Künstliche Intelligenz bei Depressionen – Online-Vortrag mit Dr. Ulrich Seidl am 19. Oktober um 19 Uhr

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Im Rahmen der Wochen der Seelischen Gesundheit im Saarland laden die KISS Saarbrücken und das Saarländische Bündnis gegen Depression am 19. Oktober um 19 Uhr zu einem Online-Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz bei Depression aus psychiatrischer Sicht“ mit Dr. Ulrich Seidl ein.

Wie können Menschen mit Depressionen und Angst einen Weg aus ihrer Erkrankung finden? Und welche Rolle kann Künstliche Intelligenz dabei künftig spielen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der Online-Vortrag. Im Mittelpunkt steht insbesondere die zunehmende Nutzung von Künstlicher Intelligenz bei psychischen Erkrankungen und die Frage, welche Chancen, aber auch welche Grenzen und Risiken damit verbunden sind.

KI als Gesprächspartner – Chance oder Risiko?

Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen. Auch Menschen mit Depressionen wenden sich zunehmend an KI-Chatbots, um über ihre Erkrankung, persönliche Probleme oder Behandlungsmöglichkeiten zu sprechen. Eine im April 2026 veröffentlichte repräsentative Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention unter 2.500 Menschen im Alter von 16 bis 39 Jahren zeigt: 35 Prozent der jüngeren Menschen mit Depression sprechen mit KI über ihre Erkrankung, zehn Prozent sogar in längeren, dialogischen Gesprächen.

Aus psychiatrischer Sicht stellt sich die Frage, welchen Beitrag Künstliche Intelligenz bei Depressionen tatsächlich leisten kann – und wo ihre Grenzen liegen. Dr. Ulrich Seidl wird diese Entwicklungen einordnen und dabei insbesondere die Perspektive der psychiatrischen Behandlung beleuchten.

Psychische Erkrankungen verständlich vermitteln

Dr. Ulrich Seidl setzt sich dafür ein, psychiatrische und psychotherapeutische Themen verständlich und praxisnah zu vermitteln. Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Geriater und langjähriger Chefarzt verfügt er über umfassende klinische und wissenschaftliche Erfahrung. Seit 2018 ist er Chefarzt an den SHG-Kliniken Sonnenberg und seit 2023 deren Ärztlicher Direktor. An mehr als 67 wissenschaftlichen Publikationen hat er mitgewirkt.

Der Vortrag soll nicht nur über die Möglichkeiten und Grenzen von KI informieren, sondern auch Mut machen, sich bei psychischen Beschwerden Unterstützung zu suchen. Depression ist keine persönliche Schwäche, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung, bei der professionelle Hilfe wichtig sein kann. Frühzeitig Unterstützung anzunehmen, kann dabei ein entscheidender Schritt sein.

Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte sowie alle Interessierten, die sich über Depression und den zunehmenden Einsatz Künstlicher Intelligenz im Bereich psychischer Gesundheit informieren möchten.

Anmeldung zum Online-Vortrag: „Künstliche Intelligenz bei Depression aus psychiatrischer Sicht“
Referent: Dr. Ulrich Seidl
Datum: Montag, 19. Oktober 2026
Beginn: 19 Uhr
Veranstalter: KISS und Bündnis gegen Depression
im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit

Die Teilnahme ist kostenlos.

gefördert durch

Vortrag: „Das Selbsthilfekonzept KOMPASS – ein Wegweiser zur Gesundheit“ mit Peter Brill am 19. Oktober in Habkirchen

Peter Brill, geboren 1953, durchlebte in den Jahren 2004-2011 mehrere verschiedenartige Phasen der Depression. Im Glauben gestärkt und durch die lösungsorientierten Therapien in der stationären und ambulanten Behandlung entwickelte er ein Konzept zum Eigenschutz. Hierbei kamen ihm die Begleitung in der Familie, die Fürsorge auf der Arbeitsstelle und die Hilfe von vielen Menschen zu Gute.

