Seniorenmittagstisch in Lautenbach am 15. Januar

Wie bereits beim Seniorentag angekündigt der Seniorenbeirat Ottweiler jetzt auch einen Seniorenmittagstisch in Lautenbach an. Er soll nicht nur zum Essen, sondern auch zum gemeinsamen Miteinander stattfinden.  In Zusammenarbeit mit der Fa. Jacob Feinkost soll er in der ehemaligen Gaststätte „Elli“ durchgeführt werden. Erstmals am Mittwoch den 15.01.2020 12:00 Uhr und dann an jedem 2. Mittwoch im Monat.  Der Speiseplan wird sich an dem von der Fa. Jacob wöchentlich herausgegebenen Speiseplan orientieren. Das Gericht wird durch Vor- und oder Nachspeise aufgewertet und beträgt € 7,50. Ein Bonkauf ist nicht nötig, es wird nur um telefonische Anmeldung bei der Fa. Jacob (06858/201) oder Helmut Poppe (06858/5999087), auch auf Anrufbeantworter,  bis mittwochs um 09:30 Uhr gebeten.

„Gepflegtes“ Frühstück“ am 31. Januar in Neunkirchen

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland (KISS),
lädt wieder zum „gepflegten Frühstück“ ein.
Immer am letzten Freitag im Monat können Interessenten sich bei Kaffee und einem kleinen
Frühstück zu den Themenbereichen Pflege, Selbsthilfe und allgemein rund ums Thema älter werden
informieren, ihre Fragen stellen und bereitliegende Broschüren nutzen.
Der nächste Termin ist am 31.1.2020, von 9-11 Uhr
in der kath. Familienbildungsstätte, Marienstr.5 in Neunkirchen.
Der Kostenbeitrag für das Frühstück beträgt 3 Euro
Anmeldung und nähere Infos bei Fr. Rentmeister,Tel.0176/45 83 91 20

Vortrag Cannabis – Chancen und Risiken am 11. Februar

Im Rahmen der Reihe „Aktiv älter werden… Kurse und Veranstaltungen – auch für zukünftige Seniorinnen und Senioren“ bieten die Kreisstadt Saarlouis – Seniorenmoderatorin und die Volkshochschule am Dienstag, den 11. Februar, um 18 Uhr einen Vortrag unter der Leitung von Prof. Dr. Sven Gottschling, Chefarzt im Theater am Ring, Kaiser-Friedrich-Ring 26, an. Schmerzen, Darmentzündungen, Übelkeit, Krebs: Cannabis wirkt verblüffend vielfältig. Schmerzmediziner Prof. Sven Gottschling, Chefarzt am ­Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie des Uniklinikums des Saarlandes, erklärt, warum das so ist, wie Cannabis in der medizinischen Praxis eingesetzt werden kann und warum die Beantragung der Therapie noch immer so mühevoll ist. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten. Anmeldung bei der vhs Saarlouis, Tel. (0 68 31) 6 98 90 30 oder E-Mail: vhs@saarlouis.de

AOK-Spende an die Endometriose Selbsthilfegruppe Saarbrücken

Statt Weihnachtskarten zu verschicken, spendet AOK 2.500 EUR.
Dieses Jahr ging die Spende an die Endometriose Selbsthilfegruppe Saarbrücken. Die Bevollmächtigte des Vorstandes und Landesgeschäftsführerin Saarland, Christiane Firk, durfte den Scheck übergeben. 

https://www.endometriose-selbsthilfesb.de/
Die Selbsthilfegruppe will durch Informations- und Erfahrungsaustausch den Betroffenen und Angehörigen die Möglichkeit bieten, zu lernen besser mit der Erkrankung umzugehen, und den Auswirkungen auf soziale Beziehungen, Partnerschaft, Arbeit, Kinderwunsch offen zu begegnen. Ebenso will sie die Möglichkeit geben, über die Therapie, Heilmethoden und neue Forschungsergebnisse zu sprechen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Info zur Erkrankung: Endometriose ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen der Gynäkologie, deren Ursachen noch nicht abschließend geklärt sind. In Deutschland ist jede 7.-8. Frau betroffen. Jährlich werden ca. 45.000 neue Fälle diagnostiziert. Bei der Endometriose kommt gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter vor und reagiert auf Hormonveränderungen des weiblichen Zyklus. Dadurch kommt es zu Endzündungen sowie zur Bildung schmerzender Vernarbungen und Verwachsungen.

 Die KISS hat sich gefreut, die Spendenübergabe zu unterstützen.

Über 550.000 Euro der gesetzlichen Krankenkassen für Selbsthilfeförderung im Saarland. KNAPPSCHAFT bearbeitet Anträge für das Jahr 2020.

Selbsthilfegruppen helfen Menschen, sich mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen und zu lernen, mit dieser umzugehen. Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen bekommen Rat und Hilfestellung auf Augenhöhe. Das Ziel der Selbsthilfe ist die Verbesserung der persönlichen Lebensqualität sowie die Überwindung der mit vielen chronischen Krankheiten und Behinderungen einhergehenden Isolation und gesellschaftlichen Ausgrenzung. Daher fördern die gesetzlichen Krankenkassen im Saarland die wichtige Arbeit dieser Einrichtungen. Die gesetzlichen Krankenkassen im Saarland stellen für das kommende Jahr über 550.000 Euro Fördermittel für die gesundheitsbezogene Selbsthilfe zur Verfügung. In der Gemeinschaftsförderung erhalten Selbsthilfegruppen sowie -organisationen Zuschüsse für ihre Informations- und Beratungstätigkeit. Darunter fallen beispielsweise regelmäßig anfallende Kosten für Miete, Porto, Telefon, Internet, Büroausstattung und Verbandszeitungen.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 tritt der überarbeitete Leitfaden zur Selbsthilfeförderung des GKV-Spitzenverbandes in der Fassung vom 11. Juli 2019 in Kraft. Die wichtigsten Neuerungen und Unterlagen für die Gemeinschaftsförderung 2020 finden Sie hier.

Antragsfrist für die Antragstellung auf Förderung von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen ist der 31. Januar 2020.

Die Anträge können am 30. Januar 2020 von 8:00 bis 18:00 Uhr bei der KNAPPSCHAFT (St. Johanner Str. 46/48, 66111 Saarbrücken) persönlich abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass am 31. Januar eine persönliche Entgegennahme nur von 8:00 bis 14:00 Uhr möglich ist. Antragsformulare sind hier und online unter www.saarland.knappschaft.de verfügbar oder bei der KNAPPSCHAFT (Iris Neuhardt, Tel. 0681 40021314; iris.neuhardt@kbs.de) erhältlich.

Pressemitteilung

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