15.11.2026: Vorbereitungstreffen One Billion Rising

Am 14. Februar ruft das Frauenforum Saarbrücken unter der Federführung des Frauenmantel – Frau im Zentrum e.V. Frauen und Männer auf, sich am weltweiten „One Billion Rising“-Tag zu erheben und gemeinsam für ein wertgeschätztes, gewaltfreies Leben von Frauen und Mädchen zu tanzen.
„One Billion Rising“ wurde 2013 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler ins Leben gerufen. Ziel ist, das Bewusstsein für die Gewalt an Frauen zu erhöhen. Denn immer noch erfährt jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben geschlechtsspezifische Gewalt.

Das Vorbereitungstreffen findet statt am 15.11.2026 um 11:30 Uhr im Therapiezentrum am Schenkelberg, Schenkelbergstr. 22, 66119 Saarbrücken. Mehr Infos: OBR Vorbereitung – Frauenmantel – Frau im Zentrum e.V.

Weihnachtlicher Jahresabschluss des DEMENZ-Vereins im Köllertal🎄

Der Demenz-Verein im Köllertal e.V. lädt am Freitag, den 4. Dezember 2026, zu seinem weihnachtlichen Jahresabschluss ins Püttlinger Schlösschen ein. Beginn ist um 18 Uhr.

Die Gäste erwartet ein abwechslungsreicher Abend mit weihnachtlicher Stimmung, schönen Begegnungen und einem besonderen Programm. Die saarländiche Bestseller Autorin Deana Zinßmeister wird aus ihren Werken lesen und sich anschließend bei einer Signierstunde Zeit für persönliche Gespräche nehmen.

Für die musikalische Begleitung sorgt Uwe Brandt vom Kammerorchester der Großregion e.V. mit einem demenzfreundlich gestalteten Musikprogramm. Gemeinsam werden bekannte Weihnachtslieder gesungen. Auch der Besuch des Nikolaus und eine kleine Überraschung sind geplant.

Ein besonderer Höhepunkt ist die Postkartenaktion des Vereins: Über 500 Karten aus nah und fern haben die Gäste im Laufe des Jahres erreicht. Die Menschen hinter den Postkarten sind herzlich eingeladen, ihre Katen beim Jahresabschluss persönlich vorzulesen und die Geschichten dahinter zu erzählen. Eine entsprechende Teilnahme kann bei der Anmeldung angegeben werden.

Der DEMENZ-Verein im Köllertal e.V. freut sich auf einen gemeinsamen Abend voller Begegnungen, Musik und schöner Erinnerungen.

Mitglieder, Angehörige, Freunde, Unterstützer und alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Wann: Freitag, 4. Dezember 2026, um 18:00 Uhr

Wo: Püttlinger Schlösschen Völklinger Str. 14, 66346 Püttlingen

Anmeldung: info@demenzverein-koellertal.de

Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind.

Selbsthilfegruppentag der MEDIAN Klinik Münchwies am Samstag, dem 7. November 2026

Die MEDIAN Klinik Münchwies bietet Rehabilitation für mentale Gesundheit im Saarland mit den Schwerpunkten psychische & psychosomatische Erkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen, insbesondere bei Komorbiditäten im Bereich „Sucht & Psyche“ an.

Vor dem Hintergrund einer engen Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen führt die Klinik mit dem jährlichen Selbsthilfegruppentag eine professionelle und seit langem etablierte Fachveranstaltung für Selbsthilfeaktive und interessierte Menschen durch.

Die diesjährige Plenumsveranstaltung am Vormittag behandelt das Thema: „Kooperationen von Selbsthilfegruppen, Kliniken, Praxen und Kostenträgern im Gesundheitswesen – Herausforderung und Chance!?“ vor dem Hintergrund einer zunehmenden Professionalisierung der Selbsthilfe und ihrer stärkeren Einbindung in das medizinische Versorgungssystem.

Nach der Mittagspause können Sie an verschiedenen Arbeitsgruppen oder einer vertiefenden Gesprächsrunde zu dem Thema des Vormittags teilnehmen.

Parallel dazu besteht die Möglichkeit, mit einem Infotisch auf Ihre Gruppe bzw. Ihre Selbsthilfeorganisation aufmerksam zu machen. Die KISS wird auch vertreten sein.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wo?    MEDIAN Klinik Münchwies, Turmstraße 50-58, 66540 Neunkirchen/Saar

Wann?          7. November 2026 von 10:30 Uhr – ca. 16:00 Uhr

Wie?   Alle Teilnehmenden werden um Anmeldung gebeten bis spätestens 02.11.2026 via E-Mail an beate.ufer@median-kliniken.de

Weitere Informationen auch zu den Arbeitsgruppen finden Sie im Flyer der MEDIAN Klinik Münchwies.

