Grenzen verwischen – eine Ausstellung in St. Wendel, die den Blick verändert


Was ist normal? Was ist anders? Und wer entscheidet eigentlich darüber?
Manchmal ist es nur ein Vorurteil, ein flüchtiger Blick oder ein unausgesprochenes Urteil, das Menschen voneinander trennt. Die Fotoausstellung „Grenzen verwischen“ lädt dazu ein, diese Grenzen zu hinterfragen – und Menschen mit anderen Augen zu sehen.

Die Ausstellung wurde von der Künstlergruppe VIVAM konzipiert und von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland und dem Saarländischen Bündnis gegen Depression umgesetzt.


Vom 19. bis 30. Oktober 2026 ist die Ausstellung in den Schaufenstern der unteren Etage der Domgalerie in St. Wendel (Luisenstraße 2–14) zu sehen. Die Bilder können von außerhalb des Gebäudes betrachtet werden.
13 Menschen. 13 Porträts.

Viele persönliche Geschichten
Was bedeutet es, anders zu sein? Und sind wir nicht alle auf unsere eigene Weise ein bisschen anders?
Auf 13 ausdrucksstarken Fotografien begegnen uns Menschen, die offen zu ihren ganz persönlichen „Macken“ stehen. Ergänzt werden die Porträts durch Zitate aus Gesprächen mit den abgebildeten Personen. Die Aussagen sind bewusst keinem Foto zugeordnet. So bleibt offen, wer eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen oder psychosozialen Krisen gemacht hat – und wer nicht. Genau darin liegt die besondere Botschaft dieser Ausstellung: Man sieht einem Menschen nicht an, was er erlebt hat. Und vielleicht verbindet uns mehr, als wir denken.

Das Organisieren der Ausstellung entstand auf Initiative der regionalen Psychiatriekommission des Landkreises St. Wendel im Rahmen der Wochen der seelischen Gesundheit. Eine Projektgruppe angehender Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten entwickelte das Konzept gemeinsam mit dem Media-Art- und Design-Studenten Ruben Silver Krebs. Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung, psychosozialen Krisen oder psychischen Erkrankungen wirkten ebenso mit wie Angehörige und Menschen ohne eigene Betroffenheit. Erstmals öffentlich gezeigt wurde die Ausstellung im Januar 2011.
Ihr Anliegen ist heute so wichtig wie damals: Vorurteile abbauen, Verständnis fördern und dazu ermutigen, einander offen und unbefangen zu begegnen. Denn mehr Toleranz und ein wertschätzender Umgang miteinander sind wichtige Voraussetzungen für seelische Gesundheit.

Begegnung, Information und Unterstützung
Begleitend zur Ausstellung stellen Mitarbeitende des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies und von DPS SAARWORK ihre Angebote in den Räumen der ehemaligen Drogerie vor. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in unterschiedliche Unterstützungs- und Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen.

Die Termine im Überblick:
•
Mittwoch, 21. Oktober 2026, 13:30–15:00 Uhr Café Jonas des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies
•
Donnerstag, 22. Oktober 2026, 14:00–18:00 Uhr DPS SAARWORK GmbH – Einblicke in Angebote zur Förderung der persönlichen Entwicklung und beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, die auf besondere Unterstützung angewiesen sind.
•
Montag, 26. Oktober 2026, 10:00–12:00 Uhr Fachdienst Begleitetes Wohnen in Gastfamilien des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies – für Menschen mit psychischen, geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen.
•
Dienstag, 27. Oktober 2026, 13:00–14:30 Uhr Arbeitstrainingsplatz (ATP) des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies – ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen.
Ein Besuch, der etwas bewegen kann
„Grenzen verwischen“ ist mehr als eine Fotoausstellung. Sie ist eine Einladung, innezuhalten, eigene Vorstellungen zu hinterfragen und Menschen jenseits von Schubladen und Vorurteilen zu begegnen.
Schauen Sie hin. Lassen Sie die Bilder und Zitate auf sich wirken. Vielleicht entdecken Sie dabei nicht nur etwas über andere Menschen, sondern auch über sich selbst.
Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und die Arbeit der beteiligten sozialen Träger kennenzulernen.
Ausstellung „Grenzen verwischen“ 19.–30. Oktober 2026 | Domgalerie St. Wendel, Luisenstraße 2–14 Kostenfrei und auch von außen zugänglich.

