Medizin verstehen: Infoabend Neurodivergenz, 23. September, 18 Uhr, St. Wendel-Ottweiler

Infoveranstaltung von Experten für jedermann.

Was? Anders ist normal – Neurodivergenz in allen Facetten
Wann? Mittwoch, 23. September 2026 | 18:00 Uhr |
Wo? Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler, Foyer, Geriatrie-Gebäude
Wer? Dr. Christa Karst-Bolz, Chefärztin Psychiatrie und Psychotherapie; Kathrin Warnke, Psychologische Psychotherapeutin

Der Infoabend ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Bundesweites Arzt-Patienten-Seminar der DCCV (Online) am 20. September

Zeit: 20.09.2025, 09:00-12:00 Uhr

Wir laden Sie herzlich zu unserem bundesweiten Arzt-Patienten-Seminar (APS) für chronisch entzündliche Darmerkrankungen im Rahmen des medizinischen Fachkongresses Viszeralmedizin 2025 ein.

Freuen Sie sich auf vier spannende Vorträge von renommierten CED-Expert*innen zu aktuellen Themen wie:

  • Therapieentscheidungen: Medikamente oder OP? (Prof. Ehehalt)
  • Interventionen nahe dem Darm (Prof. Iesalnieks)
  • Osteoporose bei CED (Prof. Hasselblatt)
  • Gender-Medizin bei CED (Dr. Wiestler)

So funktioniert die Teilnahme! 


Veranstaltungsstätte
Online auf dem DCCV-Youtube-Kanal @dccvvideo

Weitere Informationen
Weitere Infos finden Sie im Programmflyer.

Selbsthilfegruppe „BiPolarkreis“ in Saarlouis

Bipolare Störungen sind keine Seltenheit. Schätzungen zufolge sind etwa ein bis drei Prozent der Bevölkerung betroffen. Auf Deutschland übertragen entspricht dies einer großen Zahl von Menschen, die mit den unterschiedlichen Phasen und Herausforderungen einer bipolaren Erkrankung leben. Für Betroffene kann es besonders wertvoll sein, sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und die Höhen und Tiefen der Erkrankung aus eigener Erfahrung kennen.

Genau hier setzt die Selbsthilfegruppe „BiPolarkreis“ in Saarlouis an. Sie bietet Menschen mit einer bipolaren Störung einen ­geschützten und wertschätzenden Rahmen für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung.

Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen, Herausforderungen im Alltag und individuelle Bewältigungsstrategien. Dabei geht es nicht darum, Lösungen vorzugeben, sondern voneinander zu profitieren, Erfahrungen zu teilen und zu erleben, mit der Erkrankung nicht allein zu sein.

Aktuell freut sich der BiPolarkreis über neue Teilnehmer. Mit diesem Aufruf möchte die Gruppe insbesondere Menschen aus Saarlouis und Umgebung erreichen, die das Angebot bislang noch nicht kennen oder bisher gezögert haben, eine Selbsthilfegruppe zu besuchen.

Die Teilnahme ist unverbindlich und die Hürde für einen ersten Besuch soll möglichst niedrig sein: Niemand muss beim ersten Treffen von sich erzählen. Interessierte können zunächst zuhören, die Gruppe kennenlernen und für sich entscheiden, ob das Angebot zu ihnen passt. Was in der Gruppe besprochen wird, bleibt selbstverständlich in einem geschützten Rahmen.

Die Selbsthilfegruppe trifft sich dienstags in den geraden Kalenderwochen um 18.30 Uhr im Tageszentrum Villa Vivendi, Kaiser-Wilhelm-Straße 14, in Saarlouis.

Kontakt & Rückfragen per E-Mail bipolarkreis.sls@gmail.com

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – Was kann man selbst tun?: Arzt-Patienten-Gespräch am 26. Oktober in Saarbrücken

Der Landesverband Saarland der DCCV e.V. lädt Sie herzlich ein zum Arzt-Patienten-Gespräch in Saarbrücken.

Es erwarten Sie spannende Themen zu neuen Entwicklungen rund um chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED): CED – Was kann ich selbst tun sowie Informationen aus der DCCV.

Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und Austausch mit dem Team des Landesverband sowie Herrn Dr. med. Mohl als Referent.

Zuständig
Landesverband Saarland

Veranstaltungsstätte
KISS, Kontakt- und Informationsstelle
Raum 2/3
Futterstraße 27
66111 Saarbrücken

Weitere Informationen
Anmeldung bis zu 23.10.206 unter: LV.SL@dccv.de

Online-Treff Prostatakrebs – Austausch, der gut tut

Manchmal fehlt eine Selbsthilfegruppe in der Nähe. Oder die Mobilität macht es schwer, persönlich teilzunehmen. Genau dafür gibt es unseren Online-Treff Prostatakrebs.

Immer am ersten Montag um 18:00 Uhr bieten wir einen geschützten Raum für Austausch, Fragen und gegenseitige Unterstützung. Moderiert wird das Treffen von erfahrenen, selbst betroffenen Ehrenamtlichen. 🌟

Wichtig zu wissen:

✔ Teilnahme nur für Betroffene

✔ Anmeldung jeweils per Mail an: online-selbsthilfegruppe@prostatakrebs-bps.de

✔ Teilnahme erfolgt über Zoom

💬 Klingt spannend? Mehr Infos gibt es hier

Vortrag „Wege aus der Angst“

Der St. Ingberter Autor Roland Rosinus hält am Donnerstag, 17. September, um 19 Uhr in den Mediclin Bliestal Kliniken, Veranstaltungshalle (ausgeschildert), seinen Vortrag „Wege aus der Angst“. Er schildert authentisch seine eigenen Erfahrungen mit Panikattacken, sozialen und Platzängsten, generalisierter Angst, Depression und einer Herz-Phobie.