Nach der Genesung engagierte sich der Autor in der Gesundheitsförderung. Nach seinem Selbsthilfekonzept KOMPASS leitet er monatlich Selbsthilfegruppen; im geschützten Raum für Betroffene einer Depression, Angehörige und Interessierte. In dem Vortrag gibt er Einblicke in sein Konzept.

19.10.2026, 17.30 – 19.00 Uhr, Vortrag: „Das Selbsthilfekonzept KOMPASS – ein Wegweiser zur Gesundheit“

Ort: 66399 Mandelbachtal-Habkirchen, Dorfgemeindehaus in Habkirchen, Prälat-Roth-Straße 12

Anmeldung

Eine Veranstaltung im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit.

Gefördert durch

Virtueller Freundschaftslauf gegen Depression vom 01. bis 20. Oktober 2026

Der virtuelle Freundschaftslauf gegen Depression findet vom 01. bis 20. Oktober statt.

Die Anmeldung ist kostenlos.  Anmeldeschluss für den virtuellen Lauf ist der 20. Oktober 2026.

Gehen Sie den Virtual Run gemütlich und flexibel an. Sie können an einem Ort Ihrer Wahl eine beliebige Laufdistanz zwischen dem 01. und 20. Oktober ganz entspannt laufen, gehen oder fahren. 

Nutzen Sie zum Virtual Run ohne Zeitnahme einfach Ihre Laufuhr oder eine beliebige Lauf-App (bspw. Runtastic) und tracken Sie ganz individuell Ihre Teilnahme. Tragen Sie bitte anschließend Ihren Namen, die zurückgelegten Kilometer und Ihre Mailadresse unter folgendem Formular ein. Wir senden Ihnen dann die Teilnahmeurkunde an die von Ihnen angegebene Mailadresse.

Teilnahme-Formular

Mit dem Freundschaftslauf will das Bündnis auf die Situation von depressiv erkrankten Menschen und ihren Angehörigen aufmerksam machen und für ein faires Miteinander werben. Die Aktion soll aber auch hervorheben, dass Bewegung in der Gruppe einen wichtigen Beitrag zu besserem psychischem Wohlbefinden, insbesondere für depressiv Erkrankte, leisten kann. Sportliche Betätigung hat viele positive Effekte auf den Verlauf der Erkrankung und auf das Selbstwertgefühl der Betroffenen. Das Miteinander, die Bewegung und die Freude am gemeinsamen Erleben stehen damit auch in diesem Jahr des Freundschaftslaufes gegen Depression im Vordergrund.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit

Jessica Krämer liest aus ihrem Buch „KAPUTT“ am 20. Oktober um 19 Uhr

Anmeldung zur Online Lesung am 20. Oktober um 19 Uhr

Es gibt Ratgeber für fast alles. Wie man besser mit sich klarkommt, seine Probleme löst und endlich wieder positiv denkt. Schön, wenn das funktioniert. Jessica Krämer hat mit „KAPUTT“ aber ein Buch geschrieben für genau die Momente, in denen man auf all diese gut gemeinten Ratschläge verzichten kann.

Sie schreibt über Beziehungen, Einsamkeit, Geld, Selbstzweifel, Musik, Selbsttäuschung, falsche Entscheidungen und über die vielen Dinge, die im echten Leben eben nicht nach einem guten Ratgeberkapitel ablaufen.

„KAPUTT“ erklärt nicht von außen, warum Menschen manchmal so sind, wie sie sind. Das Buch geht näher ran. Es bringt auf den Punkt, was man selbst oft nur schwer erklären kann, wenn man mittendrinsteckt. Das ist der Unterschied zwischen einem Ratgeber und einem Buch, bei dem man irgendwann denkt: verdammt. Das kenne ich.

