Selbsthilfegruppe „BiPolarkreis“ in Saarlouis

Bipolare Störungen sind keine Seltenheit. Schätzungen zufolge sind etwa ein bis drei Prozent der Bevölkerung betroffen. Auf Deutschland übertragen entspricht dies einer großen Zahl von Menschen, die mit den unterschiedlichen Phasen und Herausforderungen einer bipolaren Erkrankung leben. Für Betroffene kann es besonders wertvoll sein, sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und die Höhen und Tiefen der Erkrankung aus eigener Erfahrung kennen.

Genau hier setzt die Selbsthilfegruppe „BiPolarkreis“ in Saarlouis an. Sie bietet Menschen mit einer bipolaren Störung einen ­geschützten und wertschätzenden Rahmen für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung.

Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen, Herausforderungen im Alltag und individuelle Bewältigungsstrategien. Dabei geht es nicht darum, Lösungen vorzugeben, sondern voneinander zu profitieren, Erfahrungen zu teilen und zu erleben, mit der Erkrankung nicht allein zu sein.

Aktuell freut sich der BiPolarkreis über neue Teilnehmer. Mit diesem Aufruf möchte die Gruppe insbesondere Menschen aus Saarlouis und Umgebung erreichen, die das Angebot bislang noch nicht kennen oder bisher gezögert haben, eine Selbsthilfegruppe zu besuchen.

Die Teilnahme ist unverbindlich und die Hürde für einen ersten Besuch soll möglichst niedrig sein: Niemand muss beim ersten Treffen von sich erzählen. Interessierte können zunächst zuhören, die Gruppe kennenlernen und für sich entscheiden, ob das Angebot zu ihnen passt. Was in der Gruppe besprochen wird, bleibt selbstverständlich in einem geschützten Rahmen.

Die Selbsthilfegruppe trifft sich dienstags in den geraden Kalenderwochen um 18.30 Uhr im Tageszentrum Villa Vivendi, Kaiser-Wilhelm-Straße 14, in Saarlouis.

Kontakt & Rückfragen per E-Mail bipolarkreis.sls@gmail.com

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – Was kann man selbst tun?: Arzt-Patienten-Gespräch am 26. Oktober in Saarbrücken

Der Landesverband Saarland der DCCV e.V. lädt Sie herzlich ein zum Arzt-Patienten-Gespräch in Saarbrücken.

Es erwarten Sie spannende Themen zu neuen Entwicklungen rund um chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED): CED – Was kann ich selbst tun sowie Informationen aus der DCCV.

Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und Austausch mit dem Team des Landesverband sowie Herrn Dr. med. Mohl als Referent.

Zuständig
Landesverband Saarland

Veranstaltungsstätte
KISS, Kontakt- und Informationsstelle
Raum 2/3
Futterstraße 27
66111 Saarbrücken

Weitere Informationen
Anmeldung bis zu 23.10.206 unter: LV.SL@dccv.de

Online-Treff Prostatakrebs – Austausch, der gut tut

Manchmal fehlt eine Selbsthilfegruppe in der Nähe. Oder die Mobilität macht es schwer, persönlich teilzunehmen. Genau dafür gibt es unseren Online-Treff Prostatakrebs.

Immer am ersten Montag um 18:00 Uhr bieten wir einen geschützten Raum für Austausch, Fragen und gegenseitige Unterstützung. Moderiert wird das Treffen von erfahrenen, selbst betroffenen Ehrenamtlichen. 🌟

Wichtig zu wissen:

✔ Teilnahme nur für Betroffene

✔ Anmeldung jeweils per Mail an: online-selbsthilfegruppe@prostatakrebs-bps.de

✔ Teilnahme erfolgt über Zoom

💬 Klingt spannend? Mehr Infos gibt es hier

Jessica Krämer liest aus ihrem Buch „KAPUTT“ am 20. Oktober um 19 Uhr

Anmeldung zur Online Lesung am 20. Oktober um 19 Uhr

Es gibt Ratgeber für fast alles. Wie man besser mit sich klarkommt, seine Probleme löst und endlich wieder positiv denkt. Schön, wenn das funktioniert. Jessica Krämer hat mit „KAPUTT“ aber ein Buch geschrieben für genau die Momente, in denen man auf all diese gut gemeinten Ratschläge verzichten kann.

Sie schreibt über Beziehungen, Einsamkeit, Geld, Selbstzweifel, Musik, Selbsttäuschung, falsche Entscheidungen und über die vielen Dinge, die im echten Leben eben nicht nach einem guten Ratgeberkapitel ablaufen.