Rollatortanz jeden Freitag ab 14 Uhr in Neunkirchen

Was ist Rollatortanz?

Rollatortanz ist eine spezielle Form des Tanzens, bei der der Rollator als Unterstützung und Tanzpartner genutzt wird.

Rollatortanz fördert die Gesundheit älterer Menschen, indem er die Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit und Mobilität verbessert. Zudem trägt er zur psychischen Gesundheit bei, steigert das Selbstbewusstsein und führt zur Verbesserung des Wohlbefindens. Rollatortanz ermöglicht es Senioren, aktiv an Gruppenaktivitäten teilzunehmen und fördert soziale Kontakte.

Nicht zuletzt macht es einfach Spaß…

Der Sozial- und Kulturverein Horizont Neunkirchen e.V. (mit Hilfe zur Selbsthilfe) bietet ab sofort die Möglichkeit an, Rollatortanz unter fachkundiger Begleitung kennenzulernen. Hierfür hat eine Mitarbeiterin des Vereins eine Fortbildung mit dem Erwerb des entsprechenden Tanzleitermoduls abgeschlossen.

Wann?          Freitags von 14 – 15 Uhr

Wo?               KOMMzentrum, Kleiststr. 30b, 66538 Neunkirchen

Wie?              Um Anmeldung wird gebeten, Tel.: 06821-2900444 oder Mail: horizont-neunkirchen.e.v@web.de

Beachten Sie auch den Flyer und die Internetseite von Horizont e.V.. unter Horizont Neunkirchen e.V. – Das Jahr 2026

Selbsthilfegruppe „und nun?“ zum Thema Patientenverfügung am 12. November um 18 Uhr in der KISS

Stellen Sie sich vor, dass Sie aus irgendeinem Grund das Bewusstsein verlieren und im Krankenhaus wieder zu sich kommen – eine Situation, die jeden treffen kann, unabhängig von Alter, Gesundheit und Personenstand. Wie setzen Sie in diesem Fall Ihr Selbstbestimmungsrecht durch?

Haben Sie jemanden benannt, der zu verständigen ist? Haben Sie einen Notfallausweis? Haben Sie eine Patientenverfügung hinterlegt? Kennen Sie einen Menschen, dem Sie vertrauen und der im Ernstfall bereit ist dafür zu sorgen, dass im Krankenhaus Ihr persönlicher Wille beachtet und umgesetzt wird?

Unsere Selbsthilfegruppe im Regionalverband Saarbrücken hat das Ziel, dass Menschen, die auf sich allein gestellt sind, sich in solchen Notfällen unterstützen und eventuell auch gegenseitig beistehen können. Wir wollen die Problematik des Ernstfalls beleuchten, uns darüber austauschen, aber auch Lösungen suchen und deren Vor- oder Nachteile diskutieren.

Das nächste Gruppentreffen findet am Donnerstag, 12. November um 18 Uhr in der KISS, Futterstraße 27, 66111 Saarbrücken statt. Anmeldung unter mail.und-nun@gmx.de

Selbsthilfegruppe Depression, Einsamkeit, Trauer

Wie leben mit Depressionen, Einsamkeit und Trauer?

In unserer modernen Gesellschaft erleben immer mehr Menschen Depressionen, Einsamkeit und auch Trauer. Du bist damit nicht allein! Wenn du dich angesprochen fühlst, laden wir dich herzlich ein, Teil unserer Selbsthilfegruppe zu werden.