Telefonseelsorge Saar setzt auf Menschen statt Künstliche Intelligenz: Ehrenamtliche gesucht

Persönliche Gespräche und menschliche Begleitung bleiben unverzichtbar

Immer mehr Menschen nutzen Künstliche Intelligenz, um über persönliche Sorgen und Krisen zu sprechen. Die Telefonseelsorge Saar betont angesichts dieser Entwicklung die Bedeutung menschlicher Zuwendung und vertraulicher Gespräche. KI-Chatbots können zwar Antworten geben, echtes Mitgefühl und persönliche Begegnung jedoch nicht ersetzen. Gerade bei Einsamkeit und seelischen Belastungen sind menschlicher Kontakt und ein offenes Ohr besonders wichtig.

Die Telefonseelsorge Saar verzeichnet jährlich mehr als 10.000 Anrufe. Bei knapp einem Drittel der Gespräche ist Einsamkeit der Anlass. Rund 80 Ehrenamtliche engagieren sich derzeit in der Telefonseelsorge. Um das Angebot weiterhin sicherzustellen, werden neue Helferinnen und Helfer gesucht.

Am 4. Dezember 2026 findet ein Informationstreffen für Interessierte statt. Dort können sie sich über die ehrenamtliche Mitarbeit und die Ausbildung zur Telefonseelsorgerin bzw. zum Telefonseelsorger informieren.

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr, anonym und kostenfrei unter 0800 111 0 111 erreichbar. Weitere Informationen: www.telefonseelsorge-saar.de

Podiumsdiskussion am 9.11.2026: Doppelt benachteiligt? Frauen* mit Behinderung zwischen Sexismus und Ableismus

Wie erleben Frauen* mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen Mehrfachdiskriminierung? Und wie kann eine inklusive und gleichberechtigte Gesellschaft gelingen?

Diesen Fragen widmet sich eine Podiumsdiskussion am Montag, 9. November 2026, um 17 Uhr im Haus des Ankommens, Betzenstraße 6, in Saarbrücken.
Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen mit Sexismus und Ableismus sowie Themen wie Empowerment, Selbstvertretung und gesellschaftliche Teilhabe. Auch die Rolle von Menschen ohne Behinderung und Männern beim Abbau von Barrieren und Diskriminierung wird diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, die Lebensrealitäten von Frauen* mit Behinderungen sichtbar zu machen und Impulse für mehr Inklusion und Gleichberechtigung zu setzen.
Anmeldung: behindertenbeirat@saarbruecken.de oder telefonisch unter 0681 905 3485.
Die Podiumsdiskussion ist Teil des diesjährigen FrauenThemenMonats, den das Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken unter dem Motto „FEM*Solidarity. Solidarisch zusammen. Feministisch voraus.“ veranstaltet.
Am 3. November startet der FrauenThemenMonat 2026. Mehr Infos zum Programm unter: FEM*Solidarity – FrauenThemenMonat 2026 | Landeshauptstadt Saarbrücken

Borreliose Basis-Seminar am 27.11.2026, 18-20 Uhr

Die SHG Borreliose und andere zeckenübertragene Erkrankungen Homburg lädt ein:
Vortrag Borreliose Basis-Seminar (kostenfrei)
„Borreliose erkennen. Befunde erheben. Korrekt behandeln.“
Wann: Freitag, 27.11.2026 | 18:00 – 20:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr
Ort: Haus der Begegnung, Spandauer Straße 10, 66424 Homburg

Anmeldung: E-Mail: buu-saar@online.de | Tel.: 06841 9590751
Für Mediziner: 1 CME-Punkt gem. Fortbildungsordnung der Bundesärztekammer (BÄK)

Zum Inhalt:
Dieses Seminar gibt Betroffenen, Interessierten sowie Ärzten und Therapeuten einen verständlichen und praxisnahen
Überblick.

  • Wie zeigt sich eine Borreliose?
  • Was kann die Diagnostik leisten – und wo liegen ihre Grenzen?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei akuten und bei späten chronischen Verläufen?

Unsere Gastreferentin Frau Dr. med. Lydia Reutter erläutert medizinische und juristische Grundlagen, stellt interdisziplinäre Therapiestrategien vor und bespricht die Rolle von Arzneipflanzen.
Sie verbindet als Fachärztin für Allgemeinmedizin und Expertin für Pflanzenheilkunde klassische Schulmedizin mit
ganzheitlichen Naturheilverfahren. Nach ihrem Medizinstudium und ihrer Facharztausbildung betrieb sie zunächst
über viele Jahre eine eigene allgemeinmedizinische Praxis in Tübingen. Danach spezialisierte sie sich parallel zur
klassischen Universitätsmedizin, indem sie bei bekannten Großmeistern in China eine zehnjährige Ausbildung in
Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) absolvierte. Sie publiziert und hält regelmäßig Fachvorträge zu Themen
wie biologischer Krebstherapie, Borreliose sowie dem Post- und Long-COVID-Syndrom. Darüber hinaus ist Frau Dr.
L. Reutter die Gründerin und leitende Ärztin der Amarys GmbH in Ulm, die sich als Kompetenzzentrum für
Arzneipflanzen versteht.

