Teilnahme an Studie über frei verfügbare KI-Chatbots bei psychischen Belastungen

an der Universität Heidelberg untersuchen wir in der COMPASS-Studie, wie frei verfügbare KI-Chatbots bei psychischen Belastungen sowie im Zusammenhang mit Psychotherapie genutzt und bewertet werden. Dafür möchten wir Menschen mit psychischen Belastungen und Selbsthilfeerfahrung aus unterschiedlichen Teilen des Saarlands erreichen.

Die Antworten sollen helfen, die Diskussion über solche Angebote um die Sicht von Menschen mit eigener Belastungs- und Behandlungserfahrung zu ergänzen. Die Online-Befragung dauert etwa 5 Minuten. Teilnehmen können alle Erwachsenen ab 18 Jahren, auch ohne KI- oder Psychotherapieerfahrung. Die Teilnahme ist freiwillig; die Angaben werden anonymisiert erhoben.


Wie sehen Sie frei verfügbare KI-Chatbots bei Themen der psychischen Gesundheit? Die Universität Heidelberg lädt zur COMPASS-Studie ein: etwa 5 Minuten, ab 18 Jahren, freiwillige Teilnahme und anonymisierte Datenerhebung. Besonders willkommen sind Menschen mit Belastungs-, Selbsthilfe- oder Therapieerfahrung. Auch ohne KI- oder Therapieerfahrung können Sie teilnehmen. Bringen Sie Ihre Sicht ein!

Link zur Teilnahme:
https://www.soscisurvey.de/compass2026/?r=kiss_saarland

Studieninformation (PDF):
https://www.soscisurvey.de/compass2026/4Studieninformation_COMPASS.pdf

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen
Das COMPASS-Team
Dr. Miriam Stein | Dr. Luise Pruessner | Dr. Daniel Holt
Psychologisches Institut | Universität Heidelberg
Kontakt:
miriam.stein@psychologie.uni-heidelberg.de
luise.pruessner@psychologie.uni-heidelberg.de
daniel.holt@psychologie.uni-heidelberg.de

Selbsthilfegruppentag der MEDIAN Klinik Münchwies am Samstag, dem 7. November 2026

Die MEDIAN Klinik Münchwies bietet Rehabilitation für mentale Gesundheit im Saarland mit den Schwerpunkten psychische & psychosomatische Erkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen, insbesondere bei Komorbiditäten im Bereich „Sucht & Psyche“ an.

Vor dem Hintergrund einer engen Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen führt die Klinik mit dem jährlichen Selbsthilfegruppentag eine professionelle und seit langem etablierte Fachveranstaltung für Selbsthilfeaktive und interessierte Menschen durch.

Die diesjährige Plenumsveranstaltung am Vormittag behandelt das Thema: „Kooperationen von Selbsthilfegruppen, Kliniken, Praxen und Kostenträgern im Gesundheitswesen – Herausforderung und Chance!?“ vor dem Hintergrund einer zunehmenden Professionalisierung der Selbsthilfe und ihrer stärkeren Einbindung in das medizinische Versorgungssystem.

Nach der Mittagspause können Sie an verschiedenen Arbeitsgruppen oder einer vertiefenden Gesprächsrunde zu dem Thema des Vormittags teilnehmen.

Parallel dazu besteht die Möglichkeit, mit einem Infotisch auf Ihre Gruppe bzw. Ihre Selbsthilfeorganisation aufmerksam zu machen. Die KISS wird auch vertreten sein.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wo?    MEDIAN Klinik Münchwies, Turmstraße 50-58, 66540 Neunkirchen/Saar

Wann?          7. November 2026 von 10:30 Uhr – ca. 16:00 Uhr

Wie?   Alle Teilnehmenden werden um Anmeldung gebeten bis spätestens 02.11.2026 via E-Mail an beate.ufer@median-kliniken.de

Weitere Informationen auch zu den Arbeitsgruppen finden Sie im Flyer der MEDIAN Klinik Münchwies.

Patienteninformationsreihe „Krebs im Dialog“ des UTS zum Thema Krebs in Homburg

Das Universitätsmedizinische Zentrum für Tumorerkrankungen des Saarlandes (UTS) bietet für Patienten und Interessierte eine Informationsreihe zum Thema Krebs in Homburg an. Von März bis November 2026 findet diese monatlich von 17:00 bis 19:00 Uhr statt.

Themen, Referenten und genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Flyer:

Kino in St. Wendel: „MARIANNENGRABEN“ – am 28. Oktober mit freiem Eintritt!