„KAPUTT“ erklärt nicht von außen, warum Menschen manchmal so sind, wie sie sind. Das Buch geht näher ran. Es bringt auf den Punkt, was man selbst oft nur schwer erklären kann, wenn man mittendrinsteckt. Das ist der Unterschied zwischen einem Ratgeber und einem Buch, bei dem man irgendwann denkt: verdammt. Das kenne ich.

  • Kaputt heißt: Ich weiß, dass ich funktionieren sollte, aber gerade funktioniert hier gar nichts.
  • Kaputt heißt: Ich habe Hunger, und trotzdem keine Lust mir etwas zu kochen.
  • Kaputt heißt: Ich habe seit Tagen nicht geduscht.
  • Kaputt heißt: Ich habe jemanden gerne und schaffe es trotzdem nicht, ihm zurückzuschreiben.
  • Kaputt heißt: Ich will Gesellschaft und sobald jemand vor mir steht, möchte ich, dass er wieder verschwindet.
  • Kaputt heißt: Ich bin einsam aber möchte niemanden sehen.
  • Kaputt heißt: Ich möchte, dass jemand merkt, wie schlecht es mir geht, und bekomme gleichzeitig Panik bei der Vorstellung, dass jemand tatsächlich nach mir fragt.“

Selbsthilfegruppe „und nun?“ zum Thema Patientenverfügung am 12. November um 18 Uhr in der KISS

Stellen Sie sich vor, dass Sie aus irgendeinem Grund das Bewusstsein verlieren und im Krankenhaus wieder zu sich kommen – eine Situation, die jeden treffen kann, unabhängig von Alter, Gesundheit und Personenstand. Wie setzen Sie in diesem Fall Ihr Selbstbestimmungsrecht durch?

Haben Sie jemanden benannt, der zu verständigen ist? Haben Sie einen Notfallausweis? Haben Sie eine Patientenverfügung hinterlegt? Kennen Sie einen Menschen, dem Sie vertrauen und der im Ernstfall bereit ist dafür zu sorgen, dass im Krankenhaus Ihr persönlicher Wille beachtet und umgesetzt wird?

Unsere Selbsthilfegruppe im Regionalverband Saarbrücken hat das Ziel, dass Menschen, die auf sich allein gestellt sind, sich in solchen Notfällen unterstützen und eventuell auch gegenseitig beistehen können. Wir wollen die Problematik des Ernstfalls beleuchten, uns darüber austauschen, aber auch Lösungen suchen und deren Vor- oder Nachteile diskutieren.

Das nächste Gruppentreffen findet am Donnerstag, 12. November um 18 Uhr in der KISS, Futterstraße 27, 66111 Saarbrücken statt. Anmeldung unter mail.und-nun@gmx.de

Kreativ-Selbsthilfenachmittag in Saarbrücken – SeelenLaute am 14. Oktober mit Doppel-Workshop & Infostand in der KISS

Die regional kooperierenden Selbsthilfeinitiativen für seelische Gesundheit SeelenLaute Saar (Sitz Saarbrücken und Merzig) und SeelenWorte RLP (Sitz Saarburg/Trier), laden in 2026 gemeinsam mit erfahrenen Fachreferent*innen zu drei länderübergreifenden originären Selbsthilfetagen mit Kreativ- und Infoangebot zwischen Saar und Mosel ein. Unterstützende Assistenz kommt von der Europäischen Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in der Psychiatrie e.V. (Dortmund) und vom Büro für Kultur- und Sozialarbeit Saar (Bous). Denn: Malen, schreiben und musizieren aus der Seele – hilft! Das diesjährige Schwerpunkthema lautet durchgängig: OUTSIDER – INSIDER?

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jede/r kann mitmachen und dabei sein. Nach den Veranstaltungen in Trier am 27. Mai sowie am 16. September in Losheim am See, findet der dritte Termin schließlich im Umfeld des Welttags der seelischen Gesundheit (10.10.) am 14. Oktober 2026 in der Landeshauptstadt Saarbücken statt. SeelenLaute Saar macht an diesem Mittwoch ab 13 Uhr mit einem langen Selbsthilfenachmittag mit Schreibworkshop, Musikworkshop & einem Infostand Station in der KISS (Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland), gelegen in der City, 10 Fußminuten vom DB Hauptbahnhof (ÖPNV-Info unter www.bahn.de).

Details und das Programm zum Saarbrücker Selbsthilfetag stehen vollständig im Flyer / Plakat (wird digital und print verbreitet). ANMELDUNG (gewünschten Workshop angeben nicht vergessen!) frühzeitig erbeten unter sh_seelenlaute-saar@email.de oder 0178 / 2831417 (mit Option Mailbox oder SMS). Da in Kleingruppen gearbeitet wird, sind die Plätze begrenzt. Die Kursgebühr von 8 € pro Person ist parallel mit der Anmeldung vorab aufs Konto SeelenLaute, IBAN DE56 5935 0110 1370 2137 44 zu überweisen. Nach Eingang ist ein Platz reserviert und wird per E-Mail oder SMS bestätigt. Sollten die Kurse bereits voll belegt sein, wird die Anmeldung geschlossen und entsprechend rückinformiert.