„Ich verstehe dich nicht!“ Hörstörungen und was wir dagegen tun können, 10 November, CaritasKlinikum Saarbrücken

Einladung zur kostenlosen Info-Veranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte
🔸 „Ich verstehe dich nicht!“ Hörstörungen und was wir dagegen tun können

📆 Wann? Dienstag, 10. November, 18 Uhr
📌 Wo? CaritasKlinikum Saarbrücken, Rheinstraße 2, 66113 Saarbrücken,  Eingangsgebäude, 4. OG, Raum 4

➡️ Programm:
🔸 Das Hören und dessen Bedeutung (Dr. med. Jeannette Lehmann, Leitende Oberärztin der HNO-Klinik, Sektionsleitung Ohrchirurgie)
🔸 Hören! Wie funktioniert das? (Felix Maldener, Assistenzarzt der HNO-Klinik)
🔸  Warum hören wir schlecht? (Dr. med. Jacqueline Stürmer, Assistenzärztin der HNO-Klinik)
🔸 Hörgeräteanpassung. Wie funktioniert ein modernes Hörgerät? (Tom Fröhlich, Hörakustikmeister)
🔸Welche implantierbaren Hörsysteme gibt es? (Dr. med. Jeannette Lehmann)
Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vortrag: Der gesunde Schlaf am 18. November in Saarlouis-Roden

Wer morgens unausgeschlafen aufwacht, startet meist energielos in den Tag. Schlafstörungen und unruhige Nächte sind in der heutigen Zeit zu einem Volksleiden geworden. Doch wie gelingt der Weg zu einem gesunden und erholsamen Schlaf? Referent Heiko Kiefer räumt mit Mythen auf und gibt praktische Tipps für die optimale Schlafvorbereitung.

Der Fachvortrag „Der gesunde Schlaf“ findet am 18. November um 15 Uhr in der Schulstraße 7a in Saarlouis-Roden, in den Räumlichkeiten des Rodener Geschichtskreises statt.

Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, welche Voraussetzungen für einen gesunden und erholsamen Schlaf wichtig sind. Heiko Kiefer erläutert unter anderem, wie das Schlafzimmer optimal gestaltet werden kann und welche Gewohnheiten am Abend das Einschlafen erleichtern. Darüber hinaus stellt er verschiedene Methoden vor, mit denen sich der Stress des Alltags vor dem Zubettgehen abbauen lässt, um Körper und Geist auf eine erholsame Nacht vorzu­bereiten.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. (0 68 31) 8 60 18 56 oder per E-Mail an info@rodener-geschichtskreis.de

Grenzen verwischen – eine Ausstellung in St. Wendel, die den Blick verändert

Was ist normal? Was ist anders? Und wer entscheidet eigentlich darüber?
Manchmal ist es nur ein Vorurteil, ein flüchtiger Blick oder ein unausgesprochenes Urteil, das Menschen voneinander trennt. Die Fotoausstellung „Grenzen verwischen“ lädt dazu ein, diese Grenzen zu hinterfragen – und Menschen mit anderen Augen zu sehen.

Die Ausstellung wurde von der Künstlergruppe VIVAM konzipiert und von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland und dem Saarländischen Bündnis gegen Depression umgesetzt.


Vom 19. bis 30. Oktober 2026 ist die Ausstellung in den Schaufenstern der unteren Etage der Domgalerie in St. Wendel (Luisenstraße 2–14) zu sehen. Die Bilder können von außerhalb des Gebäudes betrachtet werden.
13 Menschen. 13 Porträts.

Viele persönliche Geschichten
Was bedeutet es, anders zu sein? Und sind wir nicht alle auf unsere eigene Weise ein bisschen anders?
Auf 13 ausdrucksstarken Fotografien begegnen uns Menschen, die offen zu ihren ganz persönlichen „Macken“ stehen. Ergänzt werden die Porträts durch Zitate aus Gesprächen mit den abgebildeten Personen. Die Aussagen sind bewusst keinem Foto zugeordnet. So bleibt offen, wer eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen oder psychosozialen Krisen gemacht hat – und wer nicht. Genau darin liegt die besondere Botschaft dieser Ausstellung: Man sieht einem Menschen nicht an, was er erlebt hat. Und vielleicht verbindet uns mehr, als wir denken.