Manchmal sind es die Geschichten auf der Leinwand, die uns berühren, bewegen und zum Nachdenken anregen. Mit dem Film „Mariannengraben“ erwartet euch ein besonderes Kinoerlebnis, das zugleich ein wichtiges gesellschaftliches Thema in den Mittelpunkt rückt: psychische Erkrankungen


Die Vorführung wurde im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Regionalen Psychiatriekommission des Landkreises St. Wendel anlässlich der Woche der seelischen Gesundheit initiiert. Ziel ist es, auf das Thema psychische Erkrankungen aufmerksam zu machen, für die Lebensrealitäten betroffener Menschen zu sensibilisieren und den offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen zu fördern. Denn seelische Gesundheit geht uns alle an!


In Zusammenarbeit mit dem Kino St. Wendel laden wir euch herzlich ein:
Mittwoch, 28. Oktober 2026 Beginn: 17:00 Uhr Eintritt frei
für alle Besucherinnen und Besucher!
Das Besondere: Für die Vorstellung am 28. Oktober übernimmt DPS Saarwork die Kosten, sodass alle Gäste den Film kostenlos genießen können. Dafür sagen wir von Herzen Vielen Dank für diese großzügige Unterstützung!

Neugierig geworden? Hier könnt ihr euch schon einmal den Trailer ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=S_TqFM1yqJY


Jetzt seid ihr gefragt! Macht Werbung für die Vorstellungen, erzählt Freunden, Bekannten und Familie davon und teilt diese Information fleißig. Gemeinsam können wir dazu beitragen, das Bewusstsein für psychische Erkrankungen zu stärken, Vorurteile abzubauen und möglichst vielen Menschen die Gelegenheit zu geben, diesen Film auf der großen Leinwand zu erleben.
Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher und zwei besondere Kinoveranstaltungen in St. Wendel!

Veranstaltungsort: Kino St. Wendel https://stwendel.my-movie-world.de

Grenzen verwischen – eine Ausstellung in St. Wendel, die den Blick verändert


Was ist normal? Was ist anders? Und wer entscheidet eigentlich darüber?
Manchmal ist es nur ein Vorurteil, ein flüchtiger Blick oder ein unausgesprochenes Urteil, das Menschen voneinander trennt. Die Fotoausstellung „Grenzen verwischen“ lädt dazu ein, diese Grenzen zu hinterfragen – und Menschen mit anderen Augen zu sehen.

Die Ausstellung wurde von der Künstlergruppe VIVAM konzipiert und von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland und dem Saarländischen Bündnis gegen Depression umgesetzt.


Vom 19. bis 30. Oktober 2026 ist die Ausstellung in den Schaufenstern der unteren Etage der Domgalerie in St. Wendel (Luisenstraße 2–14) zu sehen. Die Bilder können von außerhalb des Gebäudes betrachtet werden.
13 Menschen. 13 Porträts.

Viele persönliche Geschichten
Was bedeutet es, anders zu sein? Und sind wir nicht alle auf unsere eigene Weise ein bisschen anders?
Auf 13 ausdrucksstarken Fotografien begegnen uns Menschen, die offen zu ihren ganz persönlichen „Macken“ stehen. Ergänzt werden die Porträts durch Zitate aus Gesprächen mit den abgebildeten Personen. Die Aussagen sind bewusst keinem Foto zugeordnet. So bleibt offen, wer eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen oder psychosozialen Krisen gemacht hat – und wer nicht. Genau darin liegt die besondere Botschaft dieser Ausstellung: Man sieht einem Menschen nicht an, was er erlebt hat. Und vielleicht verbindet uns mehr, als wir denken.

Das Organisieren der Ausstellung entstand auf Initiative der regionalen Psychiatriekommission des Landkreises St. Wendel im Rahmen der Wochen der seelischen Gesundheit. Eine Projektgruppe angehender Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten entwickelte das Konzept gemeinsam mit dem Media-Art- und Design-Studenten Ruben Silver Krebs. Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung, psychosozialen Krisen oder psychischen Erkrankungen wirkten ebenso mit wie Angehörige und Menschen ohne eigene Betroffenheit. Erstmals öffentlich gezeigt wurde die Ausstellung im Januar 2011.
Ihr Anliegen ist heute so wichtig wie damals: Vorurteile abbauen, Verständnis fördern und dazu ermutigen, einander offen und unbefangen zu begegnen. Denn mehr Toleranz und ein wertschätzender Umgang miteinander sind wichtige Voraussetzungen für seelische Gesundheit.