Online-Vortrag mit Roland Rosinus zeigt Wege im Umgang mit Angst und Depression

Im Rahmen der Wochen der Seelischen Gesundheit im Saarland laden die KISS Saarbrücken und das Bündnis gegen Depression am 15. Oktober 2026 um 19 Uhr zu einem Online-Vortrag zum Thema „Mein Weg aus Angst und Depression“ ein.

Die Veranstaltung wird im Online-Format angeboten. Ziel ist es, Teilnehmern eine „Eintrittskarte“ zu geben, den Schritt zu einer Veranstaltung vor Ort zu wagen. Ein weiterer Aspekt ist die Überwindung großer räumlicher Entfernungen, die eine Teilnahme sonst unmöglich machen.

„Nicht Mut macht den ersten Schritt – der erste Schritt macht Mut.“

Als Referent zum Thema Angst ist der St. Ingberter Buchautor Roland Rosinus eingeladen. Er schildert seine eigenen Erfahrungen mit unterschiedlichen Angststörungen und Depressionen. Diplom-Psychologe Frank Lessel vom Bündnis gegen Depression wird die Veranstaltung moderieren.

Für Roland Rosinus ist es ein Jubiläum: Er hält seit 25 Jahren Vorträge und hat 22.000 Zuhörer erreicht. Roland Rosinus: „Das Bild mit der Eintrittskarte gefällt mir gut, denn ich habe nie vergessen, wie es sich anfühlt, ‚auf der anderen Seite‘ zu stehen. Gerade deshalb ist es mir wichtig, den Zuhörern auf Augenhöhe zu begegnen und sie mitzunehmen.“

Roland Rosinus und Frank Lessel haben sich bei zahlreichen Live-Vorträgen hervorragend ergänzt und bilden seit Jahren ein eingespieltes Team. Beim letzten gemeinsamen Online-Vortrag waren über 120 Zuhörer anwesend.

Frank Lessel blickt dem Abend mit Vorfreude entgegen: „Roland Rosinus wird zunächst mit einem kurzen Impuls den Einstieg gestalten. Danach stehen die Fragen der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und Anregungen für ihren eigenen Weg mitnehmen.“

Anmeldung zum Online Vortrag Wege im Umgang mit Angst und Depression

Gefördert durch

Selbsthilfe-Schreibwettbewerb zum Thema Einsamkeit

SeelenLaute Saar sucht Erfahrungsberichte – 3 Preise sind zu gewinnen

Bezüglich unserer seelischen Gesundheit ist Einsamkeit ein zunehmend signifikantes Thema. Die Coronazeit zeigte umso mehr, dass hier psychische und psycho-soziale Beeinträchtigungen und Leiden wachsen und entstehen können, von diagnostischen Depressionen bis zu Sozialphobien und Folgen erschwerter oder fehlender gesellschaftlicher Teilhabe. Auf Wunsch von Betroffenen schreibt die saarländische Selbsthilfehilfeinitiative SeelenLaute in 2026 daher mit Unterstützung der ZF BKK einen bundesweiten Schreibwettbewerb zum Thema Einsamkeit, mit dem Untertitel „Meine Hilfestrategien. Persönliche Erfahrungen“ aus. Mit dem Sonderprojekt sollen Gesundheitsbewusstsein, Achtsamkeit und Eigenengagement gefördert, Resilienz und persönliche Stabilität gestärkt werden.

Zur Online-Teilnahme eingeladen sind Betroffene (im Erwachsenenalter) mit eigener Erfahrung und Expertise im Umgang mit erlebter Einsamkeit als Erkrankungsphänomen. Eine Diagnose muss weder angegeben, noch nachgewiesen werden. Zum Wettbewerb wird angemessen in Selbsthilfe- und Fachpublikationen berichtet – in Online- und Printmedien, sowie über Handzettel. Eine unabhängige dreiköpfige Jury (Sozialhelfer/Genesungsbegleiter, Autorin, Selbsthilfeerfahrener) wählt nach anonymer Textvorlage über ein bewährtes Punktesystem die drei Gewinnertexte. Das Ergebnis ist unanfechtbar. Die Texte werden exklusiv in der Winterausgabe der Selbsthilfezeitung SeelenLaute namentlich veröffentlicht. Rechtschreibfehler können dafür vom Veranstalter korrigiert werden.