Hier findest du einen geschützten Raum, um offen und ehrlich über deine Gefühle zu sprechen – mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen. Manchmal fällt es schwer, mit Freunden oder Familie über seelische Belastungen zu reden. Unsere Gruppe bietet dir vertrauensvolle Unterstützung und Austausch auf Augenhöhe.
Die Treffen finden jeden Freitag von 16 bis 18 Uhr bei der KISS in Saarbrücken, Futterstraße 27 statt.

Wenn du Interesse hast oder Fragen, melde dich gerne bei Jürgen unter der Telefonnummer 0681-58 46 151 (bis 18 Uhr), oder unter der Mailadresse kernart@gmx.de
Du musst nicht allein mit deinen Gefühlen umgehen. Schließe dich uns an und finde Gemeinschaft und Kraft im Miteinander.

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen, Ängsten und Trauer

Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen zum Austausch über belastende Gefühle, den Alltag mit Depressionen oder Ängsten sowie den Umgang mit Verlust und Trauer.
Wir sind ein Moderatorenteam und begleiten die Gespräche aus der Perspektive von Selbstbetroffenen. Da wir diesen Austausch auf Basis unserer eigenen Lebenserfahrung führen, bieten wir keine medizinischen Beratungen oder Diagnosen an. Vielmehr lebt unsere Runde von den ganz persönlichen Sorgen und Erlebnissen jedes Einzelnen. Dabei gibt es kein starres Zeitlimit, wir achten jedoch gemeinsam darauf, dass alle Teilnehmerinnen die Möglichkeit bekommen, sich mitzuteilen.

Neue Teilnehmer*innen sind herzlich willkommen.
Treffen: Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 16.00 – 18.00 Uhr

Wo: Futterstr. 27, 66111 Saarbrücken (3. Etage, in den Räumen der KISS)

Bei Interesse: Bitte vor dem ersten Gruppenbesuch Kontakt aufnehmen über E-Mail: Selbst2025@online.de

Unsere Termine im zweiten Halbjahr 2026:


Selbsthilfegruppen: Erfahrungen gefragt!


📣 Die Psychiatriekommission des Landkreises Merzig-Wadern lädt Selbsthilfegruppen ein, sich einzubringen und ihre Perspektiven und Erfahrungen zu teilen. Der Austausch mit Betroffenen und Engagierten bereichert die gemeinsame Arbeit und trägt dazu bei, die psychosoziale Versorgung im Landkreis weiterzuentwickeln.
💬  Gerade bei psychischen Erkrankungen bieten Selbsthilfegruppen wichtige Räume für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung. Sie zeigen Betroffenen und Angehörigen: Niemand ist allein.
Im September stellten drei Selbsthilfegruppen aus dem Landkreis ihre Arbeit in der Kommission vor:
🔹 Halt und Hoffnung – für Menschen mit Depressionen, Angst- und Panikstörungen sowie in Verlustsituationen
🔹 KOMPASS – für Menschen mit Depressionen
🔹 ADHS-MZG – für spätdiagnostizierte Erwachsene mit ADHS
Die Beteiligten berichteten über ihre Angebote, ihre Erfahrungen und darüber, was Selbsthilfe für Betroffene bedeutet.
👉 Der Austausch machte deutlich: Selbsthilfe ist eine wichtige Ergänzung zu professionellen Unterstützungsangeboten und ein wertvoller Bestandteil der psychosozialen Versorgung vor Ort.
Weitere Selbsthilfegruppen sind herzlich willkommen, diesen Austausch mitzugestalten:
📧 gesundheitsamt@merzig-wadern.de
☎️ 06861 80-3500
🙏 Vielen Dank an alle Beteiligten für ihren Einsatz, ihr Engagement und den offenen Austausch!

Präventionskongress zu Adipositas bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen am 4. November in Neunkirchen

Übergewicht und Adipositas betreffen viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Die Folgen können gesundheitlicher, psychischer und sozialer Natur sein und Betroffene langfristig begleiten. 🙏

Genau hier setzt der interdisziplinäre Präventionskongress „LEBEN-GLEICH-GEWICHT – Für eine gesunde Zukunft“ an.

