Author: Frank Lessel
Inklusionsfest der Lebenshilfe St. Wendel am 14. Juni
Anlässlich des Jubiläums zum 60. veranstaltet die Lebenshilfe St. Wendel zusammen mit der Kreisstadt St. Wendel ein großes Inklusionsfest auf der Mott.
Das Programm beginnt um 16 Uhr mit dem Duo Alina & Tim, die sich mit der Formation Usner Unplugged die Bühne teilen. Um 17 Uhr tritt als Highlight Guildo Horn & Die Orthopädischen Strümpfe auf. Zum Abschluss wird das Fußball-WM-Spiel Deutschland gegen Curaçao als Public Viewing auf der großen LED-Videowall gezeigt.
Auch kulinarisch bleiben keine Wünsche offen. Die St. Wendeler Gastronomie wird durch zahlreiche zusätzliche Essens- und Getränkestände ergänzt. Die Parkplätze der City-Garage in der Mott stehen am Sonntag bis 22 Uhr zur Verfügung. Der Zugang zur Tiefgarage und die Ausfahrt sind mit entsprechendem Ticket jederzeit möglich.
Hinter den Kulissen wird zudem sichergestellt, dass sich alle Gäste wohl und sicher fühlen können. Die Stadtfestleitung befindet sich während des Festes im Dienstgebäude Schloßstraße 7 am Schloßplatz, telefonisch erreichbar unter (0 68 51) 80 90. Eine Erste-Hilfe-Station des DRK steht auf dem Parkplatz am Rathausplatz 1, oberhalb des Kugelbrunnens.
Veranstalter: Lebenshilfe St. Wendel & KreisstadtSt. Wendel, Telefon: (06851) 809-1919
E-Mail: stadtmarketing@sankt-wendel.de
Lesung von bekanntem Inklusionsaktivist Raul Krauthausen am 08.06.2026 in Dillingen
Der bekannte Inklusionsaktivist Raul Krauthausen aus Berlin erscheint am 08.06.2026 zu einer Lesung ins Foyer des Lokschuppens in Dillingen/Saar (Werderstraße 4 in 66763 Dillingen). Beginn der Lesung ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Initiiert wurde die Veranstaltung vom in Dillingen ansässigen Verein OneSmile unterstützt von der Stadt Dillingen mit dem Projekt „Wir in Dillingen – gemeinsam teilhaben, miteinander leben, zusammen gestalten“.
Selbsthilfegruppe BiPolarkreis bei Autorenlesung am 14.06.2026 um 14 Uhr in Saarlouis
Am Sonntag dem 14.06.2026 um 14 Uhr besucht die Selbsthilfegruppe BiPolarkreis die Autorenlesung von Michelle W. in der Villa Vivendi in Saarlouis.
Sie ist selbst von der bipolaren Störung betroffen und hat im Dezember letzten Jahres ihr Buch ,,Mein Lebensspiel“ herausgebracht.
Selbsthilfe bedeutet nicht nur, regelmäßig im Kreis zu sitzen und sich auszutauschen. Darüber hinaus gehören auch mal ein Ausflug, Eis essen, ein Spaziergang, ein Expertenbesuch oder was immer den Teilnehmenden einfällt dazu.
Die Selbsthilfegruppe steht im Nachgang für Fragen zum „BiPolarkreis“ gerne zur Verfügung.
Kontakt: bipolarkreis.sls@gmail.de
Der besondere Film „Be My Baby“ am 6. Juni in Saarbrücken
Das Inklusionsbündnis Saar lädt gemeinsam mit der Lebenshilfe Saarbrücken im Rahmen des SaarSportTags des LSVS herzlich zu einer besonderen Filmvorführung ein.
Der Spielfilm ist ein berührendes, von Kritikern gelobtes deutsches Sozialdrama und setzt sich mit dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Down-Syndrom auseinander. Der Film wird für seine authentische Darstellung und das starke Schauspiel von Carina Kühne (die selbst das Down-Syndrom hat), geschätzt.
Veranstaltungsdetails
Datum: Samstag, 06.06.2026
Ort: Sport Campus der Universität des Saarlandes Tagungsraum 20
Einlass: 14:30 – 15:00 Uhr
Beginn: 15:15 Uhr
Filmdauer: ca. 90 Minuten
Ende der Veranstaltung: ca. 17:45 Uhr
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich, da die Plätze begrenzt sind.
Anmeldung per E-Mail bis zum 27.05.2026 an unter: ibs@lebenshilfe-sb.de
Für die Gäste stehen Getränke zur Verfügung.
Darüber hinaus besteht im Rahmen des SaarSportTags die Möglichkeit, Getränke und Speisen zu erwerben.