  • Kaputt heißt: Ich weiß, dass ich funktionieren sollte, aber gerade funktioniert hier gar nichts.
  • Kaputt heißt: Ich habe Hunger, und trotzdem keine Lust mir etwas zu kochen.
  • Kaputt heißt: Ich habe seit Tagen nicht geduscht.
  • Kaputt heißt: Ich habe jemanden gerne und schaffe es trotzdem nicht, ihm zurückzuschreiben.
  • Kaputt heißt: Ich will Gesellschaft und sobald jemand vor mir steht, möchte ich, dass er wieder verschwindet.
  • Kaputt heißt: Ich bin einsam aber möchte niemanden sehen.
  • Kaputt heißt: Ich möchte, dass jemand merkt, wie schlecht es mir geht, und bekomme gleichzeitig Panik bei der Vorstellung, dass jemand tatsächlich nach mir fragt.“

Eine Veranstaltung im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit

Vortrag zum Thema Hochsensibilität mit Ingeborg Weiland am 27. Oktober um 18 in der KISS

Warum nehmen manche Menschen Geräusche, Gerüche, Stimmungen oder die Gefühle anderer besonders intensiv wahr? Warum kann ein voller Raum schneller erschöpfen oder ein „zu viel“ an Eindrücken zu Rückzug und Überforderung führen? Vielleicht sind Sie hochsensibel. Hochsensibilität ist keine Schwäche – kann aber auch schnell überfordern und zu Erschöpfung führen.

Hochsensibilität – eine besondere Form der Wahrnehmungsverarbeitung, die viele Menschen betrifft und dennoch oft wenig bekannt ist. Hochsensibilität beschreibt eine angeborene Veranlagung, bei der Menschen Eindrücke aus ihrer Umgebung intensiver wahrnehmen als andere. Geräusche, Gerüche, Stimmungen, Körpersprache oder auch eigene Gefühle werden feiner registriert und intensiver verarbeitet.

Hochsensible Menschen (Highly Sensitive Persons, HSP) denken gründlicher nach, spüren schneller, was in ihnen oder anderen vorgeht, und reagieren oft emotionaler und empathischer. Weil hochsensible Menschen vieles gleichzeitig und auch stärker wahrnehmen, werden sie schneller müde oder fühlen sich überreizt – nicht, weil sie „schwach“ wären oder sich „anstellen“, sondern weil ihr Nervensystem sehr aufmerksam arbeitet. Gleichzeitig ermöglicht ihnen diese Feinfühligkeit eine besondere Wahrnehmung für Details, Stimmungen und zwischenmenschliche Nuancen.

Wir schauen gemeinsam darauf,

  • was Hochsensibilität bedeutet und wie sie sich im Alltag zeigen kann,
  • welche Stärken und Herausforderungen damit verbunden sein können,
  • warum hochsensible Menschen Reize und Emotionen häufig intensiver erleben,
  • wie Überstimulation entsteht und was im Umgang damit hilfreich sein kann,
  • und wie ein besseres Verständnis für die eigenen Bedürfnisse zu mehr Selbstfürsorge und innerer Balance beitragen kann.

Der Vortrag lädt dazu ein, Hochsensibilität besser zu verstehen – bei sich selbst, bei Angehörigen, im beruflichen Umfeld oder im Miteinander mit anderen Menschen.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit

Anmeldung: Vortrag zum Thema Hochsensibilität

Gefördert durch

Welt-Rheuma Tag am 12. Oktober

Möchtet ihr euch rund um Rheuma informieren und andere Betroffene treffen? Dann schaut vorbei! 🙌 Zum Welt-Rheuma-Tag bieten euch unsere Verbände deutschlandweit zahlreiche Veranstaltungen.

Die Rheuma-Liga NRW lädt in mehreren Kliniken und Praxen zu offenen Beratungsangeboten ein. Eine gute Gelegenheit, Fragen rund um Rheuma persönlich zu besprechen und sich über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren.

Im Mittelpunkt der gemeinsamen Veranstaltung der Rheuma-Liga Berlin und des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums in Berlin stehen aktuelle Entwicklungen der Forschung, wissenschaftliche Auszeichnungen und Einblicke in geförderte Forschungsprojekte.

Unter dem Motto „Rheuma gemeinsam leben – durch Bewegung, Beratung und Begegnung“ erwartet euch in Leinfelden-Echterdingen ein abwechslungsreicher Nachmittag der Rheuma-Liga Baden-Württemberg und der DVMB mit Arztvorträgen, Therapeutentipps und Austauschmöglichkeiten.