Er sieht seinen Vortrag nicht als „Überstülpen der einen Möglichkeit“, sondern als Angebot, verschiedene Möglichkeiten der Angstbewältigung kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Ein Vortrag, der Mut macht, sich auf den eigenen Weg zu begeben und der Ängste und Depressionen mit vielen praktikablen Tipps aus der Tabu-Ecke nimmt. Roland Rosinus stellt seine Bücher und CDs vor und richtet einen Büchertisch ein. Der Vortrag ist öffentlich, Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich. Eine rechtzeitige Anfahrt wird empfohlen.

Lebenshilfe lädt am 20. September zum inklusiven Lauf ein

Gemeinsam laufen, rollen, anfeuern und einen schönen Tag verbringen: Am Sonntag, 20. September, lädt die Lebenshilfe Saarlouis zu ihrem inklusiven Lauf „LAUFMIT – inklusiv bewegt!“ rund um die Stadtgartenhalle in Saarlouis ein.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die sportliche Höchstleistung. Vielmehr möchte die Lebenshilfe Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammenbringen und zeigen, wie selbstverständlich gemeinsames Erleben und gesellschaftliche Teilhabe sein können.

„Bei unserem Lauf zählt nicht, wer am schnellsten im Ziel ist, sondern dass wir gemeinsam unterwegs sind. Inklusion wird dort lebendig, wo Menschen sich begegnen und etwas miteinander erleben“, betont die Lebenshilfe Saarlouis.

Unterschiedliche Strecken

Damit möglichst viele Menschen unabhängig von Alter, Fitness oder körperlichen Voraussetzungen teilnehmen können, stehen drei unterschiedliche Strecken zur Auswahl. Los geht es gegen 14 Uhr mit „Fit & Roll“. Die rund einen Kilometer lange Strecke richtet sich insbesondere an Menschen, die mit Rollstuhl, Gehhilfe oder auf andere Weise mobil sind. Gegen 15 Uhr startet „Fit & All“ über etwa zwei Kilometer. Hier ist der Name Programm: Dieser Lauf ist ausdrücklich für alle gedacht – ob laufend, gehend oder gemeinsam mit einer Begleitperson. Sportlicher wird es schließlich um 16 Uhr bei „Fit & Run“. Die rund fünf Kilometer lange Strecke führt um den ­Saaraltarm.

Selbst mitlaufen oder anfeuern und mitfeiern

Familien, Freundeskreise, Vereine, Unternehmen und Gruppen sind ausdrücklich eingeladen, gemeinsam an den Start zu gehen. Begleitpersonen können ebenfalls mitlaufen. Ebenso willkommen sind alle, die nicht selbst teilnehmen möchten, sondern die Läufer entlang der Strecke unterstützen und anschließend gemeinsam feiern möchten.

Denn auch abseits der Laufstrecken ist einiges geboten. Ein buntes Kinderrahmenprogramm sorgt dafür, dass auch die jüngsten Besucher auf ihre Kosten kommen. Damit wird „LAUFMIT“ zu einem Fest für die ganze Familie – ganz unabhängig davon, ob man selbst an einem der Läufe teilnimmt oder zur Unterstützung vorbeikommt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

T-Shirts zu den ersten 100 Anmeldungen

Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Für einen zusätzlichen Anreiz sorgt die Lebenshilfe mit einem besonderen Angebot: Die ersten 100 angemeldeten Teilnehmer erhalten ein Laufshirt. Bei der Anmeldung kann die gewünschte Größe direkt angegeben werden.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es unter www.inklusiv-bewegt.de

Gesundheitsamt Merzig-Wadern: Neue Beratungstermine bei Suchtfragen

Alkohol auf Partys, Kiffen aus Neugier, stundenlanges Zocken oder Scrollen am Smartphone – vieles gehört für Jugendliche und junge Erwachsene zum Alltag. Oft macht es Spaß oder hilft beim Abschalten. Manchmal wird der Konsum aber auch zu viel oder beginnt, Probleme zu bereiten. Eltern und Angehörige machen sich häufig Sorgen und wissen nicht, wie sie helfen können.

Genau hier setzt das BebS-Team an: Es berät junge Menschen bis 27 Jahre sowie ihre Familien kostenlos, vertraulich und ohne Verpflichtungen – egal, ob es nur um einzelne Fragen, Unsicherheiten oder bereits um konkrete Schwierigkeiten geht.

Die Themen sind vielfältig: von allgemeinen Informationen zum Konsum von Cannabis, Alkohol oder anderen Substanzen, zu Medienkonsum oder Gaming, über den Wunsch, den Konsum zu reflektieren oder zu verändern, bis zu konsumbedingten Sorgen und Streit in der Familie oder im Freundeskreis.

Offene Sprechstunden:

📍 Merzig: Beratungsstelle, Torstraße 43a
Donnerstags, jeweils 11 bis 15 Uhr:
17. September · 15. Oktober · 26. November · 17. Dezember

📍 Wadern: Amtsgericht, Gerichtsstraße 7
Dienstags, jeweils 11 bis 13 Uhr
1. September · 13. Oktober · 10. November · 15. Dezember

Auch Eltern und Angehörige können sich unabhängig melden, wenn sie Unterstützung oder Orientierung benötigen. Auf Wunsch werden zudem weiterführende Hilfen, etwa Therapien oder andere Angebote, vermittelt.

Die Beratung ist kostenfrei, vertraulich und unkompliziert.

Ein Anruf oder eine E-Mail genügt, um einen Termin zu vereinbaren:

📞 06861-80-3620 oder 06861-80-3613
✉️ suchtberatung@merzig-wadern.de
🌐 www.merzig-wadern.de/bebs

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