Begegnung, Information und Unterstützung
Begleitend zur Ausstellung stellen Mitarbeitende des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies und von DPS SAARWORK ihre Angebote in den Räumen der ehemaligen Drogerie vor. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in unterschiedliche Unterstützungs- und Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen.

Die Termine im Überblick:
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Mittwoch, 21. Oktober 2026, 13:30–15:00 Uhr Café Jonas des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies
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Donnerstag, 22. Oktober 2026, 14:00–18:00 Uhr DPS SAARWORK GmbH – Einblicke in Angebote zur Förderung der persönlichen Entwicklung und beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, die auf besondere Unterstützung angewiesen sind.
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Montag, 26. Oktober 2026, 10:00–12:00 Uhr Fachdienst Begleitetes Wohnen in Gastfamilien des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies – für Menschen mit psychischen, geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen.
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Dienstag, 27. Oktober 2026, 13:00–14:30 Uhr Arbeitstrainingsplatz (ATP) des Caritasverbandes für die Region Schaumberg-Blies – ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen.
Ein Besuch, der etwas bewegen kann
„Grenzen verwischen“ ist mehr als eine Fotoausstellung. Sie ist eine Einladung, innezuhalten, eigene Vorstellungen zu hinterfragen und Menschen jenseits von Schubladen und Vorurteilen zu begegnen.
Schauen Sie hin. Lassen Sie die Bilder und Zitate auf sich wirken. Vielleicht entdecken Sie dabei nicht nur etwas über andere Menschen, sondern auch über sich selbst.
Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und die Arbeit der beteiligten sozialen Träger kennenzulernen.
Ausstellung „Grenzen verwischen“ 19.–30. Oktober 2026 | Domgalerie St. Wendel, Luisenstraße 2–14 Kostenfrei und auch von außen zugänglich.

Rollatortanz jeden Freitag ab 14 Uhr in Neunkirchen

Was ist Rollatortanz?

Rollatortanz ist eine spezielle Form des Tanzens, bei der der Rollator als Unterstützung und Tanzpartner genutzt wird.

Rollatortanz fördert die Gesundheit älterer Menschen, indem er die Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit und Mobilität verbessert. Zudem trägt er zur psychischen Gesundheit bei, steigert das Selbstbewusstsein und führt zur Verbesserung des Wohlbefindens. Rollatortanz ermöglicht es Senioren, aktiv an Gruppenaktivitäten teilzunehmen und fördert soziale Kontakte.

Nicht zuletzt macht es einfach Spaß…

Der Sozial- und Kulturverein Horizont Neunkirchen e.V. (mit Hilfe zur Selbsthilfe) bietet ab sofort die Möglichkeit an, Rollatortanz unter fachkundiger Begleitung kennenzulernen. Hierfür hat eine Mitarbeiterin des Vereins eine Fortbildung mit dem Erwerb des entsprechenden Tanzleitermoduls abgeschlossen.

Wann?          Freitags von 14 – 15 Uhr

Wo?               KOMMzentrum, Kleiststr. 30b, 66538 Neunkirchen

Wie?              Um Anmeldung wird gebeten, Tel.: 06821-2900444 oder Mail: horizont-neunkirchen.e.v@web.de

Beachten Sie auch den Flyer und die Internetseite von Horizont e.V.. unter Horizont Neunkirchen e.V. – Das Jahr 2026

Selbsthilfegruppe „und nun?“ zum Thema Patientenverfügung am 12. November um 18 Uhr in der KISS

Stellen Sie sich vor, dass Sie aus irgendeinem Grund das Bewusstsein verlieren und im Krankenhaus wieder zu sich kommen – eine Situation, die jeden treffen kann, unabhängig von Alter, Gesundheit und Personenstand. Wie setzen Sie in diesem Fall Ihr Selbstbestimmungsrecht durch?

Haben Sie jemanden benannt, der zu verständigen ist? Haben Sie einen Notfallausweis? Haben Sie eine Patientenverfügung hinterlegt? Kennen Sie einen Menschen, dem Sie vertrauen und der im Ernstfall bereit ist dafür zu sorgen, dass im Krankenhaus Ihr persönlicher Wille beachtet und umgesetzt wird?

Unsere Selbsthilfegruppe im Regionalverband Saarbrücken hat das Ziel, dass Menschen, die auf sich allein gestellt sind, sich in solchen Notfällen unterstützen und eventuell auch gegenseitig beistehen können. Wir wollen die Problematik des Ernstfalls beleuchten, uns darüber austauschen, aber auch Lösungen suchen und deren Vor- oder Nachteile diskutieren.