Hinweise zur Anreise
Da parallel der SaarSportTag stattfindet, stehen Parkplätze ausschließlich im Parkhaus der Universität zur Verfügung.
Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung ist ein kurzes Anfahren zum Ein- und Aussteigen bis kurz vor Halle 20 möglich.
Parken ist dort nicht möglich; das Fahrzeug muss anschließend wieder wegfahren.
Kleinbusse, die mehrere Personen transportieren, können ebenfalls bis zum Absetzpunkt fahren.
Weitere Informationen unter:
https://www.lsvs.de/sportwelten/sportkultur/saarsporttag.
Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia
Am Dienstag, 2. Juni, findet von 10 bis 15 Uhr der „Aktionstag gegen den Schmerz“ im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia, Rheinstraße 2, statt. Bei dieser Veranstaltung beantworten die Experten der Schmerzklinik des CaritasKlinikum an den Infoständen und bei Vorträgen alle Fragen rund um das Thema Schmerz. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Am Vormittag gibt es für die Besucher verschiedene Vorträge. Nach der Eröffnung durch Dr. med. Maria Schlicher, Oberärztin der Schmerzklinik, und die Ärztliche Direktorin Margret Reiter referiert Dr. med. Andrei Dymerets, Facharzt für Neurochirurgie, zum Thema „Rückenschmerz adé – ganz ohne OP“. Der Vortrag von Dr. med. Hendrik Berger, Leiter der Schmerzambulanz, lautet „Au backe – ich bin doch komplexer als ich dachte“. Darum, was die Gelenke wirklich brauchen, um „stark statt steif“ zu sein, geht es im Vortrag von Dr. med. Nora Diehl, Fachärztin für Orthopädie. Diplom-Psychologin Natascha Kuhlmann informiert abschließend über das Thema „Freundschaft mit dem Körper schließen“.
Anschließend besteht die Möglichkeit, persönliche Gespräche mit den Referentinnen und Referenten zu führen. Die Experten der Schmerzklinik, der Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie sowie der Klinik für Psychosomatik beantworten gerne Ihre Fragen rund um das Thema Schmerz. Zudem gibt es verschiedene Informationsstände.
Der bundesweite Aktionstag wurde erstmals vor zwölf Jahren von der Deutschen Schmerzgesellschaft initiiert – seitdem ist die Schmerzklinik regelmäßig mit Infoveranstaltungen aktiv gewesen. „Der Aktionstag ist so wichtig, da der Anteil von chronischen Schmerzerkrankung stetig wächst und inzwischen eine Volkskrankheit wie Bluthochdruck oder Diabetes geworden ist“, erklärt Oberärztin Dr. Maria Schlicher. „Die chronische Schmerzerkrankung raubt Lebensqualität, führt zur Beeinträchtigung des Alltags mit Auswirkungen auf die Familie, den Beruf, und den Freundeskreis. Dies kann eine Menge weiterer Probleme nach sich ziehen. Mit dem Aktionstag möchten wir Bewusstsein schaffen für chronische Schmerzpatienten und einen Beitrag zur Verbesserung der Schmerzversorgung leisten.“
Alle Informationen gibt es auch auf www.caritasklinikum.de/events
Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
Am 5. Mai fand auf dem Kaltenbachplatz in Saarbrücken der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Unter dem Motto „Assistenzen sind nicht verhandelbar“ setzte das Inklusionsbündnis Saar gemeinsam mit zahlreichen Organisationen ein klares Zeichen für Inklusion, Teilhabe und die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Auch die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland (KISS) war mit einem Stand vertreten und informierte über Selbsthilfeangebote sowie Unterstützungsmöglichkeiten. Als Anlaufstelle für Selbsthilfe vernetzt die KISS Menschen mit ähnlichen Anliegen und begleitet bei der Gründung neuer Gruppen.
Neben Informations- und Austauschmöglichkeiten sorgte ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Musik, Austausch und Mitmachangeboten für eine lebendige und offene Atmosphäre.
Der Protesttag machte deutlich, wie wichtig es ist, Inklusion sichtbar zu machen und sich gemeinsam für eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe einzusetzen.
Workshops zum Thema Resilienz in Saarbrücken und Neunkirchen ausgebucht
Resilienz bedeutet in der Psychologie psychische Widerstandskraft, um schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen. Was uns in der Krise stark macht und wie wir leichter durch den Alltag gehen, um mit den Widrigkeiten des Lebens besser umgehen können und glücklicher werden. NLP, positive Psychologie und systemische Beratung haben viel dazu beigetragen, um Resilienz besser verstehen zu können. Eigene Strukturen verstehen, fördern und fordern, und den Menschen ganzheitlich als System anzuerkennen, wird Teil dieser Veranstaltung sein.