📲 Alle Termine und viele weitere spannende Veranstaltungen findet ihr auf www.rheuma-liga.de/veranstaltungen

Präventionskongress zu Adipositas bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen am 4. November in Neunkirchen

Übergewicht und Adipositas betreffen viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Die Folgen können gesundheitlicher, psychischer und sozialer Natur sein und Betroffene langfristig begleiten. 🙏

Genau hier setzt der interdisziplinäre Präventionskongress „LEBEN-GLEICH-GEWICHT – Für eine gesunde Zukunft“ an.

Unter dem Motto:

👉 „Prävention, strukturierte Versorgung und moderne Therapieoptionen konsequent zusammendenken!“

kommen am 4. November 2026 verschiedene Fachbereiche zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Erkenntnisse und praxisnahe Ansätze aus Prävention, Medizin, Psychologie und Pädagogik.

📍 Illipse (Kulturforum Illingen)

🗓️ Mittwoch, 4. November 2026

⏰ 8:30–16:00 Uhr

Neben Fachvorträgen und dem interdisziplinären Austausch erwartet die Teilnehmenden eine Präventionsmesse mit verschiedenen Angeboten und Ansätzen aus dem Bereich Gesundheitsförderung und Prävention.

🎓 Der Kongress richtet sich insbesondere an Akteurinnen und Akteure sowie Studierende aus Pädagogik, Psychologie, Medizin und Pflege und wird mit 8 Fortbildungspunkten bei der Ärztekammer und Psychotherapeutenkammer des Saarlandes zertifiziert.

📲 Jetzt anmelden:

www.eveeno.com/kongress-adipositas-04112026

Der Kongress wird veranstaltet in Kooperation des Arbeitskreises Kindergesundheit des Gesundheitsamtes Neunkirchen, des Adipositas-Netzwerk Saar e. V. und PuGiS e. V. – Das Saarland lebt gesund.

Rock-Musical „Next to Normal – Fast Normal“ am 25. Oktober in der Kulturhalle Wehrden in Völklingen

Das preisgekrönte Rock-Musical„Next to Normal – Fast Normal“ von Tom Kitt (Musik) und Brian Yorkey (Buch und Liedtexte) erzählt die berührende Geschichte der Familie Goodman, deren scheinbar normales suburbanes Leben durch die schwere bipolare Störung der Mutter Diana aus den Fugen gerät.

  • Inhalt: Das Stück beleuchtet den Alltag und den emotionalen Ausnahmezustand der Familie, während Diana verschiedene Therapien durchläuft.
  • Themen: Es behandelt tabuisierte und schwere Themen wie psychische Erkrankungen, Trauer, Suizidgedanken, Drogenmissbrauch und die Grenzen der modernen Psychiatrie – ehrlich, tiefgründig und mit feinem Humor.
  • Auszeichnungen: Das Werk feierte am Broadway große Erfolge, gewann drei Tony Awards (unter anderem für die beste Originalmusik) und wurde 2010 mit dem prestigeträchtigen Pulitzer-Preis für Drama ausgezeichnet.

Die deutschsprachige Fassung (übersetzt von Titus Hoffmann) begeistert seit der Premiere 2013 regelmäßig auf deutschsprachigen Bühnen. Aktuell gibt es spannende Tournee- und Aufführungstermine:

  • Saarland (Völklingen): Der Verein Szenenwechsel e.V. bringt das Musical ins Saarland – unter anderem mit einer Aufführung am Sonntag, den 25. Oktober 2026, um 18:00 Uhr in der Kulturhalle Wehrden in Völklingen. Tickets hierfür sind über regionale Vorverkaufsstellen wie Ticket Regional erhältlich.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wochen der seelischen Gesundheit statt.

SEELENLAUTE-Zeitung 77 print & online – Herbstausgabe 2026 der Selbsthilfezeitung für seelische Gesundheit

Die neue, farbig illustrierte SeelenLaute 77 – mit Erscheinungsdatum online 24. September 2026 (Printausgabe nachfolgend) – wird überregional verteilt, verschickt und ausgelegt. Die Digitalausgabe ist weltweit gratis im Netz als PDF downloadbar.

