schwerpunkten psychische & psychosomatische Erkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen, insbesondere bei Komorbiditäten im Bereich „Sucht & Psyche“ an.

Vor dem Hintergrund einer engen Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen führt die Klinik mit dem jährlichen Selbsthilfegruppentag eine professionelle und seit langem etablierte Fachveranstaltung für Selbsthilfeaktive und interessierte Menschen durch.

Die diesjährige Plenumsveranstaltung am Vormittag behandelt das Thema: „Kooperationen von Selbsthilfegruppen, Kliniken, Praxen und Kostenträgern im Gesundheitswesen – Herausforderung und Chance!?“ vor dem Hintergrund einer zunehmenden Professionalisierung der Selbsthilfe und ihrer stärkeren Einbindung in das medizinische Versorgungssystem.

Nach der Mittagspause können Sie an verschiedenen Arbeitsgruppen oder einer vertiefenden Gesprächsrunde zu dem Thema des Vormittags teilnehmen.

Parallel dazu besteht die Möglichkeit, mit einem Infotisch auf Ihre Gruppe bzw. Ihre Selbsthilfeorganisation aufmerksam zu machen. Die KISS wird auch vertreten sein.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wo?    MEDIAN Klinik Münchwies, Turmstraße 50-58, 66540 Neunkirchen/Saar

Wann?          7. November 2026 von 10:30 Uhr – ca. 16:00 Uhr

Wie?   Alle Teilnehmenden werden um Anmeldung gebeten bis spätestens 02.11.2026 via E-Mail an beate.ufer@median-kliniken.de

Weitere Informationen auch zu den Arbeitsgruppen finden Sie im Flyer der MEDIAN Klinik Münchwies.

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