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Die beiden kostenfreien Informationsabende in Saarbrücken und Neunkirchen richten sich an alle interessierte Personen, insbesondere Betroffene und Angehörige aus Selbsthilfegruppen, Fachkräfte und Mitarbeitende von Institutionen aus dem Gesundheitswesen oder dem sozialen Bereich.
Durch die Kombination aus informativen und fundierten Vorträgen mit Fragemöglichkeiten und anschließenden, durch einen Selbsthilfegruppenleiter moderierten Gesprächen wird ein Raum geschaffen, in dem sich die Teilnehmenden nicht nur informieren, sondern auch gegenseitig austauschen können. Bei den Veranstaltungen wird sowohl ein Gruppenleiter auch ein Mitarbeiter der KISS anwesend sein, wodurch bei Bedarf ein unmittelbarer Kontakt zu Selbsthilfegruppen hergestellt werden kann.
Das Projekt umfasst 2 Informationsabende in verschiedenen Landkreisen im Saarland. Für die Veranstaltung in Neunkirchen konnte als Veranstaltungsort über die gute Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung das „Momentum – Kirche am Center“ gewonnen werden, welches ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Für die Veranstaltung in Saarbrücken wird die Katholische Erwachsenenbildung, Fachstelle Saarbrücken, ebenfalls Kooperationspartner sein mit der KISS jeweils als Veranstalter.
Termine, jeweils 18 – 20 Uhr:
13 Mai 2026 in der KISS, Futterstraße 27, 66111 Saarbrücken
20 Mai 2026 im momentum – Kirche am Center, Bliespromenade A1, 66538 Neunkirchen
Referent: Thomas Gräf, Psychologischer Berater, Gruppengründer und -leiter der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude in jeder Lage“
Die Veranstaltung ist kostenfrei für Teilnehmende, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich
Dieser Workshop wird finanziell gefördert durch die Projektförderung der IKK Südwest, Referat Gesundheitsförderung. Vielen Dank.
Der Flyer zur Veranstaltung:
Informationsabend zum Thema Lipödem am 18.05.2026 ab 18 Uhr in Merzig
Der Gesundheitscampus Merzig und die Kreisstadt Merzig laden ein zu einem Informations-Abend am
Welt-Lipödem-Tag, am 18. Mai 2026, von 18 Uhr bis ca. 20.30 Uhr
in die Räume der SHG Merzig, Altes Personalcasino, Trierer Straße 148, Gebäude A, Haupteingang.
„Leben mit LIPÖDEM“
Mit individuellen Therapieansätzen, Ernährung, Kompressionsversorgung und Operationsmethoden zu einer besseren Lebensqualität.
Schirmherr und Grußwort:
Dr. Magnus Jung, Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit
Es spricht: Anke Dörr, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit Weiterbildung zur Phlebologie (Venenheilkunde), Nardiniklinikum Zweibrücken. Schwerpunkt: Diagnostik & Therapie des Lipödems.
Hintergrund:
Mit der Veranstaltung möchten wir das Thema Lipödem aus der Nische holen und die Scham, die viele Betroffene empfinden, abbauen. Unser Ziel ist es, Menschen mit Lipödem Mut zu machen, ihre Erkrankung anzunehmen und offen damit umzugehen.
Der Vortrag soll informieren, aufklären und Betroffene in ihrem Alltag unterstützen. Dabei wird sich dem Thema sensibel und respektvoll genähert. Ziel ist es, Verständnis zu schaffen und einen offenen, wertschätzenden Austausch zu ermöglichen.
Auch Medizinerinnen und Mediziner sowie Physiotherapeutinnen und -therapeuten sind herzlich eingeladen, denn noch immer wird die Erkrankung häufig erst spät diagnostiziert.



Vortrag zum Thema Depression und Ängste am 07.05. um 17 Uhr in Dillingen
Depressionen, Ängste und Zwangserkrankungen engen das Leben vieler Menschen ein. Darüber spricht Ingeborg Weiland, Heilpraktikerin für Psychotherapie am Donnerstag, 7. Mai, um 17 Uhr, bei 3B in Dillingen.
Inhalt des Vortrages sind Befindlichkeiten, welche das seelische Wohlergehen beeinträchtigen, verschiedene Formen von Verstimmtheit, Depressionen, Ängste und Zwangserkrankungen und wie diese entstehen.
Es werden Methoden vorgestellt, um diese Herausforderungen anzunehmen und zu bewältigen. Die Teilnahme kostet 15 Euro.
Anmeldungen und weitere Informationen unter www.bildungsportal.3b-verbund.de sowie unter Tel. (0 68 31) 76 02-400 oder E-Mail bildung@3b-verbund.de.