Das Organisieren der Ausstellung entstand auf Initiative der regionalen Psychiatriekommission des Landkreises St. Wendel im Rahmen der Wochen der seelischen Gesundheit. Eine Projektgruppe angehender Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten entwickelte das Konzept gemeinsam mit dem Media-Art- und Design-Studenten Ruben Silver Krebs. Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung, psychosozialen Krisen oder psychischen Erkrankungen wirkten ebenso mit wie Angehörige und Menschen ohne eigene Betroffenheit. Erstmals öffentlich gezeigt wurde die Ausstellung im Januar 2011.
Ihr Anliegen ist heute so wichtig wie damals: Vorurteile abbauen, Verständnis fördern und dazu ermutigen, einander offen und unbefangen zu begegnen. Denn mehr Toleranz und ein wertschätzender Umgang miteinander sind wichtige Voraussetzungen für seelische Gesundheit.

Begegnung, Information und Unterstützung
Begleitend zur Ausstellung stellen Mitarbeitende des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies und von DPS SAARWORK ihre Angebote in den Räumen der ehemaligen Drogerie vor. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in unterschiedliche Unterstützungs- und Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen.

Die Termine im Überblick:
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Mittwoch, 21. Oktober 2026, 13:30–15:00 Uhr Café Jonas des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies
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Donnerstag, 22. Oktober 2026, 14:00–18:00 Uhr DPS SAARWORK GmbH – Einblicke in Angebote zur Förderung der persönlichen Entwicklung und beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, die auf besondere Unterstützung angewiesen sind.
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Montag, 26. Oktober 2026, 10:00–12:00 Uhr Fachdienst Begleitetes Wohnen in Gastfamilien des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies – für Menschen mit psychischen, geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen.
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Dienstag, 27. Oktober 2026, 13:00–14:30 Uhr Arbeitstrainingsplatz (ATP) des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies – ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen.
Ein Besuch, der etwas bewegen kann
„Grenzen verwischen“ ist mehr als eine Fotoausstellung. Sie ist eine Einladung, innezuhalten, eigene Vorstellungen zu hinterfragen und Menschen jenseits von Schubladen und Vorurteilen zu begegnen.
Schauen Sie hin. Lassen Sie die Bilder und Zitate auf sich wirken. Vielleicht entdecken Sie dabei nicht nur etwas über andere Menschen, sondern auch über sich selbst.
Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und die Arbeit der beteiligten sozialen Träger kennenzulernen.
Ausstellung „Grenzen verwischen“ 19.–30. Oktober 2026 | Domgalerie St. Wendel, Luisenstraße 2–14 Kostenfrei und auch von außen zugänglich.

Kino in St. Wendel: „MARIANNENGRABEN“ – am 28. Oktober mit freiem Eintritt!

Manchmal sind es die Geschichten auf der Leinwand, die uns berühren, bewegen und zum Nachdenken anregen. Mit dem Film „Mariannengraben“ erwartet euch ein besonderes Kinoerlebnis, das zugleich ein wichtiges gesellschaftliches Thema in den Mittelpunkt rückt: psychische Erkrankungen


Die Vorführung wurde im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Regionalen Psychiatriekommission des Landkreises St. Wendel anlässlich der Woche der seelischen Gesundheit initiiert. Ziel ist es, auf das Thema psychische Erkrankungen aufmerksam zu machen, für die Lebensrealitäten betroffener Menschen zu sensibilisieren und den offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen zu fördern. Denn seelische Gesundheit geht uns alle an!


In Zusammenarbeit mit dem Kino St. Wendel laden wir euch herzlich ein:
Mittwoch, 28. Oktober 2026 Beginn: 17:00 Uhr Eintritt frei
für alle Besucherinnen und Besucher!
Das Besondere: Für die Vorstellung am 28. Oktober übernimmt DPS Saarwork die Kosten, sodass alle Gäste den Film kostenlos genießen können. Dafür sagen wir von Herzen Vielen Dank für diese großzügige Unterstützung!

Neugierig geworden? Hier könnt ihr euch schon einmal den Trailer ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=S_TqFM1yqJY


Jetzt seid ihr gefragt! Macht Werbung für die Vorstellungen, erzählt Freunden, Bekannten und Familie davon und teilt diese Information fleißig. Gemeinsam können wir dazu beitragen, das Bewusstsein für psychische Erkrankungen zu stärken, Vorurteile abzubauen und möglichst vielen Menschen die Gelegenheit zu geben, diesen Film auf der großen Leinwand zu erleben.
Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher und zwei besondere Kinoveranstaltungen in St. Wendel!

Veranstaltungsort: Kino St. Wendel https://stwendel.my-movie-world.de

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