Unter dem Motto:

👉 „Prävention, strukturierte Versorgung und moderne Therapieoptionen konsequent zusammendenken!“

kommen am 4. November 2026 verschiedene Fachbereiche zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Erkenntnisse und praxisnahe Ansätze aus Prävention, Medizin, Psychologie und Pädagogik.

📍 Illipse (Kulturforum Illingen)

🗓️ Mittwoch, 4. November 2026

⏰ 8:30–16:00 Uhr

Neben Fachvorträgen und dem interdisziplinären Austausch erwartet die Teilnehmenden eine Präventionsmesse mit verschiedenen Angeboten und Ansätzen aus dem Bereich Gesundheitsförderung und Prävention.

🎓 Der Kongress richtet sich insbesondere an Akteurinnen und Akteure sowie Studierende aus Pädagogik, Psychologie, Medizin und Pflege und wird mit 8 Fortbildungspunkten bei der Ärztekammer und Psychotherapeutenkammer des Saarlandes zertifiziert.

📲 Jetzt anmelden:

www.eveeno.com/kongress-adipositas-04112026

Der Kongress wird veranstaltet in Kooperation des Arbeitskreises Kindergesundheit des Gesundheitsamtes Neunkirchen, des Adipositas-Netzwerk Saar e. V. und PuGiS e. V. – Das Saarland lebt gesund.

Rock-Musical „Next to Normal – Fast Normal“ am 25. Oktober in der Kulturhalle Wehrden in Völklingen

Das preisgekrönte Rock-Musical„Next to Normal – Fast Normal“ von Tom Kitt (Musik) und Brian Yorkey (Buch und Liedtexte) erzählt die berührende Geschichte der Familie Goodman, deren scheinbar normales suburbanes Leben durch die schwere bipolare Störung der Mutter Diana aus den Fugen gerät.

  • Inhalt: Das Stück beleuchtet den Alltag und den emotionalen Ausnahmezustand der Familie, während Diana verschiedene Therapien durchläuft.
  • Themen: Es behandelt tabuisierte und schwere Themen wie psychische Erkrankungen, Trauer, Suizidgedanken, Drogenmissbrauch und die Grenzen der modernen Psychiatrie – ehrlich, tiefgründig und mit feinem Humor.
  • Auszeichnungen: Das Werk feierte am Broadway große Erfolge, gewann drei Tony Awards (unter anderem für die beste Originalmusik) und wurde 2010 mit dem prestigeträchtigen Pulitzer-Preis für Drama ausgezeichnet.

Die deutschsprachige Fassung (übersetzt von Titus Hoffmann) begeistert seit der Premiere 2013 regelmäßig auf deutschsprachigen Bühnen. Aktuell gibt es spannende Tournee- und Aufführungstermine:

  • Saarland (Völklingen): Der Verein Szenenwechsel e.V. bringt das Musical ins Saarland – unter anderem mit einer Aufführung am Sonntag, den 25. Oktober 2026, um 18:00 Uhr in der Kulturhalle Wehrden in Völklingen. Tickets hierfür sind über regionale Vorverkaufsstellen wie Ticket Regional erhältlich.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wochen der seelischen Gesundheit statt.

SEELENLAUTE-Zeitung 77 print & online – Herbstausgabe 2026 der Selbsthilfezeitung für seelische Gesundheit

Die neue, farbig illustrierte SeelenLaute 77 – mit Erscheinungsdatum online 24. September 2026 (Printausgabe nachfolgend) – wird überregional verteilt, verschickt und ausgelegt. Die Digitalausgabe ist weltweit gratis im Netz als PDF downloadbar.