Das nächste Gruppentreffen findet am Donnerstag, 12. November um 18 Uhr in der KISS, Futterstraße 27, 66111 Saarbrücken statt. Anmeldung unter mail.und-nun@gmx.de

Selbsthilfegruppe Depression, Einsamkeit, Trauer

Wie leben mit Depressionen, Einsamkeit und Trauer?

In unserer modernen Gesellschaft erleben immer mehr Menschen Depressionen, Einsamkeit und auch Trauer. Du bist damit nicht allein! Wenn du dich angesprochen fühlst, laden wir dich herzlich ein, Teil unserer Selbsthilfegruppe zu werden.

Hier findest du einen geschützten Raum, um offen und ehrlich über deine Gefühle zu sprechen – mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen. Manchmal fällt es schwer, mit Freunden oder Familie über seelische Belastungen zu reden. Unsere Gruppe bietet dir vertrauensvolle Unterstützung und Austausch auf Augenhöhe.
Die Treffen finden jeden Freitag von 16 bis 18 Uhr bei der KISS in Saarbrücken, Futterstraße 27 statt.

Wenn du Interesse hast oder Fragen, melde dich gerne bei Jürgen unter der Telefonnummer 0681-58 46 151 (bis 18 Uhr), oder unter der Mailadresse kernart@gmx.de
Du musst nicht allein mit deinen Gefühlen umgehen. Schließe dich uns an und finde Gemeinschaft und Kraft im Miteinander.

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen, Ängsten und Trauer

Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen zum Austausch über belastende Gefühle, den Alltag mit Depressionen oder Ängsten sowie den Umgang mit Verlust und Trauer.
Wir sind ein Moderatorenteam und begleiten die Gespräche aus der Perspektive von Selbstbetroffenen. Da wir diesen Austausch auf Basis unserer eigenen Lebenserfahrung führen, bieten wir keine medizinischen Beratungen oder Diagnosen an. Vielmehr lebt unsere Runde von den ganz persönlichen Sorgen und Erlebnissen jedes Einzelnen. Dabei gibt es kein starres Zeitlimit, wir achten jedoch gemeinsam darauf, dass alle Teilnehmerinnen die Möglichkeit bekommen, sich mitzuteilen.

Neue Teilnehmer*innen sind herzlich willkommen.
Treffen: Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 16.00 – 18.00 Uhr

Wo: Futterstr. 27, 66111 Saarbrücken (3. Etage, in den Räumen der KISS)

Bei Interesse: Bitte vor dem ersten Gruppenbesuch Kontakt aufnehmen über E-Mail: Selbst2025@online.de

Unsere Termine im zweiten Halbjahr 2026:


Selbsthilfegruppen: Erfahrungen gefragt!


📣 Die Psychiatriekommission des Landkreises Merzig-Wadern lädt Selbsthilfegruppen ein, sich einzubringen und ihre Perspektiven und Erfahrungen zu teilen. Der Austausch mit Betroffenen und Engagierten bereichert die gemeinsame Arbeit und trägt dazu bei, die psychosoziale Versorgung im Landkreis weiterzuentwickeln.
💬  Gerade bei psychischen Erkrankungen bieten Selbsthilfegruppen wichtige Räume für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung. Sie zeigen Betroffenen und Angehörigen: Niemand ist allein.
Im September stellten drei Selbsthilfegruppen aus dem Landkreis ihre Arbeit in der Kommission vor:
🔹 Halt und Hoffnung – für Menschen mit Depressionen, Angst- und Panikstörungen sowie in Verlustsituationen
🔹 KOMPASS – für Menschen mit Depressionen
🔹 ADHS-MZG – für spätdiagnostizierte Erwachsene mit ADHS
Die Beteiligten berichteten über ihre Angebote, ihre Erfahrungen und darüber, was Selbsthilfe für Betroffene bedeutet.
👉 Der Austausch machte deutlich: Selbsthilfe ist eine wichtige Ergänzung zu professionellen Unterstützungsangeboten und ein wertvoller Bestandteil der psychosozialen Versorgung vor Ort.
Weitere Selbsthilfegruppen sind herzlich willkommen, diesen Austausch mitzugestalten:
📧 gesundheitsamt@merzig-wadern.de
☎️ 06861 80-3500
🙏 Vielen Dank an alle Beteiligten für ihren Einsatz, ihr Engagement und den offenen Austausch!

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