Zugelassen sind ausschließlich selbst verfasste, bisher unveröffentlichte eigene Texte, konkret zum Wettbewerbsthema, im Umfang von max. 5.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Rechte dürfen nicht bei Dritten liegen. Außer Name und Vorname sind Alter, Geburts- und Wohnort anzugeben. Anonyme oder pseudonyme Beiträge bleiben unberücksichtigt. Texte in verletzender Sprache sind inakzeptabel. Alle Rechte bleiben beim Verfasser. Dem Veranstalter wird ein einmaliges freies Text-Nutzungsrecht für seine Projektarbeit, PR und die Ergebnisveröffentlichung eingeräumt. Die Datenverarbeitung gewährt den Datenschutz. Projektorganisatoren, Förderer und Jurymitglieder nehmen nicht am Wettbewerb teil. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bewerben können sich nur private Einzelpersonen (keine Gruppen, Einrichtungen o.ä.) In der Organisation, Bewerbung und Evaluation des Wettbewerbs assistiert die Europäische Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in der Psychiatrie e.V. (Dortmund). Als Prämien werden drei attraktive Online-Büchergutscheine ausgelobt, zu 150 € / 125 € / 100 € (1., 2. bzw. 3. Platz).

Teilnehmende mailen ihren Wettbewerbstext in formatierbarem Word-Dateiformat an sh_seelenlaute-saar@email.de Einsendeschluss ist der 15.10.2026. Angenommen werden – in der Reihenfolge ihres Eingangs – maximal 25 Bewerbungstexte.

Ist diese Zahl vor dem 15. Oktober erreicht, wird die Bewerbungszeit vorzeitig geschlossen. Es empfiehlt sich also eine frühzeitige Teilnahmeeinsendung. Eingangsbestätigungen können nicht versendet werden. Bewerbungen, die nicht den Ausschreibungsregeln entsprechen, sind automatisch vom Wettbewerb ausgeschlossen. Der Veranstalter bittet von Rückfragen abzusehen. Die drei Gewinner werden nach der Juryauswertung im November 2026 von Selbsthilfe SeelenLaute Saar vorab direkt informiert. Mit ihrem eingereichtem Bewerbungstext erkennen alle Teilnehmenden die Ausschreibungsbedingungen an.

Selbsthilfe SeelenLaute Saar freut sich über rege Beteiligung, wünscht viel Spaß beim Schreiben und Mitmachen beim Selbsthilfe-Schreibwettbewerb Thema Einsamkeit .. und was dagegen hilft.

Gesundheitsamt Merzig-Wadern: Neue Beratungstermine bei Suchtfragen

Alkohol auf Partys, Kiffen aus Neugier, stundenlanges Zocken oder Scrollen am Smartphone – vieles gehört für Jugendliche und junge Erwachsene zum Alltag. Oft macht es Spaß oder hilft beim Abschalten. Manchmal wird der Konsum aber auch zu viel oder beginnt, Probleme zu bereiten. Eltern und Angehörige machen sich häufig Sorgen und wissen nicht, wie sie helfen können.

Genau hier setzt das BebS-Team an: Es berät junge Menschen bis 27 Jahre sowie ihre Familien kostenlos, vertraulich und ohne Verpflichtungen – egal, ob es nur um einzelne Fragen, Unsicherheiten oder bereits um konkrete Schwierigkeiten geht.

Die Themen sind vielfältig: von allgemeinen Informationen zum Konsum von Cannabis, Alkohol oder anderen Substanzen, zu Medienkonsum oder Gaming, über den Wunsch, den Konsum zu reflektieren oder zu verändern, bis zu konsumbedingten Sorgen und Streit in der Familie oder im Freundeskreis.

Offene Sprechstunden:

📍 Merzig: Beratungsstelle, Torstraße 43a
Donnerstags, jeweils 11 bis 15 Uhr:
17. September · 15. Oktober · 26. November · 17. Dezember

📍 Wadern: Amtsgericht, Gerichtsstraße 7
Dienstags, jeweils 11 bis 13 Uhr
1. September · 13. Oktober · 10. November · 15. Dezember

Auch Eltern und Angehörige können sich unabhängig melden, wenn sie Unterstützung oder Orientierung benötigen. Auf Wunsch werden zudem weiterführende Hilfen, etwa Therapien oder andere Angebote, vermittelt.

Die Beratung ist kostenfrei, vertraulich und unkompliziert.

Ein Anruf oder eine E-Mail genügt, um einen Termin zu vereinbaren:

📞 06861-80-3620 oder 06861-80-3613
✉️ suchtberatung@merzig-wadern.de
🌐 www.merzig-wadern.de/bebs

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