INHALT: Editorial / Foto-Schnappschuss A. Hahn / Ausschreibung Selbsthilfe-Schreibwettbewerb zu Einsamkeit. Drei Preise zu gewinnen / 10. Püttlinger Gesundheitstag (Vorinfo) /ANDERSHEITEN und VERANKERUNGEN im Trinkhall Museum Lüttich / Kreativ-Doppelworkshop, Infotisch & Beratung in Losheim am See zum Tag der Selbsthilfe (Nachbericht) / Mein Weg durch die Psychose. Brigitte Mulderer: Als Kind zu wenig Zuckerwatte (Buchhinweis) / OUTSIDER – INSIDER? Gelungener Selbsthilfetag im DOZ Schammat Trier (Nachbericht) / Stille Stunde hilft .. INKLUSIVA-Kongress im KuZ Mainz (Nachbericht) / daran hatte karl nicht gedacht. Lyrik von Wolfgang Hille / Blumen auf Granit. Eine Irr- und Lehrfahrt durch die deutsche Psychoanalyse (Buchhinweis) / Aus dem Jahreskalender Selbsthilfen SeelenLaute Saar & SeelenWorte RLP / FLYER-Info zum SeelenLaute-Selbsthilfenachmittag am 14.10. in Saarbrücken / SelbsthilfeInfo / Impressum.

S e e l e n L a u t e. Die unabhängige Selbsthilfezeitung für seelische Gesundheit von der Saar. Kritisch, undogmatisch und für alle Interessierten. Erscheint bundesweit quartalsmäßig im Jahr, als reguläres Informationsorgan der herausgebenden Selbsthilfen SeelenWorte RLP und SeelenLaute Saar, gefördert in Rheinland-Pfalz projektbezogen im Verbund von Betriebskrankenkassen sowie in Bewerbung und Verteilung ergänzend aus Mitteln der GKV-Selbsthilfe-Gemeinschaftsförderung Saarland und des Landkreis Merzig-Wadern. Verbreitung im gesamten deutschsprachigen Lesegebiet, über Post- und Email-Verteiler auf Spendenbasis, zusammen mit der Online-Ausgabe an mehrere tausend Leser*innen. Druckauflage (mit bedarfsweisen Nachdrucken) pro Ausgabe 500 bis 1.000 Exemplare.

• POSTBEZUG Printausgabe: per Post frei Haus 4er-Paket aktuelle SeelenLaute für Vereine, Einrichtungen, Praxen, Selbsthilfen gegen Spende/Schutzgebühr 15 €. BESTELLUNGEN Email-schriftlich (Anschrift nicht vergessen!) an sh_seelenlaute-saar@email.de, nach Überweisung aufs Kto. SH SeelenLaute, IBAN DE 56 5935 0110 1370 2137 441 bei der KSK Saarlouis. Für private Einzelpersonen Abo-Postbezug generell kostenlos (bis auf Widerruf) – unterstützende SPENDE erbeten, möglich auch in Briefmarken/Geldschein im Kuvert an SeelenLaute, Postfach 10 12 26, 66302 Völklingen. Die Zeitungsmacher danken herzlich.

• Die aktuelle Online-Ausgabe SL77 ist kostenfrei über nachstehenden autorisierten PDF-Link zu lesen: https://www.art-transmitter.de/pics_kunst/SL77sept2026.pdf

Homburger Schmerz- und Palliativkongress am 28. November

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und praxisnahes Programm für Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte sowie alle medizinisch interessierten Fachgruppen. Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen und konkrete Herausforderungen in der ambulanten und stationären Versorgung von Menschen

Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer.

Fortbildungsdiplom: 
Die Zertifizierung der Fortbildung mit 4 Fortbildungspunkten ist bei der Saarländischen Ärztekammer beantragt. Für die Teilnahmebescheinigung ist ein von der Ärztekammer ausgegebenes Barcode-Etikett mitzubringen.

Hinweis: Die Veranstaltung richtet sich nur an Fachpersonal (Ärzte, Pflege, Therapeuten)

Anmeldung und weitere Informationen

1 2 3 4 … 8