INHALT: Editorial / Foto-Schnappschuss A. Hahn / Ausschreibung Selbsthilfe-Schreibwettbewerb zu Einsamkeit. Drei Preise zu gewinnen / 10. Püttlinger Gesundheitstag (Vorinfo) /ANDERSHEITEN und VERANKERUNGEN im Trinkhall Museum Lüttich / Kreativ-Doppelworkshop, Infotisch & Beratung in Losheim am See zum Tag der Selbsthilfe (Nachbericht) / Mein Weg durch die Psychose. Brigitte Mulderer: Als Kind zu wenig Zuckerwatte (Buchhinweis) / OUTSIDER – INSIDER? Gelungener Selbsthilfetag im DOZ Schammat Trier (Nachbericht) / Stille Stunde hilft .. INKLUSIVA-Kongress im KuZ Mainz (Nachbericht) / daran hatte karl nicht gedacht. Lyrik von Wolfgang Hille / Blumen auf Granit. Eine Irr- und Lehrfahrt durch die deutsche Psychoanalyse (Buchhinweis) / Aus dem Jahreskalender Selbsthilfen SeelenLaute Saar & SeelenWorte RLP / FLYER-Info zum SeelenLaute-Selbsthilfenachmittag am 14.10. in Saarbrücken / SelbsthilfeInfo / Impressum.

S e e l e n L a u t e. Die unabhängige Selbsthilfezeitung für seelische Gesundheit von der Saar. Kritisch, undogmatisch und für alle Interessierten. Erscheint bundesweit quartalsmäßig im Jahr, als reguläres Informationsorgan der herausgebenden Selbsthilfen SeelenWorte RLP und SeelenLaute Saar, gefördert in Rheinland-Pfalz projektbezogen im Verbund von Betriebskrankenkassen sowie in Bewerbung und Verteilung ergänzend aus Mitteln der GKV-Selbsthilfe-Gemeinschaftsförderung Saarland und des Landkreis Merzig-Wadern. Verbreitung im gesamten deutschsprachigen Lesegebiet, über Post- und Email-Verteiler auf Spendenbasis, zusammen mit der Online-Ausgabe an mehrere tausend Leser*innen. Druckauflage (mit bedarfsweisen Nachdrucken) pro Ausgabe 500 bis 1.000 Exemplare.

• POSTBEZUG Printausgabe: per Post frei Haus 4er-Paket aktuelle SeelenLaute für Vereine, Einrichtungen, Praxen, Selbsthilfen gegen Spende/Schutzgebühr 15 €. BESTELLUNGEN Email-schriftlich (Anschrift nicht vergessen!) an sh_seelenlaute-saar@email.de, nach Überweisung aufs Kto. SH SeelenLaute, IBAN DE 56 5935 0110 1370 2137 441 bei der KSK Saarlouis. Für private Einzelpersonen Abo-Postbezug generell kostenlos (bis auf Widerruf) – unterstützende SPENDE erbeten, möglich auch in Briefmarken/Geldschein im Kuvert an SeelenLaute, Postfach 10 12 26, 66302 Völklingen. Die Zeitungsmacher danken herzlich.

• Die aktuelle Online-Ausgabe SL77 ist kostenfrei über nachstehenden autorisierten PDF-Link zu lesen: https://www.art-transmitter.de/pics_kunst/SL77sept2026.pdf

Homburger Schmerz- und Palliativkongress am 28. November

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und praxisnahes Programm für Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte sowie alle medizinisch interessierten Fachgruppen. Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen und konkrete Herausforderungen in der ambulanten und stationären Versorgung von Menschen

Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer.

Fortbildungsdiplom: 
Die Zertifizierung der Fortbildung mit 4 Fortbildungspunkten ist bei der Saarländischen Ärztekammer beantragt. Für die Teilnahmebescheinigung ist ein von der Ärztekammer ausgegebenes Barcode-Etikett mitzubringen.

Hinweis: Die Veranstaltung richtet sich nur an Fachpersonal (Ärzte, Pflege, Therapeuten)

Anmeldung und weitere Informationen

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